Bilder zu Toshiba Tecra R840

Produktbild Toshiba Tecra R840
Produktbild Toshiba Tecra R840

Tos­hiba Tecra R840 Test

  • 5 Tests
  • 14"
  • Office-​Note­book

Gut

1,8

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  • Tecra R840-11E

    Tecra R840-11E

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    Tecra R840-14Q

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • ohne Endnote

    10 Produkte im Test
    Getestet wurde: Tecra R840-11E

    Laufzeit / mit Zusatzakku: „sehr gut“ / „sehr gut“;
    Rechenleistung Büro / 3D-Spiele: „sehr gut“ / „schlecht“;
    Display / Geräuschentwicklung: „zufriedenstellend“ / „zufriedenstellend“.

    • Erschienen: 22.02.2012
    • Details zum Test

    „gut“ (7,6 von 10 Punkten)

    Getestet wurde: Tecra R840-14Q

    • Erschienen: 08.08.2011
    • Details zum Test

    „gut“ (83%)

    Getestet wurde: Tecra R840-11E

    • Erschienen: 29.06.2011
    • Details zum Test

    „gut“ (4 von 5 Sternen)

    Getestet wurde: Tecra R840-11E

    „Das Toshiba Tecra R840-11E ist mehr als nur ein Arbeitsgerät fürs Büro. Dort ist das Notebook mit seinem Core i5 und dem matten Display gut aufgestellt, doch es taugt auch für die flüssige Wiedergabe von HD-Videos. Nur bei grafisch anspruchsvollen Spielen ist die Grafik überfordert.“

    • Erschienen: 18.05.2011
    • Details zum Test

    „gut“

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Getestet wurde: Tecra R840-11E


Unser Fazit

Mit Dop­pel­ga­ran­tie

Die Tecra-Serie beinhaltet die Topmodelle der Business-Notebooks des Herstellers und diese waren schon immer etwas teurer als der Durchschnitt. In punkto Qualität sind die Tecras aber kaum noch zu toppen und das was der Hersteller ganz genau. Sonst hätte man nicht diese tolle Doppelgarantie eingeführt. Kommt es nämlich im ersten Jahr zum echten Garantiefall, erstattet Toshiba den vollen Kaufpreis zurück und als Entschuldigung für den Vorfall, erhält man das reparierte Gerät als Geschenk – das trauen sich andere nicht so schnell.

Elegant wie ein mattschwarz lackierter Mercedes SLK präsentiert sich das R840 mit sportlich schlanken Linien, die lediglich von silbernen Scharnieren und Maustasten unterbrochen werden. Den einzigen Farbklecks bildet die typisch blaue USB 3.0-Schnittstelle auf der rechten Seite. Hinzu kommen zwei weitere USB 2.0-Ports, von denen einer als eSATA-Kombianschluss ausgelegt ist – somit ist gleich zweifach für eine schnelle Anbindung der externen Festplatten gesorgt. Anzeigegeräte lassen sich analog mit VGA und digital mit HDMI anschließen. Möchte man die Schnittstellen mobil erweitern, kann man dafür den ExpressCard34-Slot benutzen – für den stationären Bereich steht eine vollwertige Dockingstation zur Verfügung. Der Kartenleser nimmt SD-Cards bis 32 GByte auf, sowie MMC-, MS- und XD-Karten auf. Da noch ein DVD-Brenner hinzukommt, liegt das Gesamtgewicht des aufgeklappt nur 20 Millimeter hohen Subnotebooks bei 2.250 Gramm.

Das 14 Zoll große Display ist matt und löst mit 1.366 x 768 Bildpunkten auf, wobei die Blickwinkelstabilität etwas besser sein könnte, insbesondere wenn mehrere Personen via Webcam an einer Videokonferenz teilnehmen wollen. Die Desktop-Umgebung wird von einer Radeon HD 6450M erzeugt und die im Prozessor integrierte Grafikeinheit HD3000 bleibt abgeschaltet. Die Grafikeinheit ist stark genug, um aktuelle PC-Games mit eingeschränkten Details zum Laufen zu bewegen. Die Vermutung liegt jetzt nahe, dass die Akkulaufzeit dadurch stark eingeschränkt wird. Toshiba hat dem Tecra einen leicht überstehenden 9-Zellen-Akku mit 8.100mAh spendiert, der im WLAN-Betrieb rund sieben Stunden durchhält. Der Intel Core i5-2420M sorgt zusammen mit den 4 GByte Arbeitsspeicher und einer schnelldrehenden 320 GByte großen Festplatte für eine ausgezeichnete Performance. Die Verbindung ins Netz kann auf übliche Weise geschehen und sogar im Dual-Band-Modus, wenn es der Router unterstützt. Bluetooth 3.0 und ein 3G-Modul von Ericsson stehen ergänzend zur Verfügung.

Das Tecra biete Qualität auf höchstem Niveau, eine ausgezeichnet Performance, die auch vor 3D nicht haltmacht zu konkurrenzfähigen Anschaffungskosten von rund 1.250,- (bei amazon) mit Doppelgarantie.

von Christian

Sub­no­te­book mit UMTS-​Modul

Das neue Tecra R840-14F von Toshiba präsentiert sich netzwerkfähig. Neben Bluetooth 3.0 und integriertem WLAN hat das Subnotebook auch ein modernes UMTS-Modul an Bord, mit dem man praktisch überall eine Verbindung ins Internet herstellen kann.

Insbesondere mobile Anwender werden sich darüber freuen, schließlich ist das UMTS-Netz nahezu von jedem Ort aus erreichbar. Verglichen mit WLAN sind zudem Datenübertragungen deutlich sicherer, da sie automatisch verschlüsselt werden. Auch in Puncto Schnittstellen ist das Notebook gut aufgestellt. Ein DisplayPort sorgt für die digitale Bildübertragung zu einem angeschlossenen Bildschirm, außerdem gibt es eine analoge VGA-Buchse und einen multiplen Kartenleser. Wer große Datenmengen zügig überspielen will, darf sich zusätzlich über einen USB 3.0-Port und eine eSATA/USB-Kombo freuen. Erfreulich ist das exakt 14 Zoll große LED-Panel. Zwar werden Filme und sonstige Multimediaanwendungen nur mit 1.366 x 768 Bildpunkten aufgelöst, allerdings ist die Oberfläche entspiegelt. Selbst ungünstige Lichtverhältnisse werden also nicht zum Problem.

Für die nötige Power sorgen vier GByte RAM und eine flotten Intel-CPU der zweiten Generation. Der Core i3-2310M verfügt über zwei physische Rechenkerne, taktet mit 2,1 GHz und kann dank HyperThreading bis zu vier Aufgaben simultan bewältigen. Als Grafik arbeitet eine integrierte Intel HD Graphics 3000, die nicht nur mit der Wiedergabe von HD-Filmen problemlos zurechtkommt, sondern auch im Gamingbereich eine durchaus passable Performance verspricht. Abgerundet wird das Paket von einer etwas mageren Festplatte, die lediglich 320 GByte zur täglichen Datensicherung bereitstellt.

Alles in allem bekommt man beim Toshiba Tecra R840-14F ein attraktives Paket, dass nicht nur mit guter Anschlussleiste, sondern auch mit dem integrierten UMTS-Modul überzeugen kann. Allerdings ist das zwei Kilogramm schwere Notebook nicht gerade günstig. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 1.200 Euro.

von Stefan

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