• ohne Endnote
  • 0 Tests
  • 0 Meinungen
keine Tests
Testalarm
keine Meinungen
Meinung verfassen
Aktuelle Info wird geladen...
Typ: Stand­laut­spre­cher
Sys­tem: Ste­reo-​Sys­tem
Mehr Daten zum Produkt

Einschätzung unserer Autoren

Gold 300

Klang­lich eine Wucht

Stärken
  1. feine Auflösung, überragender Bass
  2. sehr gute Tiefenstaffelung
  3. tadellos verarbeitet
Schwächen
  1. noch keine bekannt

Das Flaggschiff aus der Gold-Serie, mit der Monitor Audio die Brücke von der Silver-Serie zur Platinum-Serie schlägt, hat einen Wirkungsgrad von 90 dB, lässt sich also auch mit kleineren Verstärkern befeuern. Ein gewisses Maß an „Autorität“ sollte Ihr Amp aber mitbringen, denn die Chassis sind anspruchsvoll und verlangen nach Kontrolle – so die Einschätzung bei „AUDIO TEST“. Im Hörraum punktet der Standlautsprecher dann auf ganzer Linie: Die Tiefenstaffelung wird als „grandios“ die Auflösung als „berauschend“ beschrieben. Sehr überzeugend auch die Basswiedergabe, die manch doppelt so großer Box gut zu Gesicht stünde. Perfekt ist der Bass, wenn Sie einen Raum ab 20 Quadratmetern beschallen und die Gold 300 gut 50 Zentimeter von der Wand entfernt platzieren.

Passende Bestenlisten: Lautsprecher

Datenblatt zu Monitor Audio Gold 300

Typ Standlautsprecher
System Stereo-System
Verstärkung Passiv
Bauweise Bassreflex
Nennbelastbarkeit / Nennleistung 250 W
Frequenzbereich 30 Hz - 50 kHz
Wege 3
Gewicht 30,56 kg
Widerstand 4 Ohm
Schalldruckpegel 90 dB
Frequenzbereich (Untergrenze) 30 Hz
Abmessungen
Breite 24 cm
Tiefe 36,06 cm
Höhe 100 cm

Weiterführende Informationen zum Thema Monitor Audio Gold 300 können Sie direkt beim Hersteller unter monitoraudio.com finden.

Weitere Tests & Produktwissen

Den Ton getroffen

AUDIO - Das Treiber-Tandem arbeitet auf einer Seite in ein geschlossenes Gehäuse, auf der anderen liegt ein größeres Volumen, das über ein Rohr mit der Außenwelt verbunden ist. Mit einer bewusst nicht besonders tiefen Abstimmung und einem knackigen 150-Watt-Verstärker holt Dynamikks-Ulf den nötigen Antritt heraus - in der korrekten Annahme, dass Tiefbassorgien nicht ganz oben stehen im Pflichtenheft der Breitband- und Kleinleistungs-Fans. …weiterlesen

Spitzentöne von La Callas

stereoplay - Sie laufen im gleichen Frequenzbereich wie der Hochtöner vorn, sind aber in der Phase gedreht. Die Wandler stammen von Scan Speak: 29 Millimeter große Gewebekalotten. Wozu der Aufwand? Und dann auch noch mit gleich zwei Hochtönern? Prinzipiell will Opera damit die Brillanz und die räumliche Abbildungstiefe verbessern. Drei Hochtöner fluten mehr Hochtonenergie in den Raum, woraufhin man mehr Details hören soll, so der Gedankengang bei Opera. …weiterlesen