Skobbler (für iPhone) Produktbild
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Platt­form: iPhone, iPod touch
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Navigon Skobbler (für iPhone) im Test der Fachmagazine

  • ohne Endnote

    5 Produkte im Test

    „... Die Navi selbst ist jetzt nicht unbedingt das, was man unter State-of-the-art versteht, liegt immer mal bei der Ortung daneben und hat auch ‚nur' 2-D-Darstellung, bringt einen für einen Bruchteil des Geldes auch an den Zielort, wenn auch nicht so komfortabel wie andere. ...“

    • Erschienen: Dezember 2009
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... Das Kartenmaterial ist aktuell und die Routenführung klappt meist gut. ...“

  • Note:2+

    „Preis-Tipp“

    Platz 3 von 7

    „Plus: Community-Anbindung.
    Minus: nicht im Ausland verwendbar.“

  • ohne Endnote

    5 Produkte im Test

    „... wenn die Skobbler-Internetcommunity weiter anwächst, gedeiht da etwas richtig Nettes: Eine funktionierende Navigation, die mit ihrer Online-Anbindung viele Möglichkeiten jenseits der Routenführung bereithält. Mal sehen, was da noch passiert.“

  • „befriedigend“ (355 von 500 Punkten)

    Preis/Leistung: „überragend“, „Preistipp“

    Platz 7 von 7

    Ausstattung: „gut“ (76 von 100 Punkten);
    Handhabung: „gut“ (113 von 150 Punkten);
    Zielführung: „befriedigend“ (108 von 150 Punkten);
    Routenberechnung: „ausreichend“ (58 von 100 Punkten).

  • ohne Endnote

    12 Produkte im Test

    „‚Skobbler‘ ist eine preiswerte Offboard-Lösung, bei der Karten- und Routendaten jeweils aus dem Netz geladen werden. Die App hat eine Sprachausgabe, leidet jedoch deutlich unter dem schlechten GPS-Empfang und kann auch nicht auf das externe GPS von TomTom zugreifen. Der Kartenausschnitt wird oft falsch geladen ...“

    • Erschienen: November 2009
    • Details zum Test

    Praxistest-Urteil: 4 von 5 Sternen

    „Pro: sehr günstig, vollwertige Navigation möglich, Online-Adresssynchronisation, präzise Sprachanweisungen.
    Contra: keine Stauumfahrung, Karte nur nordweisend möglich, zum Teil träge Reaktionszeiten.“

Einschätzung unserer Autoren

Skobbler (für iPhone)

Den Käfer wört­lich genom­men: Wert­vol­les Update

Die Navigationssoftware Skobbler für das iPhone von Apple erhält ein umfangreiches Update, das viele Kritikpunkte der früheren Versionen beseitigt. Mit der neuen Version erfolgt der Wechsel des Kartenanbieters, den das Unternehmen bereits im vergangenen Dezember angekündigt hatte. Skobbler nutzt künftig statt der Navteq-Karten das Material des Projektes OpenStreetMap (OSM), das vielen als „Wikipedia der Navi-Dienste“ gilt.

Neben dem neuen Kartenmaterial erhalten Kunden damit endlich auch zwei bislang schmerzlich vermisste Features, wie sie andere Navi-Dienste schon längst bieten: Eine perspektivische 2,5D-Ansicht sowie die automatische Ausrichtung der Karte in Fahrtrichtung. Darüber hinaus stellt Skobbler heraus, dass auch das Zoomen im Kartenmaterial nun eleganter und flüssiger erfolgen soll.

Ein besonders praktisches Feature aber ist die Debugging-Funktion, mit der alle Skobbler-Nutzer zur Verbesserung der OSM-Karten beitragen können. Hierbei hat Skobbler die Übersetzung des englischen Wortes für „Fehler“ (Bug = Käfer) wörtlich genommen: Tritt nämlich ein Fehler auf, klickt der Nutzer ganz einfach auf einen am Kartenrand abgebildeten Käfer. Anschließend kann er in einem einfachen Menü die Art des Fehlers angeben, zum Beispiel „falsches Abbiegen“ oder „schlechte Routenführung“.

Besonders diese Feedback-Möglichkeit dürfte schnell dafür sorgen, dass Skobbler trotz der Umstellung auf das offene OpenStreetMap-Kartenmaterial eine sehr genaue und fehlerfreie Navigation bieten kann. In Verbindung mit dem sensationell günstigen Preis von derzeit nur 2,99 Euro statt normal 7,99 Euro lohnt sich in jedem Fall ein persönlicher Test der Software. Bestandskunden können ihre Version zudem kostenlos upgraden.

Skobbler (für iPhone)

Navi­gon skob­bler schlägt die eta­blier­ten Anbie­ter

Die Marke skobbler hat ihre gleichnamige Navigationssoftware im vergangenen Jahr 2009 innerhalb von nur drei Monaten 100.000 Mal verkauft. Dies berichtet das Online-Magazin AreaMobile. Damit sei das Programm zur meist verkauften Navigationssoftware im deutschen App Store avanciert. Mittle man die Verkäufe auf die verfügbaren Geräte, so sei skobbler nunmehr statistisch gesehen auf jedem achten iPhone installiert.

Die zu Navigon gehörende Marke skobbler erfreut sich dieser Beliebtheit vor allem aufgrund ihrer aggressiven Preispolitik. Die Navigationssoftware kostet lediglich 7,99 Euro – für eine App dieser Gattung geradezu ein Spottpreis. Die Anwendungen der großen Konkurrenten wie TomTom oder Sygic kosten gerne einmal mehr als 75 Euro. Trotzdem bietet skobbler nahezu alles, was das Herz begehrt: Eine voll funktionstüchtige Live-Navigation, einen Fußgängermodus oder auch Sprachanweisungen.

Natürlich gibt es bei diesem Preis auch zwangsläufig Einschränkungen. So bleibt die Karte bei skobbler stets nach Norden ausgerichtet und dreht sich nicht in Bewegungsrichtung mit. Auch eine 2,5D-Ansicht sucht man noch vergebens. Und nicht zuletzt bleibt der Nutzer auf die Länder Deutschland, Österreich, Schweiz und Liechtenstein beschränkt – für den Rest Europas ist kein Kartenmaterial erhältlich.

Aber auch hier gibt es Hoffnung: Zwischen dem 10. Februar und dem 10. März 2010 will skobbler auf die OpenStreetMap-Karten wechseln. Dann sollen viele der bislang kritisierten Einschränkungen wegfallen. Ob dann auch der Preis noch so günstig bleibt, ist allerdings abzuwarten.

Aus unserem Magazin:

Datenblatt zu Navigon Skobbler (für iPhone)

Plattform
  • iPod touch
  • iPhone

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