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Sam­sung 840 Series Test

  • 1 Test
  • SSD
  • SATA III (6Gb/s)

ohne Endnote

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Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 25.04.2013
    • Details zum Test

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Unser Fazit

Macht müde Rech­ner mun­ter

Samsung SSD 840Mit der SSD 840 500 GB erweitert der südkoreanische Hersteller Samsung sein Angebot an pfeilschnellen SSD-Festplatten um ein weiteres Modell. Dank schneller Übertragungsraten macht sie alten Computern und Laptops wieder Beine.

Technik

Anders als viele andere Hersteller von SSD-Festplatten setzt Samsung beim eingesetzten Controller auf den hauseigenen MDX. Dieser arbeitet mit den in 20 Nanometer gefertigten NAND Bausteinen zusammen. Wie beim Hersteller üblich stammen alle Halbleiterbauteile vom Cache-Chip bis hin zum Flashspeicher aus eigener Produktion. Die geringe Bauhöhe von 7 Millimetern erschwert den Einbau in Notebooks, da die meisten verbauten Festplattenschächte eine Höhe von 9,5 Millimetern aufweisen. Somit ist ein Spacer (Abstandshalter) empfehlenswert, um die SSD sicher zu befestigen. Wie andere Hersteller setzt auch Samsung auf eine Verschlüsselungstechnologie, in diesem Fall eine hardwareseitige 256-Bit-Verschlüsselung. Bei Lesezugriffen erreicht sie maximal 540 Megabyte pro Sekunde und beim Schreiben rund 330 Megabyte pro Sekunde – Topwerte.

Lieferumfang

Der Hersteller bietet neben der Festplatte an sich auch ein PC & Notebook Upgrade Kit an. In diesem befindet sich neben dem Produkt auch ein 3,5 Zoll großer Einbaurahmen für den Desktop-PC, ein SATA-Kabel, ein USB-SATA-Kabel sowie Schrauben für den Einbau. Eine Anleitung zum Einbau, sowie eine Installations-Software liegen ebenfalls bei. Mithilfe einer Software lassen sich das Betriebssystem und die wichtigen Daten direkt von der alten Festplatte auf die neue SSD überspielen.

Verwendungszweck

Wer zum ersten Mal einen Rechner oder ein Notebook mit SSD-Festplatte ausprobiert, möchte auf den schnellen Speicher nicht mehr verzichten. Allerdings sind moderne Geräte mit bereits integrierten Platten sehr teuer, und so bietet es sich eher an, den alten Rechenknecht damit auszustatten. Neben einem deutlich schnelleren Systemstart werden auch anspruchsvolle Programme wie Adobe Photoshop innerhalb weniger Sekunden geöffnet. So entsteht das Gefühl man sitze vor einem neuen Gerät. Die neue Technik bietet sich vor allem als Systemplatte an - große Musik- oder Filmsammlungen sind auf einer ein bis zwei Terabyte großen Festplatte (HDD) besser aufgehoben. Anschaffungskosten: 290 EUR. (Amazon)

von Nico

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