Bilder zu GIGA-BYTE Communications GSmart Mika N3

Produktbild GIGA-BYTE Communications GSmart Mika N3
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GIGA-​BYTE Com­mu­ni­ca­ti­ons GSmart Mika N3

  • 5"
  • 1900 mAh
  • 8 GB

ohne Endnote

Aktuell gibt es nicht genug Tests oder Meinungen für eine Note.

Unser Fazit

Ein­fa­che­rer Android für Sel­fie-​Freunde

Es erfasst die Handy-Hersteller wie einen Virus: der Selfie-Hype. Nachdem immer mehr Menschen die Handy-Kamera nutzen, um gleich im Dutzend Selbstporträts in die sozialen Netzwerke zu schaufeln, rüsten immer mehr Unternehmen ihrer Geräte mit hochauflösenden Frontkameras aus. Waren hier früher 0,3 oder 1,3 Megapixel üblich, was für die Videotelefonie auch völlig ausreichte, sind es nun vielfach 5 Megapixel. Und es wird noch besser. GigaByte stattet sein GSmart Mika N3 sogar mit einer 8-Megapixel-Kamera aus.

Hochauflösende Frontkamera

Damit sind hochauflösende Selbstaufnahmen ohne Verrenkungen möglich, da man sich beim Fotografieren weiterhin auf dem Display sieht. Und auch die Hauptkamera fällt mit sogar 13 Megapixeln Auflösung ordentlich aus. Das Foto-Handy hat ansonsten aber auch wenig zu bieten: Die restliche Ausstattung bewegt sich eher auf einfachem Mittelklasseniveau. Es gibt nicht einmal LTE, Datentransfers sind maximal mit HSPA+ möglich. Und der Chipsatz ist mit 1,3 GHz Taktrate und vier stromsparenden Prozessorkernen sowie 1 Gigabyte Arbeitsspeicher nur für einfache Aufgaben geeignet, 3D-Spiele sollte man also nicht einplanen.

HD-Display mit IPS-Panel

Dafür dürfte das Display gefallen, denn mit 1.280 x 720 Pixeln auf 5 Zoll Bilddiagonale besitzt das Gerät für ein einfacheres Modell eine durchaus hohe Pixeldichte. Dank IPS-Panel sollte man sich zudem über stabile Seitenblickwinkel, natürliche Farben und starke Kontraste freuen dürfen. Ein weiterer Pluspunkt des Handys ist die Dual-SIM-Funktionalität. Der Nutzer kann also zwei SIM-Karten auf einmal nutzen und damit private von beruflichen Gesprächen trennen, ohne zwei Geräte mit sich schleppen zu müssen.

Schwacher Akku

Das GigaByte GSmart Mika N3 ist dennoch eher unauffällig. Denn nicht nur der Chipsatz ist eher schwach auf der Brust, auch der Medienspeicher fällt mit 8 Gigabyte beschränkt aus und der Akku ist mit 1.900 mAh Nennladung wirklich klein. Das mit Android 4.4 KitKat laufende Smartphone richtet sich eben primär an Fotofreunde und wird sehr wahrscheinlich zu einem entsprechend niedrigen Preis in den Handel kommen.

von Janko

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