MSI R9 290X Light­ning Test

  • 3 Tests
  • 7 Meinungen

  • 4 GB
  • Küh­lung: Aktiv
  • Anzahl der Slots: 2

Gut

1,9

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • Note:1,91

    Preis/Leistung: „ausreichend“

    Platz 14 von 14

    Ausstattung (20%): 2,73;
    Eigenschaften (20%): 2,45;
    Leistung im PCGH-Index (60%): 1,45.

  • Note:1,8

    Preis/Leistung: „mangelhaft“, „Top-Technik“

    Platz 3 von 3

    „Plus: Mächtig in jeder Hinsicht (Takt, Kühlung, Potenzial); Zahlreiche Spezialfunktionen.
    Minus: Hohe Lautheit (aber Optionen, das zu ändern).“

    • Erschienen: 10.03.2014
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Kauftipp“


Kun­den­mei­nun­gen

4,3 Sterne

7 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
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Unser Fazit

Ers­tes Custom-​Design der R9 290X

MSI hat mit der R9 290X Lightning eine der ersten Radeon R9 290X Grafikkarten im Eigendesign vorgestellt. Mit gleich drei Stromanschlüssen ausgestattet, ist die Stromversorgung mit insgesamt 17 Phasen für Extremübertakter interessant.

Drosselung durch Referenzkühler

Mit der Radeon R9 290X hat Hersteller AMD vor einiger Zeit das neue Flaggschiff im High-End-Bereich vorgestellt. Ein hoher Takt gepaart mit vier Gigabyte Video-Speicher und einem Dual-BIOS lassen Herzen höher schlagen. Allerdings ist das Referenzdesign mit einem sehr lauten Kühler ausgestattet und deutlich hörbar. Außerdem wird die Leistung des Chips durch die unzureichende Kühlung eingeschränkt, da die entstehende Abwärme zu hoch ist. Nachrüstkühler gibt es derzeit noch nicht, einzig einige auf dem Markt befindliche Luftkühler lassen sich befestigen.

17 Phasen und drei Stromanschlüsse

Noch ist unklar, für welche Kühllösung man sich entscheiden wird. Derzeit wird über den Einsatz des leistungsfähigen Twin Frozr diskutiert. Die Platine ist mit einer massiven 17-Phasen-Stromversorgung ausgestattet. Zwölf Phasen sind für den Grafikprozessor zuständig, drei weitere sind dem Speicher zugeteilt und die beiden letzten Phasen sind für den PLL-Regelkreis bestimmt. Durch die leistungsstarke Stromversorgung benötigt die Grafikkarte insgesamt zwei 8-Pin und einen weiteren 6-Pin-Stromanschluss Über diverse Messpunkte kann auf die einzelnen Spannungen zugegriffen werden. Durch die erhöhte Stromversorgung sollten sich deutlich höhere Taktfrequenzen erzielen lassen, gesetzt den Fall, dass der Kühler die Temperaturen im Griff hält. Bei der Auswahl an Monitor-Anschlüssen orientiert sich der Hersteller am Referenzdesign. Zur Verfügung stehen zwei DVI- und ein HDMI-Anschluss nebst DisplayPort. Wie bei den Grafikkarten der neuen Hawaii-Serie üblich fehlen die Crossfire-Finger – die GPU-Technik rennt ausschließlich über den PCIe-Bus. Die MSI R9 290X Lightning wird Anfang 2014 auf den Markt kommen.

von Nico

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