Bilder zu Razer Blade 14 (2021)

Razer Blade 14 (2021) Test

  • 3 Tests
  • 59 Meinungen

  • 14"
  • AMD Ryzen 9 5900HX
  • Gaming-​Note­book
  • IPS

Gut

1,7

Punk­tet mit hoher Mobi­li­tät

Stärken

Schwächen

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  • Blade 14 (Ryzen 9 5900HX, RTX 3080, 16GB RAM, 1TB SSD, QHD) (2021)

    Blade 14 (Ryzen 9 5900HX, RTX 3080, 16GB RAM, 1TB SSD, QHD) (2021)

  • Blade 14 (2021) (Ryzen 9 5900HX, RTX 3070, 16GB RAM, 1TB SSD, QHD-Display)

    Blade 14 (2021) (Ryzen 9 5900HX, RTX 3070, 16GB RAM, 1TB SSD, QHD-Display)

Nachfolgeprodukt: Blade 14 (2025)

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 01.12.2021 | Ausgabe: 1/2022
    • Details zum Test

    4,5 von 5 Sternen

    Preis/Leistung: „ausreichend“

    Getestet wurde: Blade 14 (2021) (Ryzen 9 5900HX, RTX 3070, 16GB RAM, 1TB SSD, QHD-Display)

    „Jedes Notebook ist ein Kompromiss aus den drei Eigenschaften Gewicht, Leistung und Preis. Bei saftigen 2.400 Euro wählt das Blade 14 die ersten beiden. Die passen dafür aber auch.“

  • ohne Endnote

    5 Produkte im Test
    Getestet wurde: Blade 14 (Ryzen 9 5900HX, RTX 3080, 16GB RAM, 1TB SSD, QHD) (2021)

    „Plus: kompakt ;dezentes Design.
    Minus: schwache Version der GeForce RTX 3080; Lüfter immer hörbar.“

    • Erschienen: 16.08.2021
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (1,4%)

    Preis/Leistung: „günstig“ (1,7)

    Getestet wurde: Blade 14 (2021) (Ryzen 9 5900HX, RTX 3070, 16GB RAM, 1TB SSD, QHD-Display)


Kun­den­mei­nun­gen

4,3 Sterne

59 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
44 (75%)
4 Sterne
6 (10%)
3 Sterne
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2 Sterne
3 (5%)
1 Stern
6 (10%)

4,3 Sterne

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Unser Fazit

Punk­tet mit hoher Mobi­li­tät

Stärken

Schwächen

Für ein Gaming-Notebook ist das Razer Blade 14 (2021) nicht nur wegen des 14 Zoll großen Displays sehr kompakt. Es weist zudem eine Dicke von lediglich 17 Millimetern auf und wiegt deutlich unter 2 Kilogramm. Dennoch schafft es die RTX-Grafikkarte von Nvidia, die Displaywerte auch bei aktuellen Titeln gut auszureizen. Vor allem die RTX 3070 passt gut zur WQHD-Auflösung des Bildschirms, der mit knapp 300 Lux eine solide Leuchtkraft aufweist. Dazu gibt es brillante Farben mit guter Farbtreue. Knapp geraten sind die Anschlüsse, aber zumindest hat Razer sinnvollerweise auf beiden Seiten USB-C zum Aufladen verbaut. Thunderbolt gibt es hingegen nicht – hier fehlt die Unterstützung durch den AMD-Prozessor. Die Kompaktheit verlangt ein paar erwartbare Abstriche. Der Arbeitsspeicher ist fest verlötet und nicht wechselbar. Die Lüftung muss unter Last hart arbeiten, wird gut hörbar, aber verlangt keine Absenkung der Taktfrequenz. Die Grafikkarte muss dafür aber in der Leistungsaufnahme begrenzt werden. Nur 100 Watt stehen bereit, statt der maximal möglichen 125 Watt für die RTX 3070.

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Datenblatt

Weiterführende Informationen zum Thema Razer Blade 14 (2021) können Sie direkt beim Hersteller unter razer.com finden.

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