Fuji­film X-​A10 Test

  • 1 Test
  • 18 Meinungen

  • Spie­gel­lose Sys­tem­ka­mera
  • 16,3 MP
  • Full HD
  • Sen­sor : APS-C

ohne Endnote

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Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 18.12.2018 | Ausgabe: 13/2018
    • Details zum Test

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Unser Fazit

Für wen eignet sich das Produkt?

In ihrer Produktgruppe gehört die Kamera Fujifilm X-A10 zu den Einsteigermodellen und ist etwas schlichter ausgestattet als ihre nur wenig ältere Schwester X-A3. Mit seinem geradlinigen Design unterstützt das Modell erste Schritte in die Welt der spiegellosen Systemkameras und gibt Einblick in die fotografische Arbeit mit Wechselobjektiven. Dabei eignet sich die schlanke und leichte Konstruktion für unkomplizierte Einsätze auf Reisen.

Stärken und Schwächen

Der Hersteller baut einen CMOS-Sensor im Format APS-C mit einer Größe von 23,6 x 15,6 Millimetern ein. Die Auflösung beträgt 16,3 Megapixel; zum Vergleich: In der nächsthöheren Klasse verfügt der Sensor des Schwestermodells X-A3 bei gleicher Größe über eine Stärke von 24,2 Megapixeln. Die Belichtungszeiten sind in einem Bereich zwischen 30 Sekunden und 1/32.000 Sekunde wählbar, wobei der elektronische Verschluss ab einer Belichtungszeit von 1/4.000 Sekunde zum Einsatz kommt. Fujifilm setzt beim Design auf das haptische Erlebnis einer ergonomischen manuellen Bedienung und ermöglicht die Einstellung der Blende und Belichtungszeit über zwei Bedienräder. Für häufige Funktionen wie Weißabgleich, Serienbildaufnahme und Selbstauslöser lassen sich darüber hinaus eigene Funktionstasten zuweisen. Ein LCD-Display ohne Touch-Funktion ist mit Schiebe- und Schwenkmechanismus ausgestattet und übernimmt das Fokussieren sowohl bei normalen Aufnahmen, als auch bei Selfies. Die Kamera beherrscht neben der Fotografie die Aufnahme von Videos, legt dabei allerdings nicht mehr als die mindestens notwendige Arbeitsgeschwindigkeit von 24 oder 30 Vollbilder pro Sekunde vor.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Die kleine spiegellose Systemkamera von Fujifilm ist ab Januar 2017 im Handel erhältlich und wird in einem Kit gemeinsam mit dem Objektiv Fujinon XC 16-50mm F3,5.5,6 OIS II ausgeliefert. Der Hersteller schlägt eine Weitergabe an die Endkunden für rund 550 Euro vor. Der Betrag ist weit von einem Schnäppchen entfernt und liegt weniger als 20 Prozent unter den Anschaffungskosten für das stärkere Schwestermodell X-A3 – das als Alternative somit eine Überlegung wert ist.

von Bärbel

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