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Bau­art: Mini-​PC
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Varianten von NUC

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Intel NUC im Test der Fachmagazine

  • ohne Endnote

    3 Produkte im Test
    Getestet wurde: NUC Kit (NUC5i3RYK)

    „Plus: schnelle SSD-Anbindung; taugt für zwei 4K-Monitore.
    Minus: erfordert teure m.2-SSDs.“

  • „sehr gut“ (85%)

    Preis/Leistung: „gut“

    2 Produkte im Test
    Getestet wurde: NUC Kit (D34010WYK) (4GB RAM, 64GB SSD)

    „Plus: mit Windows-Betriebssystem für fast jede Software einsetzbar.
    Minus: in Test-Version keine volle UHD-Unterstützung, Nachfolger ab März.“

    • Erschienen: Mai 2014
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: NUC Kit (D54250WYK)

    „... das Topmodell unter den Mini-PCs. Es liefert mit Mittelklasse-Notebooks vergleichbare Leistung auf engstem Raum. Das Selbstbau-Kit ist allerdings nur etwas für Bastler, denn bevor man den NUC in Betrieb nehmen kann, muss etwas geschraubt werden. Wirklich billig ist das Modell auch nicht gerade: Mit 4 GB RAM und 64 GB SSD summiert sich der Preis schon auf 400 Euro – ohne Betriebssystem.“

  • 4 von 5 Sternen

    Preis/Leistung: „befriedigend bis gut“

    Platz 2 von 4
    Getestet wurde: NUC Kit (D54250WYK)

    „Plus: Spieleleistung niedrige Details; Unter Last leise/geringer Verbrauch.
    Minus: Leistung X264-Codierung.“

    • Erschienen: April 2014
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (3,25)

    Getestet wurde: NUC Kit (D34010WYK) (4GB RAM, 64GB SSD)

    „Klein und handlich ... Ärgerlich: WLAN ist nicht an Bord ... Als Motor des NUC dient ein Core-i3-Prozessor aus Intels Haswell-Reihe. Der ist zwar nicht der Schnellste, bietet aber genug Dampf für Programme wie Office, Photoshop und Movie Maker. Schade: Eine separate Grafikkarte ist nicht eingebaut. ...“

    • Erschienen: August 2015
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: NUC Kit (NUC5i3RYK)

    • Erschienen: März 2015
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: NUC Kit (NUC5i5RYH)

    • Erschienen: Februar 2015
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Empfehlung“

    Getestet wurde: NUC Kit (NUC5i3RYK)

    • Erschienen: März 2014
    • Details zum Test

    80%

    Getestet wurde: NUC Kit (D54250WYK)

    „... Intel macht mit der Neuauflage seines NUC fast alles richtig. Der kompakte D54250WYK, der optisch ein wenig an den Mac Mini erinnert, bietet für fast alle anfallenden Arbeiten genügend Reserven. Wer mit der Anschaffung des Mini-PCs liebäugelt, sollte allerdings vorher die Kompatibilitätsliste von Intel anschauen ... Punktabzüge gibt es lediglich beim Stromverbrauch unter Last, der damit zusammenhängenden Lautstärkeentwicklung sowie dem recht hohen Preis ...“

  • ohne Endnote

    4 Produkte im Test
    Getestet wurde: NUC (Core i5-4250, 8GB RAM, 180GB SSD)

    „... Im Windows-Betrieb arbeitet das Gerät sehr zügig und reaktionsschnell, dem Einsatz als kompakten Office-PC sind also keine Grenzen gesetzt. Da der NUC nur auf die integrierte Intel-HD-Grafik setzt, ist die Spieleleistung des Systems natürlich begrenzt ... Im Leerlauf dreht der leise Lüfter nur mit einer niedrigen, kaum hörbaren Drehzahl. ...“

    • Erschienen: Oktober 2013
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: NUC Kit (D54250WYK)

    „Fast in jeder Hinsicht hat Intel den NUC verbessert. An der Lüfterregelung sollte Intel noch feilen und die Core-i3-Version dürfte locker ausreichen, weil sich die höhere Performance des Core i5 ohnehin nicht dauerhaft ausreizen lässt - die Kühlung knickt ein.“

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zu Intel® NUC

  • Intel NUC D54250WYB Mainboard (Next Unit of Computing, Intel Core i5 4250-U)

Kundenmeinungen (282) zu Intel NUC

4,4 Sterne

282 Meinungen in 2 Quellen

5 Sterne
193 (68%)
4 Sterne
47 (17%)
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14 (5%)
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11 (4%)
1 Stern
18 (6%)

4,4 Sterne

279 Meinungen bei Amazon.de lesen

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Schnell­schüsse tref­fen sel­ten

Gerade wurde von Intel bekannt, dass zum Jahr 2016 die Desktop-Unterstützung langsam einschlafen wird und man sich anderen Entwicklungen zuwendet, da hat der Chip-Gigant bereits zwei Geräte NUC-Klasse (Next Unit of Computing) auf den Markt geworfen. Die beiden NUCs, DC3217IYE und DC3217BY, werden als Barebones bereits bei amazon verkauft und schlagen ein Loch von rund 270 EUR in die Kasse. Aber wie der Name Barebone schon aussagt, sind die beiden damit noch nicht betriebsbereit. Eine Komplettausstattung mit 4 GByte RAM, 120 GByte mSATA, WLAN und Windows kommt dann bei amazon auf satte 460 EUR. Leider sind beide Geräte noch unausgegoren und stecken voller Kinderkrankheiten.

Barebone-Hardware

Mini-PCs im Barebone-Format gibt es inzwischen von vielen Herstellern, jedoch sind diese fast immer mit einem Intel Atom ausgestattet, dessen Leistungsfähigkeit als sehr begrenzt anzusehen ist. Mit seinen NUCs will Intel jetzt dagegensetzen und verbaut in den beiden Modellen einen Ivy Bridge Core i3-3217U. Der Dual-Core-Prozessor arbeitet mit HyperThreading und liefert bei Taktfrequenzen von 1,8 bis 3,3 GHz eine deutlich bessere Performance ab. Gleichzeitig liefer die CPU mit dem HD 4000 eine fortgeschrittene HD-Grafikausgabe, die mit dem Ton über HDMI weitergeleitet wird – Soundausgänge sind im eigentlichen Sinn nicht mehr vorhanden. Die beiden Winzlinge unterscheiden sich etwas im Angebot der Anschlüsse auf der Rückseite: Die Endung IYE bietet einen HDMI, einen Thunderbolt, zwei USB 2.0 und einen Stromanschluss, während die Endung BY einen weiteren HDMI-Port und eine LAN-Buchse besitzt, aber auf Thunderbolt verzichten muss. Als schlechter Witz darf man die Ausstattung mit einem Netzteil ohne Stromkabel verstehen, dass man sich mit einem Kleeblattstecker nachkaufen muss. Zur eigenen Aufrüstung darf dann der Käufer zwei SO-DIMMs als Arbeitsspeicher selbst einstecken, sich mit einer WLAN-Karte und seinem fummeligen Antennenanschluss die Zeit vertreiben und zu guter Letzt eine teure mSATA SSD als Massenspeicher einsetzen.

Unterm Strich

Wenn eine angeblich so starke CPU unter dauernder Belastung gleich mehrere Gänge zurückschaltet, hat der Anwender nur wenig von der theoretischen Performance. Hinzu kommen ausgeprägte Sound-Probleme unter Windows 8, eine nicht zur Arbeit zu bewende Thunderbolt-Schnittstelle und das komplette Fehlen von USB 3.0. DA wartet man doch lieber auf die nächste Next Unit of Computing.

von Christian

Aus unserem Magazin

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Datenblatt zu Intel NUC

Leistung Netzteil 65 W
Geräteklasse
Bauart Mini-PC
Hardware & Betriebssystem
System PC
Betriebssystem Ohne Betriebssystem
Mainboard QS77
Prozessor
Prozessor-Kerne 2 Kerne
Optische Laufwerke Kein optisches Laufwerk
Weitere Produktinformationen: auch Thunderbolt möglich

Weiterführende Informationen zum Thema Intel® Next Unit of Computing können Sie direkt beim Hersteller unter intel.de finden.

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