• ohne Endnote
  • 2 Tests
  • 0 Meinungen
ohne Note
2 Tests
ohne Note
Meinung verfassen
Typ: Voll­ver­stär­ker
Technologie: Tran­sis­tor
Anzahl der Kanäle: 2
Leistung/Kanal (4 Ohm): 125 W
Mehr Daten zum Produkt

Hegel H80 im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: April 2014
    • Details zum Test

    „gut - sehr gut“ (75 Punkte)

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    „Mit sinnvoller Ausstattung, einfacher Bedienung (gute USB-Integration) und umfangreichem Digitalteil bietet der Hegel 80 ein gelungenes Gesamtpaket für HiFi-Neueinsteiger und -Umsteiger. Klanglich besonders digital zu empfehlen, bleibt er stets auf der straff präzisen Seite.“

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Hegel H80

Abmessungen (mm) 430 x 345 x 100 mm
CAN-Bus (Eingang) fehlt
CAN-Bus (Ausgang) fehlt
Surroundverstärker fehlt
Technik & Leistung
Typ Vollverstärker
Technologie Transistor
Anzahl der Kanäle 2
Leistung/Kanal (4 Ohm) 125 W
Frequenzbereich 5 Hz - 100 kHz
Features
Akkubetrieb fehlt
Digitaleingang vorhanden
Kartenleser fehlt
Bluetooth fehlt
WLAN fehlt
Eingänge
LAN fehlt
Analog
Analog (Cinch) vorhanden
Analog (Klinke) fehlt
Phono fehlt
Mikrofon fehlt
XLR vorhanden
Digital
HDMI fehlt
USB vorhanden
Digital (koaxial) vorhanden
Digital (optisch) vorhanden
Steuerung
IR fehlt
Trigger fehlt
Ausgänge
Analog
Cinch (Vorverstärker) vorhanden
Cinch (Record / Tape) fehlt
Cinch (Subwoofer) fehlt
Kopfhörer fehlt
XLR fehlt
Digital
Digital (koaxial) fehlt
Digital (optisch) fehlt
HDMI fehlt
Steuerung
IR fehlt
Trigger fehlt
Lautsprecher-Anschluss
Federklemmen fehlt
Schraubklemmen vorhanden
Bananenstecker-Klemmen fehlt
Abmessungen & Gewicht
Gewicht 12 kg

Weiterführende Informationen zum Thema Hegel H80 können Sie direkt beim Hersteller unter hegel.com finden.

Weitere Tests & Produktwissen

Der Idealist

stereoplay 5/2014 - Anders als beim grundtonwarmen Creek Destiny wirkt Hyldgaards lakonisch rauer Gesang jedoch etwas sachlicher und direkter. Auch reproduziert der Creek einen tieferen Kickbass und die plausiblere Vornehinten-Ortung. Nun ist der Destiny als rein analoger Vollverstärker auch ein schwieriger Gegner. Der Hegel schlägt sich exzellent, wenn man bedenkt, dass hier eine Analog-digital-Mischkalkulation vorliegt. Mit den japanischen Trommlern von Kodo eruieren wir das Thema Grobdynamik. …weiterlesen

TAC-Sausen statt Glimm-Bimm

AUDIO 9/2013 - Zumindest, wenn man die Augen schließt und sich mit der Musik treiben lässt. In dieser Preisklasse gibt es - Röhre hin, Transistor her - kaum einen zweiten Verstärker, der mit einer derart makellosen Homogenität, Transparenz und Detailverliebtheit aufwarten kann. Und mit so einer hohen und breiten Hörbühne. Um ihm einen würdigen Gegner zur Seite zu stellen, mussten wir schon zum Lyric Ti- 60 greifen - für 1400 Euro ebenfalls ein Ausnahmegerät. …weiterlesen

Rollenverhalten - Die HiFi-Marken im Urteil der Hörertypen

AUDIO 6/2006 - Beispiel T+A. Die einzelnen Komponenten finden sich sehr rechtslastig in der H�lfte der Obertonh�rer wieder: vom mittleren Tonh�henindex +0,15 (Vollverst�rker) bis zu +0,3 (Lautsprecher). Gegenpole dazu sind Burmester, Sony und Kenwood, deren Einzelkomponenten durchweg in den Bereichen zwischen 0 und -1 liegen. Sind also nicht nur einzelne Ger�te f�r einen bestimmten H�rer-Typ optimiert? Gilt das etwa f�r die gesamte Palette mancher HiFi-Hersteller? …weiterlesen

Purist mit Schmackes

FIDELITY 3/2012 (Mai/Juni) - Einerseits ist seine Ultralinear-Schaltung also auf einen einzigen Wert hin optimiert, andererseits liegt dieser genau zwischen den vier und acht Ohm, mit denen die allermeisten Boxen spezifiziert sind. Es dürfte nunmehr klar geworden sein, was der Unison sein will: Ein Röhren-Eintakter für die Massen, der auch etwas kritischere Lautsprecher gut im Griff hat. Ob er diesem Anspruch wohl gerecht wird? Das soll er mir an der Xavian XN 270 Evoluzione beweisen. …weiterlesen