Giga­Byte GTX 780 Wind­force OC 3GB Test

  • 2 Tests
  • 36 Meinungen

  • 3 GB
  • Küh­lung: Aktiv
  • Anzahl der Slots: 2

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Im Test der Fach­ma­ga­zine

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    „Nvidia-Alternative“

    39 Produkte im Test

    „Plus: schnell genug für 2560x1440; 4xMSAA stets möglich; leises Kühlsystem.
    Minus: im Vergleich zur R9 290 teurer.“

    • Erschienen: 24.05.2013
    • Details zum Test

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Unser Fazit

Wind­force-​Titan-​Kil­ler

Der Hersteller bietet zwar eine GTX 780 im Referenzdesign an, aber wenn eine derart effiziente Kühlung wie das Windforce-System zur Verfügung steht, kommt es natürlich auch zum Einsatz und die OC-Version ist geboren. Mit einer kräftigen Anhebung des GPU-Takts sol die OC-Version der ohnehin schon sehr schnellen GTX 780 am Image der Titan-Karte kratzen.

Kartenlayout

Man benötigt zwar nur zwei Slots für die Unterbringung des besonders leistungsfähigen Windforce-Kühlung, jedoch muss man bei der Baulänge ganze 292 Millimeter im PC-Gehäuse zur Verfügung stellen, damit der neue Bolide seinen Platz finden kann. Und auch beim Netzteil müssen mindestens 600 Watt zur Verfügung stehen und ein 8- und ein 6-Pin-Stecker der 12-Volt-Leitung. Das neue Kühlsystem hat nun den Namenszusatz „3x 450W“ bekommen und zeigt unter den drei Lüftern insgesamt sechs Heatpipes aus Kupfer (2 x 8 und 4 x 6 Millimeter), die für einen schnellen Abtransport der Verlustwärme sorgen. So lässt sich die Performance des neuen GPU-Boost 2.0 mit einer maximalen Temperatur von 80 Grad Celsius ausgezeichnet ausnutzen. Auf der Slotblende kann man insgesamt vier Monitore für den simultanen Betrieb an zwei DVI-Ports, einem HDMI und einem DisplayPort anschließen.

Performance

Wie der Produktname mit dem OC schon offenbart, bekommt man die GTX 780 ab Werk in übertakteter Form geliefert. Mit einem Basistakt von 954 MHz liegt die GPU deutlich über dem Referenzdesign und kann sich im Boost auf 1.006 MHz beschleunigen. Die 3 GByte GDDR5-Speichermodule sind über ein 384 Bit breites Interface angebunden, liefern eine effektive Taktfrequenz von 6.008 MHz. Messungen ergaben, dass kein Nachteil gegenüber dem doppelt so großen Speicher der Titan-Karte besteht. Im Betrieb zeigt sich Windforce-Kühlung recht dezent im Hintergrund und wird erst unter Last bei etwas 39 dB(A) gut hörbar, ohne den Spielbetrieb jedoch negativ zu stören (gemessen von guru3d.com). Ebenfalls findet man dort die unterschiedlichen Gaming-Benchmarks, wie auch Crysis 3. Bei einer Auflösung von 2.560 x 1.440 unter DX11, very high, FXAA im Welcome-to-the-Jungle-Level liefert die Gigabyte GTX 780 OC satte 40 FPS ab – die Original-Titan hingegen nur 39 FPS.

Absolute Kaufempfehlung

Natürlich ist mit der Werksübertaktung noch nicht getan und man kann noch deutlich mehr aus der GTX 780 herausholen. Mit MSI Afterburner wurden Taktraten von 1.013 MHz Basis und 1.202 MHz Boost bei einem Speichertakt von 6.772 MHz realisiert – was will man mehr?

von Christian

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