Klarstein CleanRazor 3 Tests

Gut (2,2)
3 Tests
ohne Note
54 Meinungen
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  • Typ Saug­wisch­ro­bo­ter
  • Akku­lauf­zeit 60 min
  • Mehr Daten zum Produkt

Klarstein CleanRazor im Test der Fachmagazine

  • ohne Endnote

    24 Produkte im Test

    Reinigung Laminat: „schlecht“;
    Reinigung Kurzflorteppich: „schlecht“;
    Reinigung Langflorteppich: „sehr schlecht“;
    Umgang mit Haaren: „zufriedenstellend“;
    Umgang mit Hindernissen: „sehr schlecht“;
    Orientierung im Raum: „zufriedenstellend“;
    Handhabung: „schlecht“.

  • „gut“ (84,5%)

    Platz 7 von 10

    „Der Klarstein Cleanrazor 3G Mob UV kann freie Flächen recht gut reinigen, wobei einige Partien mehrfach bearbeitet werden. Der tatsächliche Nutzen der UV-Lampe ist allerdings zweifelhaft.“

  • „gut“ (85,1%)

    Platz 13 von 14

    Die Reinigungsergebnisse des CleanRazer 3G sind recht ordentlich. Das Gerät hat nur ein paar Probleme mit dem Erkennen von Hindernissen. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

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zu Klarstein Clean Razor 3G Mob UV

  • (B-WARE) STAUBSAUGER ROBOTER SAUGROBOTER BODEN REINIGUNGSROBOTER
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Kundenmeinungen (54) zu Klarstein CleanRazor

3,3 Sterne

54 Meinungen in 2 Quellen

5 Sterne
20 (37%)
4 Sterne
11 (20%)
3 Sterne
5 (9%)
2 Sterne
4 (7%)
1 Stern
14 (26%)

3,3 Sterne

53 Meinungen bei Amazon.de lesen

4,5 Sterne

1 Meinung bei Testberichte.de lesen

  • von Klaudi75

    Saugroboter Klarstein Cleanrazor

    • Vorteile: attraktives Design, angenehme Handhabung, einfach zu reinigen, beutellos, UV-Licht, kabellos
    • Geeignet für: kleinere Räume, Tierhaare, große Räume, Hausstaub
    Mit unseren unterschiedlichen Fußböden kommt der Cleanrazor super zu recht (Laminat, Teppich, Fliesen). Teure Staubbeutel gehören zum Glück der Vergangenheit an, da er schlichtweg keinen benötigt. Eine super Funktion finde ich die Zeitsteuerung. Meiner startet jetzt immer Freitag‘s kurz nachdem wir alle aus dem Haus sind. Kurzfristige Saugeinsätze, nachdem meine beiden Krümelmonster wieder Spuren hinterlassen haben, werden kurzerhand per Fernbedienung gestartet. Von der Betriebslautstärke war ich auch sehr überrascht, mindestens doppelt so leise wie mein alter Staubsauger. Sehr praktisch ist die „Virtual Wall“, die als Lichtschranke dafür sorgt, dass der Robo den gewünschten Arbeitsbereich (Zimmer) nicht verlässt. Zum Aufladen findet er selbstständig zur Ladestation zurück. Eine eingebaute UV-Lampe erzielt eine desinfektiöse Wirkung. Hindernisse wie Stuhl- oder Tischbeine sind dank eingebauter Sensoren kein Problem. Spitze finde ich, dass er dank seiner geringen Höhe auch an schwierigere Stellen wie z.B. unter die Couch kommt. Auch die Ecken meistert er erstaunlich gut.

    FAZIT
    An solche Helferlein für den Haushalt kann ich mich gewöhnen… gern mehr davon. Die Beine hochzulegen und zuzusehen wie mein kleiner neuer Freund selbstständig die Wohnung saugt ist einfach toll! Die Steuerung über Fernbedienung ist echt super.
    Ich kann den Klarstein Cleanrazor nur jedem empfehlen der nicht Spaß und Freude am Staubsaugen hat und seine Zeit lieber in schönere Dinge investieren möchte. Funktion, Verarbeitung und Design sind zu einem super Preis-/Leistungsverhältnis sehr überzeugend.
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Einschätzung unserer Autoren

Prak­ti­sche Extras – und trotz­dem nicht emp­feh­lens­wert

Der Klarstein Cleanrazor bietet für seinen vergleichsweise niedrigen Kaufpreis von 185 Euro (Amazon) jede Menge Extras, die man eigentlich erst von deutlich teureren Geräten erwarten würde. So kann der Saugroboter zum Beispiel mit der praktischen Zusatzfunktion einer UV-Leuchte glänzen. So wird der Boden nicht nur gesaugt, sondern gleich noch desinfiziert, indem Bakterien mit UV-Licht abgetötet werden. Ferner kann ein Wischtuch eingehängt werden, welches den Boden feucht wischt.

UV-Desinfektion und Lichtschranke

Ferner verfügt der Saugroboter über eine Lichtschranke als Zusatzausstattung, mit der der Aktionsbereich des Gerätes sinnvoll eingegrenzt werden kann – immerhin arbeitet auch der Cleanrazor nur nach dem Zufallsprinzip und könnte sonst bei großen, offenen Räumen schnell größere Flächen „vergessen“. Und soll an einer besonders schmutzigen Ecke genauer gereinigt werden, kann man den Cleanrazor auch einfach per Fernsteuerung dahin dirigieren und somit manuell eingreifen.

Gute Saugleistung, starker Akku...

Darüber hinaus soll das Gerät – abgesehen von den üblichen Problemen mit der Flächenabdeckung bei Zufallssteuerung – sehr ordentlich arbeiten. Die Saugleistung wird als gut bewertet, das Erkennen von Hindernissen ebenso. Ferner soll der Akku lange durchhalten und somit eine ordentliche Arbeitszeit ermöglichen. Aber genau dieser Akku ist dann auch der Grund, warum das Gerät letzten Endes doch durchfällt. Denn die Bewertungen fallen beispielsweise auf Amazon mit immerhin 14 Minimalnoten auf 28 Bewertungen ausgesprochen schwach aus.

...aber nicht lange

Das Problem ist, dass die gute Akkuleistung nicht erhalten bleibt. Im Gegenteil: Schon nach wenigen Monaten soll diese ungewöhnlich deutlich einbrechen. Nach zwei Jahren dann häufig der Schock: Das Gerät müsse alle paar Minuten an die Basisstation und sei damit unbrauchbar. Der hohe Anteil unzufriedener Käufer zeigt, dass es sich dabei um ein breit gestreutes Problem handelt. Das ist schade, denn ansonsten hätte der Cleanrazor sicherlich eine deutlich bessere Bewertung verdient. Doch was nützt ein Saugroboter, der nach kurzer Zeit die gezeigten Leistungen nicht mehr wiederholen kann?

von Janko

Aus unserem Magazin

Datenblatt zu Klarstein CleanRazor

Allgemein
Typ Saugwischroboter
Gewicht 3200 g
Reinigung
Staubkapazität 0,37 l
Navigation, Raumerkennung und Steuerung
Steuerung
Fernbedienung vorhanden
Timer vorhanden
Stromversorgung
Akkuladezeit 300 min
Akkulaufzeit 60 min
Ladestation vorhanden

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