ohne deutsche Anleitung, aber vielen Youtube-Tutorials
Schwächen
teils Probleme mit der Stichbildung
Käufer kritisieren fehlerhaftes Fußpedal
Nadeln können brechen
ohne nennenswertes Zubehör im Paket
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ohne deutsche Anleitung, aber vielen Youtube-Tutorials
Schwächen
teils Probleme mit der Stichbildung
Käufer kritisieren fehlerhaftes Fußpedal
Nadeln können brechen
ohne nennenswertes Zubehör im Paket
Die Start 1306 von Singer wird der ruhmvollen Marke nicht gerecht. Die Nähmaschine ist zwar leicht zu bedienen und handlich, dazu anfängerfreundlich dank der übersichtlichen Stichauswahl und ohne die Trallala-Funktionen moderner Computernähmaschinen. Anleitungs-Tipps gibt es aber nur auf Tschechisch und Schwedisch, selbst ein Handbuch auf Englisch ist nicht aufzutreiben. Mehr wird in Sachen Preis-Leistung geboten – wobei die Leistung weniger in präzisen Nahtbildern und flüssigem Stofftransport zu sehen ist, sondern im Preis an sich: Eine Singer-Nähmaschine bekommt man normalerweise nicht für knapp über 100 Euro. Sollte Ihnen an der Marke gelegen sein, wäre die „gute“ Singer Mercury 8280 für derzeit rund 140 Euro eine Alternative. Aber auch mit der Wertarbeit W6 N 1615 für geradezu lächerliche 86 Euro sollten Sie vor den Ärgernissen schlecht einzustellender Fadenspannung, funzeligen Nählichts oder der wirrer Schlaufenbildung an der Stoffunterseite verschont bleiben.
„Wozu Touchscreen, mehrere Knopflocharten und über 1.000 Nähprogramme? Das frage ich mich immer, wenn ich die guten Einsteiger-Nähmaschinen mit präzisen Nahtbildern und einfacher Stichauswahl sehe.“