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Navigon 1310 (Europa) im Test der Fachmagazine

  • „gut“ (62%)

    Platz 7 von 25

    „Mit 125 Euro (im Schnitt) das billigste ‚gute‘ Navi. Ausstattungsmäßig kann es nur auf einen Spurassistenten verweisen. Fährt schnell hoch, aber lange Ortungszeit. Sehr gute Routenanzeige, nur durchschnittliche Stabilität.“

  • „befriedigend“ (2,57)

    Preis/Leistung: „günstig“

    Platz 12 von 12

    „Plus: Zeitabhängige Routenwahl.
    Minus: Kein Stauwarnempfänger; Im Verhältnis zum 4310 max zu teuer, wenn man die Kosten für die Kartenaktualisierung berücksichtigt.“

  • ohne Endnote

    Platz 12 von 12

    „Plus: Zeitabhängige Routenwahl.
    Minus: Kein Stauwarner, mit Karten-Abo im Verhältnis zum weniger trägen Navigon 4310 Max zu teuer.“

  • „befriedigend“ (2,57)

    Preis/Leistung: „günstig“

    Platz 12 von 12

    „Der Kleine von Navigon kann fast genauso viel wie der 4310 max (3. Platz). Auch er berechnet nach Tag und Uhrzeit optimierte Routen - aber viel träger als der 4310 max. Und: Der Zwerg hat kein TMC, warnt also nicht vor Staus. Kurios: Mit Zweijahres-Abo für neue Karten (99 Euro) ist der 1310 genauso teuer wie der 4310 max, für den das Abo nur 19,95 Euro kostet.“

Kundenmeinungen (11) zu Navigon 1310 (Europa)

4,3 Sterne

11 Meinungen in 1 Quelle

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Einschätzung unserer Autoren

1310 (Europa)

Ein­fach und solide – aber kein Schnäpp­chen

navigon-1310Das Navigon 1310 ist einfach und solide, mit wenigen Zusatzfunktionen – und trotzdem kein typisches Einsteigernavi, denn dazu fehlt ihm ein attraktiver Preis. Zu diesem Ergebnis kommt eine erste Einschätzung des Navis durch die „Computer Bild“, und man ist schnell geneigt, der Zeitschrift recht zu geben. Denn dass man auf einen Media-Player verzichten muss, ließe sich noch verschmerzen. Aber die fehlenden Stauinformationen via TMC oder der Verzicht auf die Ansage der Straßennamen (Text-to-Speech) wiegen doch recht schwer. Immerhin warnt das 1310 vor Radarfallen.

Dazu neigte das Navigon 1310 im Test nicht gerade dazu, flott unterwegs zu sein. Es ließ beim Kaltstart recht lange auf sich warten (48 bis 65 Sekunden), benötigte für die Routenberechnung 20 bis 22 Sekunden, und Fahrfehler wurden nach sieben Sekunden mit einer neuen Route korrigiert. Bedienung sowie Display dagegen ließen kaum Beanstandungen zu. Tagsüber ließ sich das Display gut ablesen, Nachts zeigte es sich gut gedimmt.

Doch das entscheidende (schon fast KO-)Kriterium ist für „Computer Bild“ der Preis, demonstriert an einem Rechenexempel. Zusammen mit dem Karten-Abo für 99 Jahre (auf zwei Jahre) koste das 1310 soviel wie das besser ausgestattete Navigon 4310 max, weil Navigon bei ihm für das – übrigens natürlich empfehlenswerte – Karten-Abo nur 19,95 Euro berechne. Diesem Argument von „Computer Bild“ kann man sich kaum entziehen.

Aus unserem Magazin

Datenblatt zu Navigon 1310 (Europa)

Gerätedaten
Größe interner Speicher 1 GB
Ausstattung
Bluetooth fehlt
Streckenoptionen
Auto vorhanden
Assistenzfunktionen
Fahrspurassistent vorhanden

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