Motorola QUENCH 2 Tests

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  • Dis­play­größe 3,1"
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Motorola QUENCH im Test der Fachmagazine

  • Praxistest-Urteil: 4 von 5 Sternen

    Platz 4 von 12

    „... Statt die Buchstaben einzeln anzutippen, bewegt man den Finger einfach von Buchstabe zu Buchstabe übers Display. Löst man den Finger von der Anzeige, schlägt die Software mögliche Wörter vor. Dies klappte im Test mit ein wenig Übung erstaunlich gut. Neben Motoblur, einer 5-Megapixel-Kamera und Webfeeds sind die üblichen Verdächtigen wie HSDPA, WLAN und GPS an Bord. Das Quench steckt in einem solide verarbeiteten Gehäuse.“

  • Praxistest-Urteil: 4 von 5 Sternen

    Platz 8 von 37

    „Pro: HSDPA; WLAN, Bluetooth; GPS-Empfänger; Steckplatz für MicroSD-Karten; USB-Anschluss; gelungene Integration von sozialen Netzwerken; 5-MP-Kamera mit Autofokus; 3,5-mm-Klinkenbuchse für Headsets; Texteingabe per SWYPE-Keyboard.
    Contra: keine mechanische Qwertz-Tastatur.“


    Info: Dieses Produkt wurde von connect in Ausgabe 5/2010 erneut getestet mit gleicher Bewertung.

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Einschätzung unserer Autoren

Android-​Smart­phone mit hoher Aus­dauer

An die Ausstattung eines Motorola Milestone reicht das Motorola Quensch nicht heran. Doch dafür kann es als günstigeres Android-Modell Einsteiger in das Smartphone-Segment ansprechen und mit einer guten Ausdauer punkten. Denn das Mobiltelefon ist mit einem 1.420 mAh starken Akku ausgestattet, was angesichts des gegenüber dem Milestone kleineren und schlichteren Touchscreen-Displays eine ordentliche Leistung bedeutet. Damit soll das Quensch immerhin zwischen sechseinhalb und sieben Stunden Dauergesprächszeit ermöglichen, zudem soll eine Stand-by-Zeit von fast zwei Wochen erzielt werden. Zum Vergleich: Das Milestone hat auch nur einen 1.400-mAh-Akku und schafft daher zwischen fünfeinhalb und sechs Stunden Dauertelefonie.

Doch während die Ausdauer des Motorola Quensch erfreulich hoch ausfällt, muss der Käufer an anderer Stelle Abstriche machen. Zum einen ist der Nutzer beim Quensch auf eine virtuelle Tastatur beschränkt, eine physische Ausziehtastatur gibt es nicht. Das Display wiederum ist wie erwähnt mit 3,1 Zoll kleiner und löst auch nur 320 x 480 Pixel bei 65K Farben auf. Ansonsten jedoch findet man auch in diesem Handy wichtige Merkmale wie HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s sowie WLAN 802.11b/g und einen GPS-Empfänger. Auch eine 5-Megapixel-Kamera wurde in das Gerät integriert.

Die Attraktivität des Motorola Quensch dürfte maßgeblich vom Verkaufspreis des Handys abhängen. Fällt dieser im Vergleich zum Premiummodell Milestone niedrig genug aus, könnte das Quensch schon alleine durch seine hohe Ausdauer für viele Smartphone-Einsteiger das richtige Gerät sein. Die ärgern sich dann vermutlich auch nicht so sehr über den einzigen echten Haken des Gerätes wie eingefleischte Android-Fans: Es unterstützt nur die veraltete OS-Version Android 1.5.

von Janko

Aus unserem Magazin

Datenblatt zu Motorola QUENCH

Displaygröße

3,1 Zoll

Die Dis­play­größe fällt sehr kom­pakt aus. Aktu­ell sind Han­dy­dis­plays im Durch­schnitt 6,2 Zoll groß.

Gewicht

124 g

Das Gerät zählt zu den leich­tes­ten Smart­pho­nes am Markt. Das aktu­elle Durch­schnitts­ge­wicht beträgt 190 Gramm.

Aktualität

Vor 12 Jahren erschienen

Das Modell ist nicht mehr aktu­ell, im Schnitt ver­blei­ben Smart­pho­nes 2 Jahre am Markt.

Display
Displaygröße 3,1"
Kamera
Hauptkamera
Auflösung Hauptkamera 5 MP
Hardware & Betriebssystem
Betriebssystem Android
Verbindungen
Bluetooth vorhanden
WLAN vorhanden
GPS vorhanden
HSPA vorhanden
Abmessungen & Gewicht
Bauform Barren-Handy
Gewicht 123.5 g
Ausstattung
Bedienung Touchscreen
Kamera vorhanden
Weitere Daten
Kompatible Speicherkarten Micro-SD
Weitere Funktionen
  • Bluetooth
  • 3,5 mm Klinkenanschluss

Weitere Tests und Produktwissen

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