Sehr gut (1,0)
4 Tests
keine Meinungen
Meinung verfassen
Aktuelle Info wird geladen...
Native Auf­lö­sung: 4K (4096 x 2160)
Hel­lig­keit: 2000 ANSI Lumen
Licht­quelle: Laser
Tech­no­lo­gie: LCoS (D-​ILA / SXRD)
Fea­tu­res: HDR, 3D-​ready, Lens Shift
Schnitt­stel­len: HDBa­seT, RS-​232C, 12 Volt-​Trig­ger, USB, LAN, HDMI-​Ein­gang
Mehr Daten zum Produkt

Sony VPL-VW790ES im Test der Fachmagazine

    • Erschienen:
    • Details zum Test

    Endnote ab 16.07.21 verfügbar

    „Der Sony VPL-VW790 wurde konsequent weiterentwickelt und bietet eine exzellente Bildqualität, von der Filme in SDR und HDR gleichermaßen profi tieren. Sinnvolle Softwareupdates und ein um 2.000 Euro gesenkter Preis gegenüber dem Vorgängermodell machen den VPL-VW790 für anspruchsvolle 4K-Heimkinofreunde empfehlenswert.“

    • Erschienen:
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (87%)

    „Wer ein wirklich hochwertiges Heimkino ausrüsten will, ist hier goldrichtig. Studiowürdige Farben und präzise Helligkeitskurven manifestieren Sonys hohen Anspruch. Und die automatische Anpassung der HDR-Verarbeitung ist ein lobenswerter Ansatz.“

    • Erschienen:
    • Details zum Test

    1,0; Referenzklasse

    Preis/Leistung: „gut - sehr gut“

    „Das Update der Bildverarbeitung im Sony VPL-VW790ES hat sich gelohnt. Kontrast, Farbdarstellung und Bewegungskompensation waren schon immer auf hohem Niveau, dank des Bildprozessors ist allerdings das Zusammenspiel der bildrelevanten Parameter nochmal harmonischer geworden. Das Resultat ist ein Heimkino-Erlebnis ohnegleichen. Es lohnt sich allerdings, den Fachhändler eine Bild-Kalibrierung vor Ort vornehmen zu lassen. ...“

    • Erschienen:
    • Details zum Test

    5 von 5 Sternen

    „Highly Recommended“

    Pro: Spektakulär helle, kontrast- und farbstarke HDR-Bilde; exzellente motorisierte Objektivsteuerung; 20.000 Stunden Laser-Lebensdauer.
    Contra: Ein oder zwei Konkurrenten können bessere Schwarzwerte erzielen; keine Unterstützung für VRR, 4K/120Hz und ALLM; Laser schaltet sich bei Schwarzaufnahmen störend ab, wenn die beste Dynamic-Control-Einstellung verwendet wird. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

Mehr Tests anzeigen

Testalarm zu Sony VPL-VW790ES

zu Sony VPL-VW790ES

  • Sony VPL-VW790ES - 4K HDR Laser Beamer | HEIMKINO.DE Tuning Edition
  • Sony VPL-VW790ES

Einschätzung unserer Autoren

VPL-VW790ES

State of the Art der Bea­mer­tech­nik

Stärken
  1. native 4K-Auflösung: knackig-scharfe Bilder mit hohem Detailgrad
  2. satte Farben, starke Kontraste, HDR-Verarbeitung
  3. gute Ausstattung: Lens-Shift, 2x HDMI und USB-Mediaplayer
  4. beleuchtete Fernbedienung steuert viele Funktionen
Schwächen
  1. sehr teuer

In puncto Bildschärfe macht dem VPL-VW790ES so schnell keiner was vor, so das Fazit im Check bei Video. Der Laserbeamer ist zwar nicht günstig, dafür aber mit nativer 4K-Auflösung ausgerüstet und bringt jedes kleinste Bilddetail exakt und „messerscharf“ auf die Leinwand. Farben präsentieren sich satt und kräftig, auch wenn die Farbausbeute nicht mit der eines QLED-Fernsehers konkurrieren kann – bei einem Beamer kann man heutzutage eine kaum bessere Farbqualität erwarten. Die Helligkeit kommt auf ein sehr hohes Niveau und bietet die perfekte Grundlage für einen hohen Kontrastumfang und eine beeindruckende HDR-Verarbeitung. Beigelegt ist eine beleuchtete Fernbedienung und diese ist mit vielen Tasten bestückt, um z.B. die Bildeinstellungen anzupassen. Auf Seiten der Ausstattung machen Sie keine Abstriche: Zwei HDMI-Inputs, USB, Lens-Shift und Zoom. Die Lüfter sind leise genug und sollten den Filmgenuss nicht stören.

Aus unserem Magazin

Passende Bestenlisten: Beamer

Datenblatt zu Sony VPL-VW790ES

Native Auflösung 4K (4096 x 2160)
Helligkeit 2000 ANSI Lumen
Lichtquelle Laser
Technologie LCoS (D-ILA / SXRD)
Features
  • Lens Shift
  • 3D-ready
  • HDR
Schnittstellen
  • HDMI-Eingang
  • LAN
  • USB
  • 12 Volt-Trigger
  • RS-232C
  • HDBaseT
HD-Fähigkeit Ultra HD
Gewicht 20000 g
Betriebsgeräusch 24 dB
Abmessungen / B x T x H 560 x 496 x 223 mm

Weitere Tests und Produktwissen

Dell S518WL

com! professional - Dell bietet mit dem S518WL einen Weitwinkel-Laserprojektor für kleinere Unternehmen und Bildungseinrichtungen an, der mit einem Preis von 1200 Euro zu den günstigeren Geräten seiner Klasse gehört. Weil der 1280 x 800 Pixel (WXGA) auflösende DLP-Beamer ohne Lampe arbeitet, benötigt er weder eine Aufwärmnoch eine Abkühlphase. Daher wirft er schon wenige Sekunden nach dem Einschalten sein Bild an die Wand. …weiterlesen

Kino-Feeling für Spiele

PC Games Hardware - Die Farbbrillanz und der Kontrast im abgedunkelten Raum sind gut. Wie messen einen kurzen Inputlag von 20 Millisekunden. Die Reaktionszeit ist nicht messbar. Der Acer H7531D ist damit voll spieletauglich. Selbst Downsampling (50 %) ist möglich, wir erreichen im Test 2.880 x 1.620 Pixel. Ebenfalls gut ist die Interpolation von Auflösungen unterhalb von 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Die Lautheit des Projektors liegt bei 2,1 Sone und die Energieaufnahme bei 292 Watt. …weiterlesen

Auflösungserscheinung

SFT-Magazin - Wie viel feiner, plastischer und detailreicher damals die Bilder schienen? Und wie die Familie dann den ersten Bluray-Film auf dem neuen HD-Fernseher bestaunte? JVC wagt nun mit dem DLA-X70R den Sprung auf die nächste Qualitätsstufe: Die Heimkinomaschine projiziert mit der doppelten HD-Auflösung, genauer: mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten, auch bekannt als 4K (abgeleitet von der horizontalen Pixelanzahl um 4.000). …weiterlesen

Projektoren der Referenzklasse

Beamer - Marantz erster Full-HD-DLP basiert auf dem VP-12S4 und macht von Beginn an alles richtig. Seine Schärfe ist dank des Konica-Minolta-Objektivs exorbitant und seine Detailauflösung sucht ihresgleichen. …weiterlesen

Die drei Chips der Macht

Beamer - Der C3X für 17.990 Euro unterscheidet sich nur durch eine leistungsfähigere Lampe, die größere Projektionsabstände und -diagonalen ermöglicht. Das Highlight der Serie aber ist der C3X Link, der mit einer ganz besonderen Ausstattung lockt (siehe Kasten). Der C3X Lite selbst liefert dennoch mehr als genügend Möglichkeiten, Geräte anzuschließen: Ein Komponenteneingang mit horizontaler und vertikaler Synchronisation ist ebenso vorhanden wie die digitale Schnittstelle HDMI. …weiterlesen

Beam me up!

VIDEOAKTIV - SD- und HD-Videos wirft er in einer sehr hohen Qualität auf die Leinwand, Farben stellt er sehr akkurat dar. Einen x.v.Colour-Modus bietet er dem Filmer aber nicht an. Seine Anschlussleiste ist nur standardmäßig bestückt. Der Panasonic punktet mit seiner hervorragend ausgestatteten Anschlussleiste. Sein Lüfter fällt zwar nicht sehr störend auf, könnte dennoch etwas dezenter zu Werke gehen. Im Standby-Betrieb verbraucht der 3000er mit unter 0,3 Watt von allen Testkandidaten den wenigsten Strom. …weiterlesen

Projektoren aus Papier

schmalfilm - So bleibt es bei den theoretischen Ausführungen, und dem Schmalfilmlager wird ein weiterer Projektor vorenthalten, der ohne Probleme auch für das Super-8-Format ausführbar gewesen wäre. Der Projektor sollte es ermöglichen, neben den Standardfilmgeschwindigkeiten auch schnellere Gänge zu programmieren. Dies sei von Vorteil, wenn man beispielsweise Zeitlupenaufnahmen in ihrer Original-Geschwindigkeit sehen wollte. …weiterlesen

Jenseits von HDTV

DigitalPHOTO - 4096 x 2400 Pixel bei JVC-Projektoren für alle Formate von 4k-Cinema bis QWUXGA. 3840 x 2560 Pixel bei einem Panasonic 20-Zoll-Schirm im klassischen Format 3:2. Der Ausdruck 4k steht also für eine ganze Reihe von Pixelformaten mit hoher Auflösung; …weiterlesen

Der Porno-Projektor

schmalfilm - Der Elmo war der einzige Projektor, der diesen Dauerbetrieb über Jahre mitmachte. In verqualmter, schmieriger Luft lange ohne Ausfälle zu laufen, ist ein echtes Meisterkriterium, zumal es spätere Versionen gibt, die mit Nadellagern ausgestattet wurden und wirklich nahezu unverwüstlich sind. Alle schnell laufenden Lager der Hauptwelle gegen Kugel- oder Rollenlager zu tauschen erhöht die Lebensdauer enorm. …weiterlesen

Platz da

audiovision - Auch wenn das Gerät damals sicherlich einer der besten, wenn nicht der beste Home-Cinema-Projektor war, in einer Location wie im Hamburger Hotel ist er fehl am Platz. Denn mit seinen 800 Ansi-Lumen war er schon bei seinem Erscheinen recht lichtschwach. Das kann man im privaten Keller tolerieren, aber im öffentlichen Raum gelten andere Gesetze. …weiterlesen