Plox Star Wars Death Star Test

  • 1 Test
  • Mono-​Sys­tem
  • 5 W
  • 5 h
  • Ohne aptX

ohne Endnote

Star Wars-​​Look lockt, Klang reicht lei­der nicht aus

Unser Fazit 08.03.2018
Schwebender Hingucker. Einzigartiges Schwebe-Feature und solide Verarbeitung, trotz mäßiger Klangqualität und streitbarem Plastiklook. Extras erfordern Fingerspitzengefühl und ständige Stromzufuhr. Vollständiges Fazit lesen

Stärken

Schwächen

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 30.06.2017
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Stärken: originelles Design; gute Verarbeitung.
    Schwächen: kaum Bass, Höhen oft kratzig; wird nicht sehr laut; Abstand zwischen Kugel und Basis kleiner als erwartet; Ausrichten über Magneten nicht ganz einfach; hoher Preis. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.


Unser Fazit

Star Wars-​Look lockt, Klang reicht lei­der nicht aus

Stärken

Schwächen

Wie klingt der Lautsprecher?

Laut curved.de bringt er in dieser Disziplin keine überragenden Ergebnisse. So wirken Höhen eher „kratzig“, Bässe seien so gut wie nicht vorhanden. Die Folge: Gitarrensounds mangelt es an Klarheit, von bassdominierten Klängen bleibt kaum etwas übrig. Beim Kauf des kleinen Todessterns sollte man also überlegen, wo der eigene Fokus liegt, denn sein Schwebe-Feature ist schon ein kleiner Hingucker.

Wie ist er verarbeitet und welche Extras sind an Bord?

Die Warentester gestehen ein, dass sein Plastiklook durchaus streitbar ist – besonders wenn man den recht hohen Preis in die Rechnung einbezieht. Die Blenden aber sind aus Metall und bieten den dahinter sitzenden Treibern einen guten Schutz. Seine Verarbeitung ist aber im Gros auf einem anständigen Niveau.

Neben dem Outfit, lockt er mit der Schwebefunktion: Man legt den Todesstern in die Mitte der Basis und dieser bleibt mittels Magneten in der Luft stehen. Im Produktcheck wird bemängelt, dass man hier sehr viel Fingerspitzengefühl mitbringen muss, denn das gelingt nicht immer auf Anhieb. Der Magnetpunkt muss ziemlich genau getroffen werden, was sich selbst mit dem beigelegten Behelfstrichter nicht besonders einfach gestaltet. Damit der Speaker permanent schwebt, darf auch die Stromzufuhr der Auflagefläche nicht gekappt werden. Der Speaker selbst spielt über seinen integrierten Akku, muss aber nach fünf Stunden Laufzeit bei moderater Lautstärke wieder mit neuem Strom gespeist werden.

von Thomas

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