Gut (2,0)
8 Tests
ohne Note
13 Meinungen
Aktuelle Info wird geladen...
Dis­play­größe: 23"
Panel­tech­no­lo­gie: VA
Mehr Daten zum Produkt

Samsung SyncMaster F2380 im Test der Fachmagazine

  • „gut“ (2,1)

    „Testsieger“

    Platz 1 von 9

    „Plus: Sehr hoher Kontrast, gute Homogenität, hoher Farbraum, günstiger Preis.
    Minus: Bildschärfe nicht ganz optimal.“

  • „gut“ (78 von 100 Punkten)

    Preis/Leistung: „gut“

    Platz 5 von 6

    „Neben dem BenQ BL2400PT zeigt der Samsung SyncMaster F2380 mit 3279:1 den besten Kontrast ... Die Helligkeitsverteilung des F2380 ist etwas ungleichmäßig. Trotz zuschaltbarer Overdrive-Funktion sind die Reaktionszeiten des Samsung TFTs mit 33,2 ms die schlechtesten im Testfeld. Für Spieler ist das Gerät deshalb nicht zu empfehlen. ...“

  • „sehr gut“ (80 von 100 Punkten)

    Preis/Leistung: „gut“

    Platz 5 von 6

    „Die Bildqualität des F2380 überzeugt dank geringer Blickwinkelabhängigkeit und sehr guter Kontraste. Das TFT empfiehlt sich aber eher für den Einsatz im Büroumfeld.“

  • ohne Endnote

    7 Produkte im Test

    „Kennzeichen positiv: sehr hoher Kontrast, geringe Leistungsaufnahme, geringer Preis, mehrere Digitaleingänge.
    Kennzeichen negativ: leichtes Zeilenflimmern bei 1080i an externen Videozuspielern, etwas ungleichmäßige Ausleuchtung, Netzschalter trennt nicht vom Netz.“

  • „sehr gut“ (1,35)

    Preis/Leistung: „sehr gut“, „Preistipp“

    Platz 3 von 8

    Bildqualität (40%): „sehr gut“;
    Multimedia (25%): „sehr gut“;
    Funktionen (25%): „gut“;
    Verarbeitung (10%): „gut“.

  • „sehr gut“ (1,35)

    Preis/Leistung: „sehr gut“, „Preistipp“

    Platz 3 von 8

    „Günstiger Office-Monitor mit sehr guter Bildqualität und solider Ausstattung.“

    • Erschienen: Januar 2010
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (7,1 von 10 Punkten)

    „Der Samsung SyncMaster F2380 ist ein Monitor mit schlichtem Design und guter Leistung. Er bietet hohe maximale Blickwinkel und außergewöhnlich gute Schwarzwerte. Allerdings ist seine Helligkeit zu gering und es mangelt an Anschlussmöglichkeiten.“

    • Erschienen: September 2009
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (3 von 5 Sternen)

    „Unser Test des Samsung F2380 führt zu einem äußerst zwiespältigen Ergebnis. Sehr löblich ist die Gehäuseverarbeitung, was insbesondere die Bedienung der Tasten und die umfangreichen Officefunktionen einschließt: Mit Pivot- und Drehfunktion kann der F2380 auftrumpfen. Ebenfalls überzeugend ist der für ein VA-Panel sehr niedrige Inputlag, der eine direkte Steuerung ohne jegliche Verzögerung ermöglicht. Spieler werden dennoch wegen der hohen Reaktionszeit und der damit verbundenen Schlierenbildung weiterhin auf Geräte mit TN-Panel oder CRTs zurückgreifen müssen.“

Kundenmeinungen (13) zu Samsung SyncMaster F2380

3,5 Sterne

13 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
3 (23%)
4 Sterne
3 (23%)
3 Sterne
3 (23%)
2 Sterne
3 (23%)
1 Stern
0 (0%)

3,5 Sterne

13 Meinungen bei Amazon.de lesen

Bisher keine Bewertungen

Helfen Sie anderen bei der Kaufentscheidung.
Erste Meinung verfassen

Eigene Meinung verfassen

Einschätzung unserer Autoren

SyncMaster F2380

Hoch hin­aus dank Tele­skop-​Stand­fuß

Samsung SyncMaster F2380Man kann von der simplen Idee Samsungs, ein Display auf einen Teleskopstandfuß zu stellen, wie dies beim SyncMaster F2380 der Fall ist, nur den Hut ziehen. Denn dieser bestechende Einfall ermöglicht es, den Monitor um sage und schreibe 13 Zentimeter in der Höhe zu verstellen. Dass er auch um 90 Grad in den Porträt-Modus gedreht werden kann, hatten wir schon berichtet. Nun ist auch noch von Samsung bekannt gegeben worden, dass der F2380 um seine eigene Achse gedreht und dazu noch geneigt werden kann – das volle ergonomische Funktionsprogramm also, das den Monitor noch attraktiver macht, als er bei seiner ersten Vorstellung schon war. Die TCO 5.0 Auszeichnung und das TÜV GS Siegel für die offizielle Bestätigung seiner Bürotauglichkeit inbegriffen.

Samsung SyncMaster F2380Samsung hat – wie Sie sehen können – endlich auch schöne Bilder des SyncMaster F2380 nachgeliefert, damit wir uns alle ein Bild von dem neuen Profi-LCD machen können. Das Panel – es handelt sich um eine Neuentwicklung mit der Bezeichnung cPVA-Panel – soll ja eine besonders hohe Farbtreue sowie eine sehr gute Blickwinkelstabilität bieten. Die Reaktionszeit wiederum ist etwas langsamer, als man es derzeit bei Neuankündigungen gewohnt ist. Sie beträgt laut Samsung 8 Millisekunden. Genau genommen spielt dies allerdings keine große Rolle, da der F2380 – wie auch sein kleiner Bruder SyncMaster F2080 – für die (semi-)professionelle Bild- und Videobearbeitung konzipiert ist.

Schlussendlich konkretisiert sich langsam auch der Preis des SyncMaster F2380. Noch im Juli 2009 soll er in Korea in den Verkauf gehen und kostet dort gerade einmal umgerechnet 266 Euro. Wir können also nur hoffen, dass sich Samsung beim Deutschland-Launch des Monitors an die offiziellen Umrechnungskurse hält.

SyncMaster F2380

Güns­ti­ger Moni­tor für Foto-​ und Desi­gnar­bei­ten

Samsung hat angekündigt, mit dem SyncMaster F2380 demnächst einen Monitor auf den Markt zu bringen, der sich aufgrund seiner technischen Spezifikationen vor allem für Foto- und Designarbeiten empfiehlt. Zu diesem Zweck hat Samsung nicht wie sonst in den meisten Fällen üblich ein TN-Panel verbaut, sondern auf ein PVA-Panel zurückgegriffen, das farbstabiler ist. Zu den weiteren Vorteil dieser Panelart gehört die hohe Blickwinkelstabilität. Sie beträgt – so Samsung – im konkreten Fall 178 Grad. TN-Panels erreichen meisten nie mehr als 170 Grad (horizontal/vertikal).

Der SyncMaster F2380 stellt stellt außerdem den kompletten sRGB-Farbraum zu 100 Prozent dar und bietet darüber hinaus noch eine Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten. An Anschlüssen sind eine VGA- sowie zwei HDCP-fähige DVI-Schnittstellen vorhanden. Samsung kündigt außerdem einen extrem hohen Kontrast für den Monitor an. Er soll statisch bei 3.000:1, dynamisch bei 150.000:1 liegen.

Angesichts der technischen Spezifikationen des SyncMaster F2380 wirkt der von Samsung angekündigte Preis von 299 Euro geradezu leicht euphorisierend, müssen doch für weniger gut ausgestatteten TN-Panel-Bildschirme auch gut und gerne 200 Euro auf den Ladentisch geblättert werden - der F2380 kann zum Beispiel auch in der Höhe verstellt und um 90 Grad in den Pivot-Modus gedreht werden. Viel wird deswegen davon abhängen, wie sich das – laut Samsung „neuentwickelte“ – PVA-Panel in der Praxis schlägt, sprich: ob seine Bildqualität tatsächlich den angekündigten Profi-Ansprüchen gerecht wird.

Aus unserem Magazin:

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Samsung SyncMaster F2380

Displayeigenschaften
TFT-Monitor vorhanden
Displaygröße 23"
Kontrastverhältnis 3000:1
Bildseitenverhältnis 16:9
Paneltechnologie VAinfo
LED-Backlight vorhanden
Ausstattung
Grafikanschlüsse
DVI vorhanden
VGA vorhanden
Auch zu finden unter folgenden Modellnummern: LS23NVTABW, LS23NVTABW/EN

Weiterführende Informationen zum Thema Samsung SyncMaster F2380 können Sie direkt beim Hersteller unter samsung.com finden.

Weitere Tests & Produktwissen

Winkel-Spezialisten

PC Magazin - Auch die maximale Leuchtdichte ist mit 290 cd/m² gut. Die Helligkeitsverteilung des F2380 ist etwas ungleichmäßig. Trotz zuschaltbarer Overdrive-Funktion sind die Reaktionszeiten des Samsung-TFTs mit 33,2 ms die schlechtesten im Testfeld. Für Spieler ist das Gerät deshalb nicht zu empfehlen. Bei den Anschlüssen bietet der F2380 gleich zweimal DVI. Das ist praktisch, will man zwei Rechner parallel digital mit dem Bildschirm verbinden. Lautsprecher besitzt das TFT keine. …weiterlesen