SpotCam Sense 1 Test

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  • Out­door Nein  fehlt
  • Auf­lö­sung 1920 x 1080 (Full HD)
  • Nacht­sicht-​Reich­weite 20 m
  • Mehr Daten zum Produkt

SpotCam Sense im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: Mai 2017
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (3 von 5 Punkten)

    Plus: Bildqualität überzeugt, auch bei schlechten Lichtverhältnissen.
    Minus: keine LAN-Übertragung, nur WLAN; Videoübertragungen nicht immer flüssig; in der App störende Werbung des Cloud-Anbieters; Installation nur mit Vorkenntnissen möglich. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

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zu SpotCam Sense

  • SpotCam Sense 1080P Kabellose Sicherheitskamera für die Heimanwendung, Drinnen,
  • SpotCam Sense 1080P Kabellose Sicherheitskamera für die Heimanwendung, Drinnen,
  • SpotCam Sense 1080P Kabellose Sicherheitskamera für die Heimanwendung, Drinnen,
  • SpotCam BABYSENSE Full-HD IP Kamera bzw. Überwachungskamera (WLAN) Indoor 1080P

Einschätzung unserer Autoren

Smarte Idee gut umge­setzt

Stärken
  1. klasse Bildqualität
  2. praktische Funktionen und Smart-Home-Einbindung
  3. begrenzt kostenloser Cloud-Speicher
Schwächen
  1. schwache Tonqualität
  2. keine direkte Speicherung auf eigenem Laufwerk
  3. nicht ganz intuitive Installation und Bedienung

Was macht die Kamera besonders?

Der Name „Sense“ kommt von den Sensoren, die im Gerät verbaut sind und Umgebungstemperatur, Luftfeuchtigkeit und Helligkeit messen. Diese Werte können über die App oder am PC bequem abgelesen werden. Diese Möglichkeit ist insbesondere in Hinblick auf die Einrichtung eines intelligenten Zuhauses nützlich, denn die SpotCam lässt sich sehr einfach mit vielen anderen Produkten oder Diensten vernetzen. Beispielhaft seien genannt Philips Hue, Twitter oder Amazon Echo.

Wie ist die Qualität der Aufzeichnungen?

Mit 1920 x 1080 Pixeln ist die Auflösung schon ziemlich gut und lässt problemlos auch Details erkennen, wie die Bewertungen der Käufer bestätigen. Auch nachts gibt es dank guter Infrarot-LEDs keine Probleme mit verschwommenen oder stark verpixelten Bildern. Bei Geräusch- oder Bewegungsaktivierung herrscht eine minimale Verzögerung, wie sie aber sämtliche Überwachungskameras haben. Einzig der Ton kann nicht mit der Bildqualität mithalten und fällt zu leise und rauschend aus.

Begrenzt kostenloser Cloud-Speicher

Da die Signalübertragung ausschließlich per WLAN erfolgt, was im Test als deutlicher Minuspunkt bewertet wird, ist ein stabiles und ausreichend starkes WLAN-Netzwerk Grundvoraussetzung für den Betrieb der Kamera. Die Sense weiß aber auch mit Signalschwankungen umzugehen, indem Aufzeichnungen lokal in der Kamera zwischengespeichert und bei ausreichend hoher Signalstärke in die Cloud geladen werden. Erfreulicherweise ist die Speicherung in der Cloud grundsätzlich kostenlos, soweit es die vergangenen 24 Stunden angeht. Darüberhinausgehende Speicherung kostet extra. Da es keine Möglichkeit gibt, den Videostream direkt auf der heimischen Festplatte zu speichern, ohne die Zwischenstation Cloud, kann dies definitiv als Nachteil gesehen werden.

von Eike

Aus unserem Magazin

Datenblatt zu SpotCam Sense

Features
  • Benachrichtigungsfunktion
  • Alarmsirene
  • Mikrofon
Einsatzbereich
Geeignet für
Outdoor fehlt
Einzelne Kamera vorhanden
Kameraeigenschaften
Auflösung 1920 x 1080 (Full HD)
Zoom fehlt
Schwenk-/Neige-Motor fehlt
Nachtsicht vorhanden
Nachtsicht-Reichweite 20 m
Funktionalität
Sensoren
Bewegungserkennung vorhanden
Geräuscherkennung vorhanden
Interaktion
App-Steuerung vorhanden
Gegensprechfunktion fehlt
Speicher
Speicherkarten-Slot fehlt
Datenübertragung
Bluetooth fehlt
LAN fehlt
WLAN vorhanden
Stromversorgung
Akku fehlt
Batterie fehlt
Stromanschluss (Netzteil) vorhanden
PoE (PowerOverEthernet) fehlt

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