MSI R7770-​2PMD1GD5/OC Test

  • 2 Tests
  • 1 GB
  • Küh­lung: Aktiv

Gut

2,3

Unsere Note basiert auf Tests.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „gut“ (72 von 100 Punkten)

    Preis/Leistung: „sehr gut“, „Preistipp“

    Platz 6 von 8

  • „gut“ (72 von 100 Punkten)

    Preis/Leistung: „sehr gut“, „Spartipp“

    Platz 6 von 8

    „Die spiele- und multimediataugliche R7770 von MSI besitzt ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das spartanische Zubehör mag man da gerne verzeihen.“


Unser Fazit

Ablö­sung ist nahe

Bei jüngsten Gamern mit kleinem Budget und Gelegenheitsspielern mit gedrosselten Ansprüchen war bislang die Radeon HD mit Cape Verde XT als Grafikchip in Form einer HD 7770 die Grafikkarte der Wahl. Man bekam für rund 100 EUR eine spieletaugliche Karte mit Einschränkungen und konnte im Desktop-Betrieb mehrere Monitore nutzen. Jetzt taucht jedoch die Konkurrenz aus dem eigen Lager als Radeon HD 7790 auf, auch wenn die Anschaffungskosten noch gut 20 Prozent höher liegen, stellt sie eine interessante Alternative dar.

Kartenlayout

Die R7770 aus dem Hause MSI kommt mit der Optik einer echten Mittelklasse-Grafikkarte daher und hat sogar einen guten Lieferumfang, der neben einem Molex-Adapter für die Stromversorgung einen Mini-DP-auf-DP-Adapter, eine CrossFire-Bridge und einen DVI-VGA-Adapter zu bieten hat. Auf der Treiber-CD sind weitere Tools wie Afterburner zur Überwachung und Übertaktung untergebracht. Die 235 Millimeter lange Grafikkarte ist mit einer schwarzen Abdeckung versehen, die mit zwei 75 Millimeter großen Lüftern im Axialformat für eine Kühlung der darunter befindlichen Aluminiumlamellen zuständig sind. Die gesamte Kühlung arbeitet recht leise und ist mit einem Schalldruck von rund 37 dB(A) in keinem Fall lästig, wenn man den Messungen von guru3d.com vertauen möchte. Die dabei entwickelten Temperaturen liegen im Leerlauf bei 34 Grad Celsius und steigern sich unter voller Last auf 60 Grad Celsius. Wer also empfindliche Ohren hat, kann mit dem Afterburner die Lüftung bedenkenlos drosseln und noch deutlich leiser einstellen.

Performance

Mit einer kräftigen Übertaktung auf 1.020 MHz wird die R7770 von MSI ausgeliefert und hat sowohl beim GPU- als auch beim Speichertakt noch einige Reserven in petto. Für die Übertaktung sollte man die erlaubte Spannung im Afterburner auf maximal (plus 20 Prozent) einstellen. So lassen sich auf die schnelle 1.100 MHz an der GPU realisieren. Erhöht man dann die GPU-Spannung auf 1.250 mVolt, kann man noch weitere 100 MHz draufpacken. Wenn man nicht zu hohe Ansprüche an die Auflösung stellt, dann wird die R7770 durchaus spielbar.

Kaufempfehlung

Auch wenn die eigene Konkurrenz als HD 7790 bereits in den Läden verfügbar ist, bleibt die R7770 von MSI eine interessante Grafikkarte für Gelegenheitsspieler und junge Gamer.

von Christian

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