Palit GeForce Jet­stream GTX 680 Test

  • 2 Tests
  • 17 Meinungen

  • 2 GB
  • Küh­lung: Aktiv

Sehr gut

1,4

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • Note:1,7

    Preis/Leistung: „ausreichend“

    Platz 2 von 16

    „Plus: Um 8 Prozent übertaktet (GPU); Kühler stärker als Nvidia-Referenz.
    Minus: Unter Last hörbare Belüftung.“

  • 90 von 100 Punkten

    Preis/Leistung: „mangelhaft“

    Platz 2 von 10

    In der Jetstream werkelt ein extrem übertakteter GeForce GTX 680 Chipsatz, der für eine überragende Spieleleistung sorgt. Die starke Leistung fordert aber ihren Tribut: Die Karte wird unter Last sehr laut. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.


Kun­den­mei­nun­gen

3,3 Sterne

17 Meinungen in 1 Quelle

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3,3 Sterne

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Unser Fazit

Palit GeForce GTX 680 Jet­stream: Für OC bes­tens geeig­net

Der Hersteller bietet als einer der ersten eine GTX 680 mit eigenem Kühlsystem an, das inzwischen unter dem Namen Jetstream wohl bekannt ist. Das eigenwillige Kühlsystem arbeitet effizient und bietet den OverClockern (Übertakter) von Grafikkarten eine sichere Umgebung an. Geht man von einem Referenztakt von 1.006 MHz aus, ist die Jetstream-Version mit 1.085 MHz noch moderat angehoben worden und sollte einige Reserven zur Verfügung stellen.

Der Speichertakt wurde ebenfalls von 1.502 auf 1.575 MHz (6.300 MHz QDR) und die 2.048 MByte GDDR5-Module sind gegenüber der 3 GByte-Bestückung der Radeon-Konkurrenz etwas schwachbrüstig für die ganz hohen Auflösungen. Aus diesem Grund hat der Hersteller inzwischen eine Alternative mit satten 4 GByte Speicher auf den Markt gebracht. Die neue Stromversorgung gegenüber der Referenzkarte hat sich ebenfalls zur Freude der OverClocker geändert. So kann die Radeon jetzt mit 300 Watt versorgt werden: 75 Watt per PCI-Express-Slot, 75 Watt am 6-Pin-Stecker und weitere 150 Watt am 8-Pin-Stecker. Dass die Karte für sich gleich drei Steckplätze beansprucht, sollte vom Käufer im Vorfeld eingeplant sein. Ein Betrieb vorn maximal vier solcher Karten wäre folglich nicht zu realisieren und der maximale Ausbau auf ein Doppel-SLI ausreichend.

Bei der Eigenentwicklung des Kühlsystems blasen zwei leicht angewinkelt positionierte 80 Millimeter große Lüfter auf die Kühllamellen und der zentral sitzende 90 Millimeter große Lüfter saugt entgegensetzt die Warmluft ab. Daraus resultieren im Normalbetrieb folgende Temperaturen: im Leerlauf 33 Grad Celsius und unter Last 73 Grad – selbst im stark übertakteten Modus steigt die Temperatur nicht über 78 Grad. Das Lüfterprofil scheint recht ausgewogen eingestellt sein, da im Leerlauf 34 und im Lastbetrieb 50,5 dB(A) erreicht werden.


Rür rund 500 EUR erhält man bei amazon mit der Jetstream eine Top-Grafikkarte, die mm Lieferumfang zwei 6-Pin zu 8-Pin-Adapter, sowie ein DVI-VGA und HDMI-DVI-Adapter bietet.

von Christian

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