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Produktbild Siemens SN25N239EU
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Sie­mens SN25N239EU

  • Frei­ste­hend
  • Breite: 60 cm
  • Maß­ge­de­cke: 13
  • 44 dB

ohne Endnote

Aktuell gibt es nicht genug Tests oder Meinungen für eine Note.

Unser Fazit

Preis­wer­ter Was­ser­spa­rer

Auf den ersten Blick hat der Siemens SN25N239EU nur wenig zu bieten. Das Design des Geschirrspülers ist gewöhnlich, er fasst die üblichen 13 Maßgedecke, seine Ausstattungsliste ist begrenzt und der Energieverbrauch mit 0,92 kWh je Durchlauf absolut durchschnittlich für die heutige Gerätegeneration. Er schafft es damit wie die Masse der aktuell vorgestellten Modelle in die zweitbeste Energieeffizienzklasse A++. Und doch kann der SN25N239EU punkten: beim Wasserverbrauch.

Nur noch 6 Liter je Durchlauf

Denn obwohl der Geschirrspüler im Handel schon für preiswerte 440 Euro zu haben ist, bietet er einen niedrigen Wasserverbrauch wie ein absolutes Topmodell. Und nicht nur das: Diesen Wasserverbrauch zeigt der Geschirrspüler nicht nur wie andere moderne Geräte im Automatikmodus, sondern sogar im Standardprogramm. Und das ist ungewöhnlich, denn in der Regel finden sich gute Geräte zwar in der besten Energieeffizienzklasse A+++ wieder, ihr Wasserverbrauch im besagten Standardprogramm liegt dann aber immer noch bei 10 Litern. Der SN25N239EU dagegen kommt mit extrem niedrigen 6 Litern aus.

Lange Wartezeiten im Standardprogramm

Im Automatikprogramm geht es tatsächlich sogar noch besser: Dann sind es nur noch 5 Liter, wenn lediglich leicht verschmutztes Geschirr eingestellt wird. Doch der Unterschied ist vergleichsweise gering, so dass dies kaum eine Rolle spielt. Leider wird diese hohe Sparsamkeit im Standardmodus nur durch sehr lange Spülzeiten erreicht. Man muss gute 195 Minuten auf sein Geschirr warten – das ist ganz schön lange im Vergleich zu Spülzeiten von 150 bis 160 Minuten, die frühere Geräte aufgewiesen haben.

Verzicht auf die Besteckschublade

Und auch beim Ausstattungskomfort muss man vereinzelt Abstriche machen können. Der Siemens SN25N239EU verzichtet beispielsweise auf den klassischen „intensiveZone“-Modus der besseren Siemens-Geräte. Das heißt, es können nicht zwei unterschiedlich intensive Spülzonen eingerichtet werden, Gläser und stark verschmutzte Kochtöpfe sollten besser in unterschiedlichen Spülgängen gereinigt werden. Darüber hinaus verzichtet dieses Gerät auf die beliebte Besteckschublade, stattdessen kommt ein herkömmlicher Besteckkorb zum Einsatz. Von solchen kleinen Makeln abgesehen jedoch präsentiert sich der Siemens-Geschirrspüler solide ausgestattet und bietet für seine sein Geld eine angemessene Leistung.

von Janko

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