Nav­Gear MDV-​2850 Test

  • 3 Tests
  • 63 Meinungen

  • 3840 x 2160 (4K)
  • 16 MP
  • Befes­ti­gung: Saug­napf

Befriedigend

2,7

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „befriedigend“ (3 von 5 Sternen)

    „Preis-Leistungs-Sieger“

    10 Produkte im Test

    Bildqualität: „Mittelmäßiges Bild.“;
    Ton: „Ausreichender Klang.“;
    Ausstattung: „Sehr gutes Display.“;
    Einbau: „Nur Saugnapfhalterung.“;
    Bedienung: „Einfachste Bedienung.“.

  • „befriedigend“ (3,20)

    „Preis-Leistungs-Sieger“

    Platz 8 von 8

    „Plus: Viele Aufnahmefunktionen, HDMI-Ausgang.
    Minus: Ruckelt bei 4K- Aufnahmen, kein GPS.“

  • „befriedigend“ (3,20)

    „Preis-Leistungs-Sieger“

    Platz 9 von 10

    „Die NavGear ist mit rund 80 Euro sehr günstig, allerdings sind ihre Aufnahmen nur mittelmäßig. In höchster Auflösung (4K) ruckelten die Videos stark. Die Kamera schreibt nur Datum und Uhrzeit in die Videos, weitere Infos wie Tempo fehlen im Stempel.“

    Info:  Dieses Produkt wurde von Computer Bild in Ausgabe 12/2018 erneut getestet mit gleicher Bewertung.


Kun­den­mei­nun­gen

3,8 Sterne

63 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
27 (43%)
4 Sterne
14 (22%)
3 Sterne
12 (19%)
2 Sterne
5 (8%)
1 Stern
5 (8%)

3,8 Sterne

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Unser Fazit

Für wen eignet sich das Produkt?

Die 4K-Dashcam von Navgear wird an der Frontscheibe eines Autos befestigt, um Reiserouten aufzuzeichnen oder Beweisbilder im Falle eines Unfalls beziehungsweise einer Fahrerflucht oder Vandalismus auf dem Parkplatz zu liefern. Da sie Bilder und Videos mit sehr hohen Auflösungen aufnimmt, eignet sie sich sehr gut für Nutzer, die Wert auf eine ausgezeichnete Bildqualität legen.

Stärken und Schwächen

Die Videoauflösung ist mit 3.264 x 1.836 Pixeln in 4K enorm, wobei sie nur wirklich sinnvoll ist, wenn die Videos auf einem ebenfalls 4K unterstützenden Monitor betrachtet werden. Die Einstellung geringerer Werte ist allerdings möglich. Damit kann zudem Platz auf der nicht im Lieferumfang enthaltenden MicroSD-Karte gespart werden, die als Speichermedium dient. Die Bildauflösung reicht mit 16 Megapixeln an die vieler Spiegelreflexkameras zwar noch nicht heran, ist aber besser als bei manchen Kompaktkameras. Der Aufnahmewinkel des Objektivs erfasst mit 170 Grad einen großen Bereich vor der Frontscheibe. Durch einen G-Sensor startet die Kamera bei einem Crash automatisch, außerdem kann sie durch Drücken einer Notfalltaste ausgelöst werden. Über WLAN ist die Verbindung zu einem Smartphone möglich, beispielsweise um die Aufnahmen über das Internet zu versenden.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Auch wenn die Navgear auf den ersten Blick unscheinbar wirkt, stecken in ihr doch einige Überraschungen. Der breite Aufnahmewinkel, ein WLAN-Modul und die hohen Auflösungen sind noch nicht selbstverständlich. Rund 80 Euro dafür bei Amazon sind deshalb auch nicht zu viel.

von Heike

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