Bilder zu Gainward GeForce GTX 560 Ti Phantom

Gain­ward GeForce GTX 560 Ti Phan­tom Test

  • 7 Tests
  • 6 Meinungen

  • 1 GB
  • Küh­lung: Aktiv

Gut

2,1

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Nachfolgeprodukt: GeForce GTX 660 Ti Phantom

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • Note:2,29

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Platz 16 von 16

    „Plus: Sehr leise Kühlung; Overclocking-Potenzial.
    Minus: Zirp-/Fiep-Neigung der Platine.“

  • ohne Endnote

    2 Produkte im Test

    Spieleleistung: „gut“;
    Geräuschentwicklung: „sehr gut“.

  • Note:2,33

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Platz 8 von 16

    Ausstattung (20%): 3,23;
    Eigenschaften (20%): 2,15;
    Leistung PCGH-Index inkl. OC (60%): 2,10.

  • Note:2,29

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Platz 16 von 16

    Ausstattung (20%): 3,23;
    Eigenschaften (20%): 2,15;
    Leistung im PCGH-Index (60%): 2,03.

  • Note:2,24

    Preis/Leistung: „befriedigend“, „Top-Produkt“

    Platz 9 von 20

    „Plus: Leiseste GTX 560 Ti; OC-Potenzial.
    Minus: ‚Zirpt‘ lauter als Ref.-Design.“

  • 81 von 100 Punkten

    Preis/Leistung: „gut“

    Platz 2 von 10

    „Die Gainward GTX 560 Ti Phantom bringt hohe Spieleleistung auch in kurze Gehäuse, zudem überzeugt der Lüfter mit leisem Betrieb, blockiert aber drei Steckplätze.“

    • Erschienen: 14.02.2011
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Positive Aspekte: sehr gute Temperaturen; geringe Lautstärke.
    Negative Aspekte: ein paar Euro zu teuer; rotes PCB (nicht auf den Kühler abgestimmt).“


Kun­den­mei­nun­gen

4,5 Sterne

6 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
5 (83%)
4 Sterne
0 (0%)
3 Sterne
0 (0%)
2 Sterne
1 (17%)
1 Stern
0 (0%)

4,5 Sterne

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Unser Fazit

Hat sich aus­ge­fiept

Jeder Gamer kennt hat es schon bei der eigenen Grafikkarte oder der eines Bekannten hören können: Spulenfiepen, das sich ins Zirpen steigern kann. Diese hochfrequenten Töne können einem den Nerv töten und den Spaß am Zocken verderben. So war es ursprünglich auch bei der Phantom GTX560, als der Hersteller noch die rote, schlecht abgestimmte Platine auslieferte. Mittlerweile hat sich das mit der überarbeiteten schwarzen Version geändert und man wird nicht weiter belästigt.

Die Phantom-Karte kommt mit einem speziellen Kühlsystem daher und ist deshalb etwas teurer als die Konkurrenz mit ihren GTX 560 Ti-Karten. Bei dieser schon etwas betagten Grafikkarte bekommt man aber noch etwas für sein Geld geboten – schaut man auf das billig wirkende Phantom-Kühlsystem einer GTX 680, kann man sich über die 560 nur freuen. Ab Werk ist die die Grafikkarte nur minimal übertaktet und bietet dem OverClocker noch viele Möglichkeiten an. Ob man sich für die Version mit 1 GByte GDDR5-Speicherausbau entscheidet oder für die hohen Auflösungen die 2-GByte-Version nimmt, macht im Geldbeutel nicht so viel aus. Bei den niedrigen Temperaturen (Desktop-Idle 34 Grad Celsius und Gaming 68 Grad Celsius) kann man der Grafikkarte noch kräftig die Sporen geben, bis man in kritische Bereiche vorstößt. Auch bei der Lautstärke macht die Karte ihrem Namen alle Ehre: Im Leerlauf sind es kaum hörbare 22 dB(A), die sich im Gaming-Betrieb auf ebenso leise 24,1 dB(A) steigern – und auch unter voller Last sind 26 dB(A) noch ein echter Referenzwert. Folgt man der Nvidia-Freigabe für die GTX560-Karten, kann man diese ohne weitere Schäden in Kauf nehmen zu müssen auf 950 MHZ GPU-Takt aufbohren. Dabei läuft der Shadertakt auf 1.900 MHz und der Speichertakt auf 2.200 MHz. Belohnt wird die ganze Aktion mit einer Steigerung der Bildfrequenz um rund 10 Prozent.

Sucht man eine leise und trotzdem noch gut spielbare Grafikkarte, ist man mit der Gainward Phantom GTX 560 gut beraten und muss bei amazon für das Vergnügen rund 200 EUR einkalkulieren – Tendenz fallend, sobald die ersten GTX 660 Ti auf den Markt kommen.

von Christian

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