Bilder zu Sapphire Radeon HD 6770 Flex

Sap­phire Radeon HD 6770 Flex Test

  • 5 Tests
  • 1 GB
  • Küh­lung: Aktiv

Befriedigend

2,9

Unsere Note basiert auf Tests.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • Note:2,88

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Platz 7 von 8

    „Plus: Multi-Monitor-Funktionen; Kompaktes Design.
    Minus: Im 2D-Betrieb unnötig laut.“

    • Erschienen: 21.01.2012
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Preis/Leistung: 1,17

  • Note:2,85

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Platz 7 von 8

  • Note:2,85

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Platz 7 von 8

    • Erschienen: 16.06.2011
    • Details zum Test

    ohne Endnote


Unser Fazit

Gele­gen­heit macht Spie­ler

Um es gleich vorwegzunehmen: die Radeon6770 von Sapphire ist mit gewissen Einschränkungen spieletauglich. Diese Mainstream-Grafikkarte mit einem Anschaffungsniveau um 100 Euro (bei amazon) wird den Gelegenheitsspieler vollauf zufriedenstellen, der nicht unbedingt in Full-HD oder höher spielen und dabei alle kleinste Details genießen will.

Eigentlich ist die Radeon HD6770 eine alte Bekannte und hat sich seit der Zeit als sie noch 5770 hieß nur marginal verändert – also so gut wie nicht. Damals noch als Performance-Karte neben der GTX 260 eingeordnet, ist sie doch heute nur noch Standard des unteren Preissegments. Wer sich also aus Kostengründen für das Vorgängermodell entscheidet, bekommt keine schlechtere Grafikkarte, denn in Performance-Tests liegen sie punktgleich nebeneinander. Und diese Ergebnisse können sich durchaus sehen lassen, wenn man sich auf DirectX 9 und 10 beschränkt.

Die Flex Edition der 6770er Radeon bietet eine große Vielfalt der Anschlussmöglichkeiten, die nur die wenigsten Grafikkarten auf diesem Niveau zu bieten haben. Neben den zwei üblichen DVI-Ports kommt ein vollwertiger HDMI-Anschluss hinzu und wem drei Monitore im Eyefinity-Modus noch nicht genug sind, der kann einen vierten via DisplayPort anschließen. Zwei mitgelieferte Passiv-Adapter (DVI-VGA, DVI-HDMI) und ein Strom-Adapter solle dem Käufer bei den Anschlüssen dienlich sein. Mit einer Gesamtlänge inklusive Slotblech von nur 184 Millimetern eignet sich Flex-Radeon für eine Einbau in kleinere Gehäuse sehr. Jedoch kommen HTPCs (Wohnzimmer-PCs) dafür weniger in Frage, da die Lärmbelästigung im 2D-Modus einfach zu hoch ist. Sicherlich ist mit der hohen Lüfterdrehzahl die korrekte Kühlung garantiert, muss aber in der Desktop-Umgebung nicht unbedingt so hoch drehen.

Wer hingegen die gute Kühlleistung zum eigenen Vorteil nutzen will und mit der Lautstärke leben kann, erhält hier für wenig Geld eine gut übertaktbare Karte. Dann fällt der relativ hohe Stromverbrauch unter Last auch nicht mehr sonderlich ins Gewicht.

von Christian

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