Lio­nelo Braam

  • 261 Meinungen

  • Reboar­der
  • Gruppe 0-​III (bis 36 kg)
  • Kein Iso­fix
  • Vor­wärts-​ und rück­wärts­ge­rich­tet

Gut

1,6

Stütz­füß­ler, mit oder ohne Iso­fix

Unser Fazit 08.04.2021
Vielseitiger Langzeitsitz. Langzeit-Kindersitz für Neugeborene bis 12-Jährige, rückwärtsgerichtet verwendbar, Installation mit Isofix oder Fahrzeuggurt. Sicherheit könnte durch bessere Gurtbefestigung und Top Tether verbessert werden. Vollständiges Fazit lesen

Stärken

Schwächen

Kun­den­mei­nun­gen

Unsere Analyse Wie gut schlägt sich Lionelos Braam in den wichtigsten Bewertungskriterien für Kindersitze, wie Sicherheit oder Komfort? Dazu haben wir geprüfte Erfahrungsberichte analysiert und das Ergebnis für Sie zusammengefasst:

Unsere Analyse nach Kriterien:

Sicherheit

Komfort

Handhabung

Anpassbarkeit

Design

Reinigung

Preis-Leistung

Die wichtigsten Vor- und Nachteile:

Der Kindersitz punktet mit guter Sicherheit dank solider Konstruktion und Anti-Rutsch-Schutzmaßnahmen. Er bietet hohen Komfort für das Kind mit bequemer Polsterung und Möglichkeiten zur Reclinierung. Die einfache Handhabung durch die 360°-Funktion erleichtert den Ein- und Ausstieg. Allerdings gibt es Kritikpunkte bezüglich der Position des Sitzes, fehlender Beinfreiheit und dem Design auf Premium-Niveau.

4,4 Sterne

261 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
189 (72%)
4 Sterne
36 (14%)
3 Sterne
13 (5%)
2 Sterne
5 (2%)
1 Stern
18 (7%)

4,4 Sterne

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Unser Fazit

Stütz­füß­ler, mit oder ohne Iso­fix

Stärken

Schwächen

Der Braam ist über einen sehr langen Einsatzzeitraum verwendbar, angefangen vom Neugeborenen bis hin zum Schüler, der mit 150 cm Körpergröße oder zwölf Jahren das Ende der Kindersitzpflicht erreicht hat. Die Stiftung Warentest würde diesen Langzeitsitz aber vermutlich nicht ohne Einschränkungen empfehlen: Der Spagat gehe zulasten der Sicherheit, schreiben die Warentest-Autoren zu einem vergleichbaren Gruppe-0-III-Kindersitz und empfehlen, nur „in Maßen mitwachsende Sitze“ zu kaufen. Doch Lionelo wird immer wieder mit solchen Sitzen vorstellig, und weil sie jeden weiteren Sitz einschließlich der Babyschale ersetzen, spart man mit ihnen auch eine Menge Geld.

Beschäftigt man sich näher mit dem Braam, wir es immer verständlicher, warum Eltern hier Abstriche machen: Der Sitz ist auch über das Babyschalenalter hinaus rückwärtsgerichtet verwendbar und darf demnach als Reboarder gelten, die Unfallexperten wegen ihres höheren Schutzniveaus bei einem Frontalaufprall Eltern besonders ans Herz legen. Weiterer Bonus: Isofix ist optional, denn auch mit dem Fahrzeuggurt lässt sich der Stützfüßler installieren. Dazu braucht es aber vermutlich mehr als einen Handgriff, weil die Gurtbefestigung immer etwas aufwendiger ist als Isofix-Schnelleinrastsystem. Auch stört kein Top Tether, der zwar einen ähnlichen Zweck wie der Stützfuß erfüllt, in dem der die Vorwärtsrotation bei einem Unfall reduziert, die Drehfunktion aber im Prinzip überflüssig macht.

von Sonja Leibinger

„Sparen beim Kindersitzkauf muss nicht verkehrt sein. Wer einen Kombisitz für mehrere Altersstufen kauft, hat heute eine größere Auswahl als früher.“

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