Gut (2,0)
2 Tests
keine Meinungen
Meinung verfassen
Aktuelle Info wird geladen...
Sport­art: Berg­stei­gen
Typ: Dau­nen­ja­cke
Geeig­net für: Her­ren, Damen
Ein­satz­be­reich: Win­ter
Eigen­schaf­ten: Packa­way, Helm­kom­pa­ti­bel, Gefüt­tert, Was­ser­ab­wei­send
Mate­rial: Daune
Mehr Daten zum Produkt

The North Face Summit Series L3 50/50 Down Hoodie im Test der Fachmagazine

    • Erschienen:
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Preis/Leistung: 4 von 5 Punkten

    „... Sie soll dank neuer Schlauch-Konstruktionsweise und hochwertiger, wasserabweisender Daunenfüllung die Körpertemperatur auch in Extremsituationen ideal regulieren und dabei besonders atmungsaktiv sein. Ja, sie tut es! Der Schweiß wird gut nach außen abgeleitet und die Feuchtigkeit von außen steckt sie auch gut weg. Einziger Wermutstropfen: der hohe Preis.“

  • „gut“

    10 Produkte im Test

    „Eine tolle Konstruktion, die allerdings recht speziell ist. Hauptvorteil ist, dass durch die 50/50 von North Face deutlich mehr Wasserdampf durchgeht als durch eine klassische Daunenjacke.“

zu The North Face Summit Series L3 50/50 Down Hoodie

  • The North Face M SUMMIT L3 50 Männer - Daunenjacke - rot|schwarz
  • The North Face M SUMMIT L3 50 Männer - Daunenjacke - rot|schwarz
  • The North Face M SUMMIT L3 50 Männer - Daunenjacke - rot|schwarz
  • The North Face M SUMMIT L3 50 Männer - Daunenjacke - rot|schwarz

Einschätzung unserer Autoren

Northface Summit Series L3 50/50 Down Hoodie

Sehr warme und gleich­zei­tig sehr atmungs­ak­tive Dau­nen­ja­cke

Stärken
  1. Hohe Atmungsaktivität
  2. Hohe Wärmeisolation
  3. Für professionelles Bergsteigen geeignet
Schwächen
  1. Teuer

Die Summit Series L3 50/50 Down Hoodie von The North Face ist eine Daunenjacke, die sich vor allem an sehr anspruchsvolle Bergsteiger richtet. Dabei kommt die neue 50/50-Technologie des US-amerikanischen Herstellers zum Einsatz. Von außen sieht die Jacke relativ normal aus. Im Inneren wird allerdings sofort das Konzept deutlich: Runde Daunenkammern wechseln sich in gleichen Abständen mit luftdurchlässigen Abschnitten ab. Dadurch wird gute Wärmeisolation mit einer erstaunlich hohen Bauschkraft von 1000 cuin erreicht, während außerdem für sehr hohe Atmungsaktivität gesorgt ist. Die Jacke ist also für Sie geeignet, wenn Sie schweißtreibenden Aktivitäten bei niedrigen Temperaturen im Hochgebirge nachgehen. Unter die Kapuze passt problemlos ein Helm. Die Profi-Daunenjacke lässt The North Face sich allerdings auch einiges kosten.

Aus unserem Magazin:

Passende Bestenlisten: Funktionsjacken

Datenblatt zu The North Face Summit Series L3 50/50 Down Hoodie

Sportart Bergsteigen
Typ Daunenjacke
Geeignet für
  • Damen
  • Herren
Einsatzbereich Winter
Eigenschaften
  • Wasserabweisend
  • Gefüttert
  • Helmkompatibel
  • Packaway
Material Daune
Gewicht 420 g

Weitere Tests & Produktwissen

Ausgeschlafene Sachsen

ALPIN - Theoretisch sei er auch in der Sächsischen Schweiz verboten, heißt es in der Parkverwaltung. Allerdings drückt diese bei Gaskochern ein Auge zu, solange keine Waldbrandgefahr herrscht: "Der alten Zeiten wegen." Gar nicht den guten alten Zeiten entspricht ein unangenehmer Trend, den Verwaltung und Sachsen-Kletterer in den letzten Jahren beobachten: Überlebenstrainer, Pfadfinder, Teambuilding-Gruppen und partywütige Studenten haben Einzug in die Boofen gehalten. …weiterlesen

Wenn Wassersäulen irreführen

velojournal - Etwas mehr Objektivität verspricht der soge nannte RET-Wert (Resistance Evaporation Trans mission), der den Widerstand misst, den ein Stoff dem Wasserdampf entgegensetzt: je niedriger die ser Widerstand, desto durchlässiger das Material. Ein Wert tiefer als 6 wird mit «extrem atmungs aktiv» umschrieben, Werte zwischen 6 und 13 be deuten «sehr atmungsaktiv». Subjektive Wahrnehmung Die Resultate eines Labortests sind das eine - die persönliche Wahrnehmung ist etwas ganz an deres. …weiterlesen

Etwas Warmes...

RennRad - Diese hat aber nichts mit der Funktionsmembran an sich zu tun. Jene wird auch bei der Wäsche nicht angegriffen. Es wird lediglich die Imprägnierung ausgewaschen. Man kann sie zwar, wie Gore beispielsweise sagt, im Trockner wieder reaktivieren, doch irgendwann muss eine Nachbehandlung her. Die Imprägnierung erneuert man nur mit Spezialmitteln, die es nicht im Supermarkt zu kaufen gibt. Günstige Imprägniermittel verkleben meist die ganze Fläche und somit geht auch die Funktion der Jacke verloren. …weiterlesen

Fliegengewichte

ALPIN - Am besten gefallen haben uns die Bündchen, die sauber und eng abschließen, aber nicht beengen. Der keilförmige Einsatz erlaubt es, sogar eine dicke Uhr zu tragen, an die man auch ran kommt. Das Außenmaterial der Solo ist etwas steif, sieht sehr „plastikmäßig“ aus, macht dafür aber einen robusten Eindruck. Was uns für so eine Jacke fehlt, ist ein Packsack. …weiterlesen

„Leicht und verdammt warm“ - Jacken ohne Kapuze

ALPIN - Der Großteil der Testjacken findet sich knapp über oder knapp unter 500 Gramm. Etwas mehr Ausstattung und mehr Auswahlmöglichkeiten bei den Materialien bedingen ein höheres Gewicht. Dafür sind die meisten auch robuster als die Berghaus. Man könnte auch sagen: „klassische Zwitter!“ Negativ ausgelegt würde sich das dann so anhören: weder richtig leicht noch richtig warm. Preis Dafür gibt es sie aber mitunter für einen interessanten Preis. …weiterlesen

Noch ganz dicht?

ElektroRad - Egal, ob über (Vaude, Endura) oder unter (Gore Bike Wear, Gonso) einem Helm getragen. Spätestens, wenn man sich nach links oder rechts umsieht, läuft, in unserem Test, leider das Wasser vorne rein. Das hat uns etwas überrascht. Kopf und Rücken bleiben aber trocken. Zwei fallen (r)aus Generell bringt der Test einige unnötige Schwachstellen, die sich einem eigentlich schon beim genaueren Hinsehen offenbaren, ans Tageslicht. Warum die Hersteller sie übersehen oder in Kauf nehmen, bleibt ein Rätsel. …weiterlesen

Regen-Bekleidung

RennRad - Obwohl die Nähte nicht getaped sind, hielt die Jacke trocken. Erst bei Starkregen und länger andauernden Regenfällen von über einer halben Stunde, kann die 10.000er Wassersäule an ihre Grenzen stoßen. Praktisches Feature: Das verlängerte Rückenteil schützt vor dem Spritzwasser von der Straße und hält den Hintern trocken. Insgesamt ist die Jacke sehr körpernah geschnitten. …weiterlesen

Praxistest: Superleichte Windjacken und Wanderstöcke

Wandermagazin - 2 cm sollten es dafür schon sein. Ebenfalls wichtig ist der Abschluss der Ärmel: Die Bündchen müssen gut schließen, dürfen aber nicht einengen, im Idealfall sind sie verstellbar. Kapuzen schützen zusätzlich den Kopf, müssen aber unbedingt gut sitzen bzw. einstellbar sein. Zusätzliche Stretcheinsätze in windgeschützten Bereichen (z.B. unter den Armen) erhöhen den Feuchtetransfer und optimieren die Bewegungsfreiheit. …weiterlesen