Bilder zu Siemens SX65N080EU

Produktbild Siemens SX65N080EU
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Sie­mens SX65N080EU

  • Breite: 60 cm

ohne Endnote

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Unser Fazit

Nur noch 6 Liter Was­ser – im Eco-​Modus

Die Entwicklung bei den Geschirrspülern schreitet stürmisch voran. Waren die Geräte noch vor wenigen Jahren als Strom- und Wasserverschwender verschrien, positionieren sich selbst aktuelle Mittelklassemodelle in der zweitbesten Energieeffizienzklasse A++. Der Wasserverbrauch wiederum ist zunächst schrittweise auf zehn Liter je Spülgang zurückgegangen, schließlich sogar auf bis zu sechs Liter. Mit einem kleinen Haken: Der Nutzer muss sich zwischen dem Stromsparen und dem Wassersparen entscheiden.

Wasserverbrauch so niedrig wie noch nie

Denn nach wie vor ziehen die meisten Maschinen im stromsparenden Energiesparmodus „Eco 50“ noch zehn Liter Wasser. Lediglich im Automatikprogramm fallen die Verbrauchsdaten besser aus – dann jedoch verzichtet der Kunde auf die Ernergiebestwerte, die es eben nur im Energiesparprogramm gibt. Ein Dilemma, das es beim Siemens SX65N080EU nicht mehr gibt. Mit dem neuen Geschirrspüler hat der Traditionshersteller ein Gerät in den Handel gebracht, das selbst im Eco-50-Programm nur noch sechs Liter Wasser verbraucht.

Dafür allerdings auch sehr langsam...

Auch der SX65N080EU arbeitet im Automatikmodus noch einen Tick sparsamer: Mit fünf Litern zieht er dann sogar nur noch einen halben Eimer voll Wasser. Indes ist der Unterschied zum Eco-Programm dann doch so klein, dass man nicht mehr Gewissensbisse bekommt, wenn man einfach durchweg in selbigem verbleibt. Allerdings hat die neue Sparsamkeit einen Nachteil: Wie stets, wenn mit weniger Ressourcen die gleiche Reinigungswirkung erzielt werden soll, verlängert sich die Arbeitszeit. Mit 185 Minuten wird hier leider ein Negativrekord aufgestellt.

...was aber nicht stört

Doch halb so schlimm: Siemens ist nicht umsonst für seine serienmäßig integrierten Features wie die Funktion „varioSpeed“ bekannt. Sie erlaubt es, auf Tastendruck die Spülzeit kurzerhand zu halbieren. Dabei soll die gleiche Reinigungswirkung erzielt werden, vermutlich durch einen entsprechend erhöhten Ressourceneinsatz. Soll es also einmal besonders schnell gehen – zum Beispiel auf einer Party – so hat man immerhin die Möglichkeit, das Ganze abzukürzen. Und schon steht für den zweiten Gästeschub wieder frisches Geschirr zur Verfügung.

von Janko

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