Grundig 40 VLE 7130 BF im Test

(LCD-LED-Fernseher)
  • Gut 2,1
  • 2 Tests
128 Meinungen
Produktdaten:
Bildschirmgröße: 40"
Auflösung: Full HD
Smart-TV: Nein
Anzahl HDMI: 4
TV-Aufnahme: Ja
Bildformat: 16:9
Mehr Daten zum Produkt

Tests (2) zu Grundig 40 VLE 7130 BF

    • ÖKO-TEST

    • Ausgabe: Nr. 12 (Dezember 2012)
    • Erschienen: 11/2012
    • 10 Produkte im Test

    „Der Grundig ist wie gemacht für alle, die gerne in Großgruppen fernsehen. Man sieht nämlich auch dann noch gut, wenn man aus schrägem Blickwinkel draufschaut. ...“  Mehr Details

    • CHIP

    • Ausgabe: 8/2012
    • Erschienen: 07/2012
    • Seiten: 1

    „gut“ (2,1)

    Der 40VLE7130BF ist ein solides LCD-Gerät. Es überzeugt mit guten Leistungen und verzichtet auf übermäßige Ausstattungsdetails wie SmartTV und 3-D-Funktionalität. Einziger Wermutstropfen ist der fehlende Sat-Receiver.  - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.  Mehr Details

Kundenmeinungen (128) zu Grundig 40 VLE 7130 BF

128 Meinungen
(Gut)
Eigene Meinung verfassen
5 Sterne
67
4 Sterne
27
3 Sterne
13
2 Sterne
9
1 Stern
13
Eigene Meinung verfassen

Einschätzung unserer Autoren

Grundig 40VLE 7130BF

Kein DVB-S2-Tuner

Einen DVB-S2-Tuner hat der Grundig 40 VLE 7130 BF nicht vorzuweisen, demnach brauchen Besitzer einer Satellitenschüssel einen externen TV-Receiver. Wer das TV-Programm via Antenne oder Kabel ins Haus bringt, darf sich auf einen Kombituner für DVB-T und DVB-C freuen.

Der Kombituner unterstützt den MPEG4-Standard für HDTV-Sender, wobei die hochauflösenden Inhalte hierzulande zwar per Kabel, allerdings nicht terrestrisch ausgestrahlt werden. Für Pay-TV-Abonnenten steht ein CI-Plus-Slot bereit, hier platziert man ein optionales CAM und die Smcartcard des gewünschten Anbieters. Anschlussseitig wirft der 40-Zöller vier HDMI-Eingänge, einen Komponenteneingang (YUV), einen Composite-Video-Eingang, einen S-Video-Eingang, eine Scart- und eine VGA-Buchse samt passender Audio-Eingänge, einen Kopfhörerausgang, einen optischen und einen koaxialen Digitalausgang, zwei USB-Schnittstellen und einen Ethernet-Port in die Waagschale. Per USB kann man Multimedia-Dateien abspielen und unverschlüsselte TV-Sendungen aufnehmen, per Ethernet hat man Zugriff auf DLNA-Inhalte im Heimnetz und auf Radiosender aus dem Internet. Andere Online-Dienste – zum Beispiel YouTube-Videos und die HbbTV-Angebote der TV-Sender – bleiben außen vor. Dem Display, das mit LEDs hinterleuchtet wird und mit einer 400 Hertz-Schaltung (Perfect Picture Rate) zur Bewegungsglättung arbeitet, bescheinigt Grundig die „volle“ HD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln. Laut Datenblatt liegt die Reaktionszeit bei sechs Millisekunden. Der 4,3 Zentimeter tiefe Fernseher ruht auf einem drehbaren Standfuß, lässt sich mit einer passenden Halterung (400 x 400 Millimeter Lochabstand) allerdings auch an der Wand befestigen. Im Betrieb soll das Gerät der Energieeffizienklasse A rund 63 Watt Leistung aufnehmen.

Der 46-Zöller aus der 7130 BF-Serie stand bereits auf dem Prüfstand – und kassiert durchweg gute Noten. Wer sich am Verzicht auf einen DVB-S2-Tuner und an der eingeschränkten Netzwerkunktionalität nicht stört, ist bei amazon mit knapp 480 EUR dabei.

Datenblatt zu Grundig 40 VLE 7130 BF

Bildformat 16:9
DVB-T vorhanden
LCD vorhanden
Pay-TV vorhanden
Schnittstellen
  • USB
  • WLAN optional
  • HDMI
Bild
Technik LCD/LED
Bildschirmgröße 40"
Auflösung Full HD
Bildfrequenz 400 Hz
Empfang
DVB-T2-HD fehlt
DVB-C vorhanden
Smart-TV-Funktionen
Smart-TV fehlt
Media-Streaming vorhanden
Anschlüsse
Anzahl HDMI 4
Ethernet (LAN) vorhanden
CI+ vorhanden
Extras
TV-Aufnahme vorhanden
Media-Player vorhanden
Allgemeine Daten
Energieeffizienz A
Auch zu finden unter folgenden Modellnummern: 40VLE7130BF

Weiterführende Informationen zum Thema Grundig 40VLE7130BF können Sie direkt beim Hersteller unter grundig.com finden.

Weitere Tests & Produktwissen

Strahlender Fernseher mit Öko-Qualitäten

CHIP 8/2012 - Rund 500 Euro für einen 40-Zoll-Fernseher - das klingt nach einem vergleichsweise günstigen Angebot. Beim Grundig 40 VLE 7130 BF muss man dafür allerdings teilweise empfindliche Einbußen hinnehmen. 3D-Fähigkeiten hat der Kandidat zum Beispiel nicht - aber das ist zu verschmerzen. Dass ein Satellitentuner fehlt, dürfte für viele Fernsehkonsumenten schon unangenehmer sein. …weiterlesen