Sony XBA-​H1 Test

  • 2 Tests
  • 167 Meinungen

  • In-​Ear
  • Kabel
  • HiFi

Befriedigend

2,6

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „gut“ (2,4)

    18 Produkte im Test

    „Bunt. Farbig markierte Polstervarianten. Ton befriedigend. Bass dröhnend. Klingt dumpf, wenig Brillanz. Stimmen nasal und hohl. Außer im Liegen guter Tragekomfort. Lässt wenig Außengeräusche durch, riskant im Straßenverkehr. Sehr geringe Abstrahlung. Flachkabel verknotet etwas. Kabelaufwickler dabei.“

  • „befriedigend“

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Platz 2 von 2

    „Der XBA-H 1 übertrumpft den Kandidaten von Beyerdynamic in der Lautstärke. Allerdings fehlen seinem Klangbild die Bässe spürbar: Er tönt scharf und spitz, der Klang wird schnell lästig. Filmer kann er beim Schnitt unterstützen – kaufen werden sie ihn deswegen wohl aber nicht.“


Kun­den­mei­nun­gen

3,5 Sterne

167 Meinungen in einer Quelle

5 Sterne
62 (37%)
4 Sterne
35 (21%)
3 Sterne
28 (17%)
2 Sterne
20 (12%)
1 Stern
22 (13%)

3,5 Sterne

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Unser Fazit

Hybrid-​Trei­ber­sys­tem

Für den guten Ton bürgt beim In-Ear-Kopfhörer XBA-H1 ein sogenanntes Hybrid-Treibersystem. Hybrid, denn Sony kombiniert die Vorteile eines dynamischen Wandlers mit denen eines Balanced Armature-Treibers.

Beat Response Control

Dynamische Wandler bieten ein größeres Frequenzspektrum und erzeugen mehr Druck als Balanced Armature-Treiber. Im Gegenzug punkten BA-Treiber mit einem höheren Wirkungsgrad und klingen präziser. Letzten Endes soll man sich auf glasklare Mitten und Höhen freuen dürfen, auch die tiefen Töne kommen laut Sony nicht zu kurz. Mehr noch: Dank „Beat Response Control“ - gemeint sind nicht näher definierte „Aussparungen für eine freiere Membranbewegung“ – werden selbst „stärkste Bässe“ souverän abgebildet. Im technischen Datenblatt attestiert Sony dem Kopfhörer einen Frequenzgang von fünf bis 25000 Hertz und eine Empfindlichkeit von 105 Dezibel / Milliwatt. Die Impedanz liegt bei 40 Ohm, die Belastbarkeit bei 100 Milliwatt.

Geschäumte Silikon-Adapter

Kennzeichnend für In-Ear-Hörer: Man nimmt den kompletten Frequenzbereich nur dann wahr, wenn die Stöpsel perfekt im Gehörgang sitzen und möglichst dicht abschließen. Aus diesem Grund liegen geschäumte Silikon-Adapter in verschiedenen Größen bei, schließlich gleicht kein Ohr dem anderen. Geräusche aus der Umgebung dringen nur gedämpft ans Ohr, zum einen wegen der Passstücke, zum anderen wegen der geschlossenen Bauform. Anschluss zur Audio-Quelle finden die Hörer über ein 120 Zentimeter langes Kabel aus sauerstoffreiem Kupfer (OFC = Oxygen Free Copper), das in einem vergoldeten und zudem abgewinkelten 3,5 Millimeter-Stecker endet. Ein Kabelclip und eine Transporttasche gehören zum Lieferumfang.

Auch bei anderen In-Ear-Hörern werden dynamische Wandler mit BA-Treibern kombiniert, etwa beim High-End-Modell Ultrasone IQ. Bleibt abzuwarten, was das Hybrid-System des XBA-H1 leistet. Wer 100 EUR (UVP) in die Hand nimmt, kann es selbst ausprobieren.

von Jens

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