Gain­ward GeForce GTX 660 Ti Phan­tom Test

  • 3 Tests
  • 4 Meinungen

  • 2 GB
  • Küh­lung: Aktiv
  • Anzahl der Slots: 3

Gut

2,1

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • Note:2,09

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Platz 9 von 12

    „Plus: Leise und kühl; Borderlands 2 inklusive (Steam).
    Minus: Kühler belegt effektiv drei Slots.“

    • Erschienen: 16.08.2012
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Top Award“


Kun­den­mei­nun­gen

4,5 Sterne

4 Meinungen in 1 Quelle

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Unser Fazit

Gutes Mit­tel­maß

sicherlich sind sich der gerade erschienen GTX 660 Ti-Grafikkarten in ihrer Leistung noch sehr ähnlich und die Unterschiede noch recht gering. Dann entscheidet er Geschmack oder die Produkttreue beim Kauf. Besitzer einer älteren Phantom (GTX 470) werden von den verarbeiteten Materialien im Kühlbereich enttäuscht sein, da Kunststoff überwiegt. Die Kühlleistung kann sich trotzdem sehen lassen und beschert der GTX 660 Ti einen guten platz in der Mitte der Konkurrenz.

Kartendesign

Der Einbau in kleinere Gehäuse ist bei einer Gesamtläng von knapp 250 Millimetern kein Problem. Jedoch sollte man beachten, dass gleich drei Slots beansprucht werden. Je nach Mainboard-Design kann das sehr nachteilig werden, wenn man an einen SLI-Betrieb denkt. Auch wenn zwei SLI-Anschlüsse auf der Karte vorhanden sind, kann man Triple-SLI getrost vergessen. Die kurze Platine wird mit zwei 6-Pin-Steckern am Netzteil angeschlossen, wodurch insgesamt 225 Watt fließen können. Die Wärmeableitung erfolgt über nur drei Heatpipes zur Phantom-Kühleinheit. Tester haben festgestellt, dass die Abdeckung kompatibel zur baugleichen Palit Jetstream ist und beliebig ausgetauscht werden kann. An den Slotblechen bietet der Hersteller die gleichen beiden DVI-,HDMI- und DisplayPort-Anschlüsse an.

Taktgeflüster, Temperaturen

Ab Werk ist die Karte auf 1.006 MHz getaktet und der Hersteller bleibt hier brav im Mainstream, ohne ein Risiko einzugehen. In einem Vergleichstest gegen eine vergleichbare Grafikkarte von Gigabyte, die bereits mit einem Basistakt von 1.033 MHz daherkommt, zieht die Phantom den Kürzeren. Die 2 GByte GDDR5-Module sind ebenfalls moderat auf 1.527 MHz hochgetaktet. Leistungsreserven stehen auch hier noch reichlich zur Verfügung und der Käufer muss selbst Hand anlegen. Reale Taktraten um 1.150 MHz lassen sich auch mit der Phantom realisieren. Da die GPU im Werkstakt unter voller Last nur auf 63 Grad Celsius ansteigt und die Lüfter nur mit rund 45 Prozent laufen, stehen OverClocker alle Türen offen. Mit knapp 37 dB(A) unter Volllast bleibt die Karte auch recht leise.

Wenn genügend Platz vorhanden ist

Wer nur an einen Single-Betrieb denkt, kann beim kauf der rund 310 EUR teuren bei amazon nichts falsch machen und bekommt eine gut spielbare Grafikkarte der oberen Mittelklasse.

von Christian

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