Sharp Aquos LC-46LE632E Test

(LCD-LED-Fernseher)
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Aquos LC46LE632E
Produktdaten:
  • Energieeffizienz: A+
  • Bildschirmgröße: 46"
  • Auflösung: Full HD
  • DVB-T2-HD: Nein
  • DVB-C
  • DVB-S2
  • Mehr Daten zum Produkt
Gut 2,3 2 Tests 05/2012
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test (Stiftung Warentest)

Ausgabe: Spezial Fernseher (5/2012) Erschienen: 05/2012
Produkt: Platz 6 von 10 Seiten: 140 mehr Details

„gut“ (2,3)

„Der LCD-Fernseher Sharp LC-46LE632E hat 117 Zentimeter Bilddiagonale und eine Auflösung von 1 920 x 1 080 Bildpunkten. Leuchtdioden (LED) liefern das Licht fürs Bild. Der Empfänger für Antenne, Kabel und Satellit ist HD-tauglich. Die Standardeinstellungen für zuhause (Home Mode) führen zu einem befriedigenden Bild. Optimiert ist das Bild deutlich besser, dann mit der Note gut.“

test (Stiftung Warentest)

Ausgabe: 4 Erschienen: 03/2012
Produkt: Platz 3 von 3 Seiten: 7 mehr Details

„gut“ (2,3)

Bild (40%): „gut“ (2,1);
Ton (20%): „gut“ (2,5);
Handhabung (20%): „befriedigend“ (3,0);
Vielseitigkeit (10%): „gut“ (1,8);
Umwelteigenschaften (10%): „gut“ (1,6). Info: Dieses Produkt wurde von test (Stiftung Warentest) in Ausgabe Spezial Fernseher (5/2012) erneut getestet mit gleicher Bewertung.

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zu Sharp Aquos LC-46LE632E

Einschätzung unserer Autoren

Sharp Aquos LC46LE632E

Triple-Tuner & CI-Plus-Slot

Der Aquos LC-46LE632E bringt das TV-Programm auch ohne externe Settop-Box ins Wohnzimmer, schließlich hat Sharp einen Triple-Tuner für alle drei Empfangswege verbaut. In Sachen Pay-TV steht ein CI-Plus-Slot bereit.

Im CI-Plus-Slot platzieren Pay-TV-Abonnenten ein separat erhältliches CAM-Modul und die Smartcard ihres Anbieters. Der eingebaute Triple-Tuner für DVB-T (Antenne), DVB-C (Kabel) und DVB-S2 (Satellit) unterstützt den MPEG4-Standard für HDTV-Sender, wobei man das HD-Programm in Deutschland zwar via Kabel und Satellit, allerdings nicht mit einer normalen Zimmer- oder Dachantenne empfängt. Externe Zuspieler werden über drei HDMI-Eingänge der Version 1.4 mit dem Fernseher verbunden. HDMI 1.4 bietet einen integrierten Audio-Rückkanal, demnach lässt sich das Tonsignal ohne separate Digitalverbindung abgreifen. Wer keinen AV-Receiver beziehungsweise kein Heimkinosystem mit HDMI 1.4 besitzt, nutzt den koaxialen Digitalausgang. Intern greift das Modell auf zwei Lautsprecher und einen Subwoofer zurück, die mit einer Ausgangsleistung von insgesamt 20 Watt belastet werden. Zu den üblichen analogen Schnittstellen – Komponente, Composite-Video, Scart und VGA – gesellen sich eine USB-Buchse und ein Ethernet-Port. Per USB kann man komprimierte Foto-, Video- und Musikdateien von einem Speicherstick oder einer Festplatte abspielen und das digitale TV-Programm auf den USB-Speicher aufnehmen – allerdings nur temporär (Timeshift). Per LAN oder mit einem optionalen USB-Adapter per WLAN lässt sich der Flachbildschirm mit einem Router verbinden, um auf DLNA-fähige Geräte im Heimnetz und – mit einem aktiven Breitbandanschluss – via AQUOS NET+ auf diverse Online-Dienste zuzugreifen. Der Mediatext-Standard HbbTV wird ebenfalls unterstützt. Im Betrieb soll das Gerät, das mit LED-Backlight, Full-HD-Auflösung und einer 100 Hertz-Schaltung aufwartet, durchschnittlich 52 Watt Leistung aufnehmen, im Standby nur 0,15 Watt. Bei längerer Abwesenheit kann man den Fernseher mit einem Netzschalter komplett von der Stromversorgung trennen.

Er empfängt das TV-Programm ohne separaten Receiver, fischt Daten aus dem Netz, punktet mit LED-Backlight und demzufolge mit einer niedrigen Leistungsaufnahme. Bleibt zu hoffen, dass der knapp 1150 Euro teure 46-Zöller nicht nur auf dem Papier überzeugt – die Einschätzungen der Fachmagazine lassen noch auf sich warten.

Autor: Jens