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Gut (2,0)
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Displaygröße: 16,4"
Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-​HD)
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Sony Vaio VPC-F23 im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: Februar 2012
    • Details zum Test

    „gut“

    Preis/Leistung: „gut“

    Getestet wurde: Vaio VPC-F23M1E

    „... Wer seinen Laptop als Desktop-Replacement verwenden möchte und über die hohe Kratzempfindlichkeit und die Schönheitsfehler bei den Emissionen hinwegsehen kann, erhält ein gut ausgestattetes Notebook mit viel Potential, das sich beim Dauercamping auf dem Schreibtisch wohler fühlt als unterwegs.“

    • Erschienen: Januar 2012
    • Details zum Test

    „gut“ (2,3)

    Getestet wurde: VAIO VPC-F23Z1E

    „Das Sony VAIO VPC-F23Z1E/BI offenbart neben einer beeindruckenden Reichhaltigkeit an Multimedia-Features auch ein paar Schwächen. Vorteilhaft sind das leuchtstarke, kontrastreiche und mattierte Full-HD Display, die qualitativ hochwertige 3D-Funktion, der starke Prozessor und die komfortablen Eingabegeräte. Die Grafikkarte könnte stärker, der Sound noch einen Tick satter und die Batterie ausdauernder sein. Auch hohe Lautstärke- und Wärmeabgaben zählen zu den Mankos. ...“

Kundenmeinungen (9) zu Sony Vaio VPC-F23

3,0 Sterne

9 Meinungen in 1 Quelle

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Display
Displaygröße
Displaygröße
16,4"
k.A.
11,6"
Displayauflösung
Displayauflösung
1920 x 1080 (16:9 / Full-HD)
1366 x 768 (16:9 / WXGA)
k.A.
Konnektivität
LTE
LTE
fehlt
fehlt
k.A.
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Einschätzung unserer Autoren

Vaio VPC-F23M1E

Zeigt Blu-​rays in guter Qua­li­tät

Das Vaio VPC-F23M1E weckt in zweifacher Hinsicht Interesse. Erstens gehört ein Blu-ray-Laufwerk zur Ausstattung. Und zweitens hat Sony ein Full-HD-Panel verbaut. Nutzer können die Blauscheiben also auch auf dem Notebook in guter Qualität anschauen.

Ebenfalls positiv: Der 16,4 Zoll große Bildschirm ist ausreichend hell. Das Fachportal notebookjournal.de etwa ermittelte in einem Test einen Durchschnittswert von 217 Candela pro m². Ansonsten bietet das Notebook in puncto Schnittstellen alle modernen Optionen, also einen SDXC-fähigen Kartenleser, HDMI zur digitalen und damit verlustfreien Bildübertragung an ein externes Display sowie drei USB-Ports. Von letzteren unterstützt dabei einer den 3.0-Standard, man darf sich also auf flotte Datentransfers freuen. Ins Netz geht es schließlich per WLAN, zudem kann der 3,1 Kilogramm schwere 16-Zöller via Bluetooth kabellos mit Maus, Headset oder sonstigen kompatiblen Peripheriegeräten kommunizieren.

Die nötige Power wiederum liefern vier GByte RAM und ein Intel Core i5-2430M, der im Turbo Boost mit bis zu 3,0 GHz taktet. Letztlich reicht das für alle denkbaren Anwendungen weitgehend aus, also auch für härtere Jobs wie die Verschlüsselung von Daten oder die Umwandlung von Videos. Darüber hinaus kann die Hardware mit einer durchaus passablen Mittelklasse-Grafik punkten. Sie trägt den Namen Nvidia GeForce GT 540M, verfügt über einen separaten Videospeicher (2 GByte) und gibt Anwendern die Möglichkeit, bei etwas reduzierten Details auch einige aktuellere Games zu spielen. Abgerundet wird die Ausstattung schließlich von einer 640 GByte großen Festplatte, die mit 5.400 rpm dreht.

Solide Hardware, gute Anschlussleiste, dazu ein Blu-ray-Laufwerk und ein Full-HD-Panel – unterm Strich kann sich das Sony Vaio VPC-F23M1E absolut sehen lassen. Wer diese Einschätzung teilt, muss bei verschiedenen Online-Shops derzeit vertretbare 800 EUR auf den Tisch legen.

VAIO VPC-F23Z1E

Star­kes Dis­play, mäßige Gra­fik

Beim Sony Vaio VPC-F23Z1E entsteht ein ambivalentes Bild. Zwar verfügt das Multimedia-Notebook über ein 3D-fähiges Full-HD-Display. Doch auf der anderen Seite muss man sich in puncto Hardware mit einer etwas mittelmäßigen Nvidia-Grafik zufrieden geben.

Konkret handelt es sich um eine GeForce GT 540M, die über einen separaten Videospeicher verfügt (2 GByte) und aktuelle Games nur bei reduzierten Details einigermaßen flüssig wiedergibt. Sicher, das ist nicht schlecht, angesichts der momentan bei Amazon aufgerufenen 1.680 EUR könnte man hier jedoch durchaus etwas Besseres erwarten. Nichts auszusetzen hingegen gibt es an der sonstigen Hardware. So darf man sich auf eine mit mit 7.200 Umdrehungen pro Minute drehende Festplatte (640 GByte), satte acht GByte RAM und einen Intel Core i7-2670QM freuen. Letzterer verfügt über vier Kerne, taktet im Turbo Boost mit bis zu 3,1 GHz und kommt selbst mit härteren Jobs problemlos zurecht, zum Beispiel mit der Konvertierung von Videodateien.

Ebenfalls richtig stark ist das 16,4 Zoll große Panel. Es ist 3D-fähig und gehört zu Sonys „Vaio Premium“-Kategorie, die sich laut Hersteller nicht nur durch geringe Reflexionen, sondern auch durch satte Farben sowie durch eine herausragende Bildtiefe auszeichnen soll. Die Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten (Full-HD) wiederum ist vor allem deshalb praktisch, weil man das verbaute Blu-ray-Laufwerk richtig nutzen und die Blauscheiben auch auf dem Notebook selbst in hoher Qualität anschauen kann. Abgerundet wird die Ausstattung schließlich von einer modernen Anschlussleiste (Kartenleser, HDMI, 2 mal USB 3.0) und einem integrierten WLAN-Modul, zudem kann der 3,2 Kilogramm schwere 16-Zöller via Bluetooth 4.0 kabellos mit Maus, Headset und sonstigen kompatiblen Peripheriegeräten kommunizieren.

Im Prinzip handelt es sich beim Sony Vaio VPC-F23Z1E um ein komplettes Multimedia-Notebook, einzig die Grafikkarte trübt ein wenig das positive Gesamtbild. Wer Interesse hat, findet hier für vergleichbares Geld eventuell einige Alternativen, die in dieser Hinsicht besser aufgestellt sind.

Vaio VPC-F23Q1E

Sony Vaio VPC-​F23Q1E: Gra­fik als ein­zige Schwä­che

Nimmt man das Sony Vaio VPC-F23Q1E genauer unter die Lupe, gibt es eigentlich nur an der verbauten Nvidia-Grafik etwas auszusetzen. Denn angesichts der hohen Anschaffungskosten (rund 1.200,- bei Amazon) hätte der Hersteller hier durchaus eine Schippe drauflegen können.

Dabei geht es weniger um die Grafikkarte selbst, schließlich kann die GeForce GT 540M ohne Weiteres zur besseren Mittelklasse gezählt werden. Schade ist vielmehr, dass der Hersteller den Chip nicht mit schnellem GDDR5-, sondern nur mit dem etwas gemächlichen DDR3-Speicher (2 GByte) ausgestattet hat. Bemerkbar macht sich dieser Wermutstropfen insbesondere dadurch, dass Games mit hoher Datenintensität nur bei verringerten Details einigermaßen flüssig laufen.

Ansonsten bietet die Hardware sechs GByte RAM und einen starken Intel Core i7-2670QM, der seine Taktfrequenz im Turbo Boost auf bis zu 3,1 GHz anheben kann. HyperThreading wird ebenfalls unterstützt, mit den vier physischen Kernen lassen sich folglich acht Threads gleichzeitig bearbeiten. Was die konkrete Leistungsfähigkeit angeht, so kommt der Prozessor erfahrungsgemäß selbst mit heftigen Jobs wie der Bearbeitung und Umwandlung von Videos mühelos zurecht. Eine 640 GByte Festplatte rundet die Hardware schließlich ab.

Positiv ist zudem das 16,4 Zoll messende Panel. Es löst mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten (Full-HD) auf und gibt Anwendern dadurch die Möglichkeit, Blu-rays auch auf dem Notebook selbst in voller Qualität anzuschauen. Das entsprechende Laufwerk gehört zur Ausstattung. An Schnittstellen wiederum gibt es alle modernen Optionen (USB 3.0, HDMI, Kartenleser), außerdem kann das 3,1 Kilogramm schwere Notebook via Bluetooth 4.0 drahtlos mit kompatiblen Peripheriegeräten kommunizieren. Integriertes WLAN schließlich ist ebenfalls an Bord.

Wer mit der Grafikausstattung leben kann, der ist beim Sony Vaio VPC-F22M1E sicher nicht an der falschen Adresse. Die CPU verspricht eine starke Performance, die Anschlussleiste ist komplett und mit dem voll nutzbaren Blu-ray-Laufwerk kann das Notebook einen weiteren Pluspunkt verbuchen.

Vaio VPC-F23A9E

Star­ker Pro­zes­sor, aber nicht güns­tig

Ein attraktives Preis-Leistungsverhältnis bietet das Sony Vaio VPC-F23A9E nicht gerade. Das Multimedia-Notebook hat zwar eine gut bestückte Anschlussleiste und einen erstklassigen Intel-Prozessor im Gepäck, kostet allerdings bei Amazon derzeit auch fast 1.000 Euro.

Konkret setzt der Hersteller auf einen Intel Core i7-2670QM, der über vier physische Kerne verfügt, dank HyperThreading acht Anwendungen gleichzeitig erledigt und im Turbo Boost seine Taktfrequenz auf bis zu 3,1 GHz (1 Kern) anheben kann. Selbst Programme mit hoher Datenintensität wie etwa die Bearbeitung von Videos werden damit ohne lästige Zeitverzögerung bearbeitet. Vier GByte RAM, eine 640 GByte fassende Festplatte und eine Nvidia GeForce GT 540M runden die Hardware ab, wobei die Grafikkarte bei neueren Games mit zahlreichen DirectX-10- und 11-Effekten erfahrungsgemäß schnell an ihre Grenzen stößt. Für den aufgerufenen Preis hat man in diesem Zusammenhang auch schon Besseres gesehen.

Das 16,4 Zoll große Panel löst mit starken 1.920 x 1.080 Pixeln auf, allerdings ist den Presseinfos nicht zu entnehmen, ob die Oberfläche zusätzlich entspiegelt wurde. An Schnittstellen wiederum gibt es HDMI für die verlustfreie Bildübertragung an ein externes Panel, eine VGA-Buchse, einen multiplen Kartenleser und drei USB-Slots. Zwei davon unterstützen den 3.0-Standard, über den sich große Dateien – zum Beispiel von der Digitalkamera – schnell auf das Notebook überspielen lassen. Bei der Netzwerkeinbindung wiederum spart man sich den Kabelsalat, denn neben WLAN unterstützt der 3,1 Kilogramm schwere 16-Zöller auch Bluetooth 4.0 zur drahtlosen Kommunikation mit externen Peripheriegeräten. Abgerundet wird das Paket von einem DVD-Laufwerk.

Wie gesagt, unterm Strich kann sich vor allem der Prozessor absolut sehen lassen, die hohen Anschaffungskosten erscheinen jedoch trotzdem kaum angemessen. Eine bessere Grafik und ein integriertes Blu-ray-Laufwerk hätte man dafür durchaus erwarten können.

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Sony Vaio VPC-F23

Bit (Betriebssystem) 64 Bit
UMTS fehlt
Notebook-Typ
Einsatzbereich
Business-Notebook fehlt
Gaming-Notebook fehlt
Multimedia-Notebook vorhanden
Office-Notebook fehlt
Outdoor-Notebook fehlt
Bauform
Subnotebook fehlt
Ultrabook fehlt
Netbook fehlt
Display
Displaygröße 16,4"
Displaytyp Matt
Displayauflösung 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD)
Hardwarekomponenten
Speicher
Festplattenkapazität (gesamt) 640 GB
Konnektivität
WLAN fehlt
LTE fehlt
Bluetooth vorhanden
NFC fehlt
Ausstattung
Betriebssystem Windows 7

Weiterführende Informationen zum Thema Sony Vaio VPC-F23 können Sie direkt beim Hersteller unter sony.de finden.

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