Bilder zu Eizo FlexScan EV2313W

Produktbild Eizo FlexScan EV2313W
Produktbild Eizo FlexScan EV2313W

Eizo FlexScan EV2313W Test

  • 7 Tests
  • (8 Meinungen)

  • 24"
  • TN

Gut

1,6

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • ohne Endnote

    9 Produkte im Test

    „Kennzeichen positiv: gute Graustufenauflösung, Helligkeitssensor, flexibler Standfuß, Lautsprecher, großer Leuchtdichteregelbereich, 2 Digitaleingänge.
    Kennzeichen negativ: inhomogene Ausleuchtung, höherer Preis.“

  • „sehr gut“ (1,4)

    Platz 1 von 5

    „Plus: Höhenverstellbar; Geringer Stromverbrauch; Breiter Einblickwinkel; 5 Jahre Herstellergarantie.
    Minus: Für Spiele zu hohe Reaktionszeit.“

  • ohne Endnote

    2 Produkte im Test

    „PLUS: tiefer Stromverbrauch, sehr gute Bildqualität.
    MINUS: kein HDMI-Anschluss, schlechte Audioqualität.“

  • Note:1,98

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Platz 2 von 7

    „Plus: Geringer Stromverbrauch; Inputlag.
    Minus: Hoher Preis.“

  • Note:1,98

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Platz 1 von 7

    „Eizo beweist mit dem EV2313WH eindrucksvoll, wie man möglichst viel Energie sparen kann. ... Kleine Auflösungen werden nur befriedigend interpoliert, die Helligkeitsverteilung ist leicht unregelmäßig und die Schallgeschwindigkeit liegt bei 27 Millisekunden.“

  • „sehr gut“ (1,0)

    Preis/Leistung: „befriedigend“, „Testsieger“

    Platz 1 von 7

    „Technisch sehr gelungener Monitor, dafür aber auch nicht ganz so schlank wie die anderen Geräte.“

    • Erschienen: 20.11.2009
    • Details zum Test

    „gut“ (1,7)

    Preis/Leistung: „gut“

Kun­den­mei­nun­gen

3,7 Sterne

8 Meinungen (1 ohne Wertung) in 2 Quellen

5 Sterne
3 (38%)
4 Sterne
1 (12%)
3 Sterne
2 (25%)
2 Sterne
1 (12%)
1 Stern
0 (0%)

3,7 Sterne

7 Meinungen bei Amazon.de lesen

1 Meinung bei Testberichte.de lesen

  • von Leander

    Sehr guter Monitor, aber teuer

    • Vorteile: großer Bildschirm, gute Auflösung, gute Abmaße, DVI-Eingang, Analog- und DVI-Kabel sind dabei, geringer Stromverbrauch
    • Nachteile: HDMI
    • Geeignet für: Spiele, Privatgebrauch, zu Hause, HD-Inhalte
    • Ich bin: Privatanwender
    Ich habe den Monitor seit knapp 4 Wochen und bin mehr als zufrieden. Gesucht habe ich einen großen stromsparenden Monitor mit guter Bedienung und schnellen Reaktionszeiten für Spiele.
    Stromverbrauch: mit Kontrast/Helligkeit 50% verbraucht der Monitor zwischen 16-18 Watt. Dabei kann man die Helligkeit verfeinern, indem man Gamma/Temperatur auf seine Bedürfnisse einstellt.
    Bedienung: der Monitor besitzt einfache Bedienung, die Tasten haben guten Druckpunkt.
    Spiele: der Monitor ist meiner Meinung nach spieletauglich, aber nur mit Overdrive-Beschleunigung, wenn sie aktiviert ist.

    Der Monitor ist standardmäßig schlecht voreingestellt, hier meine persönliche Einstellungen:
    Auto Ecoview, Ecoview Sense und Ecoview Index habe ich ausgemacht. Helligkeit/Kontrast 50/50 %. Gamma: 1.8
    Overdrive: verbessert
    Zum Schluss ist eine gute Software beigelegt, womit man für jede Anwendung eigene Einstellung zuordnen kann. Es gibt einige gespeicherte Voreinstellungen wie Film-Modus, Text-Modus, Bilderansehen-Modus, sRGB-Modus...
    Dabei kann man jede Einstellung wie Farbtemperatur, Helligkeit, Kontrast usw. jeder Anwendung getrennt zuordnen und beliebig abspeichern. Die Software ist auch mit Win7 kompatibel.
    P.S. Bei beliebiger Helligkeits-Einstellung sind keine "brumm"-Geräusche hörbar.

    hoffe euch geholfen zu haben !
    mfg
    Antworten

Unser Fazit

Strom­spar­funk­tio­nen wenig pra­xi­staug­lich

Gespannt durfte man sein, wie sich die von Eizo in den Flexscan EV2313W eingebauten Stromsparfunktionen in der Praxis auswirken würden. Dies gilt insbesondere für den Bewegungssensor, der auf den vor dem Monitor sitzenden Anwender reagiert und das Gerät in den Standby-Modus herunter fährt, sobald der Sensor nach einer gewissen Zeitspanne kein Lebenszeichen mehr wahrnimmt. Wie ein Test des Internetportals Netzwelt.de nun ergab, funktioniert diese Stromsparfunktion eher suboptimal.

Im Praxistest stellte sich nämlich heraus, dass der Bewegungssensor des Flexscan EV2313W auf den Oberkörper und die Hände des User justiert ist. Liest man demnach in Ruhe einen etwas längeren Text oder schreibt eine E-Mail bei konstant ruhigem Oberkörper, droht ein Bildschirmausfall. Auf Lichtveränderungen wiederum, die für die automatische Dimmung der Hintergrundbeleuchtung den entscheidenden Parameter darstellt, reagierte ebenfalls – so Netzwelt.de – „zu sensibel“, genügte doch eine im Hintergrund vorbei laufende Person, um den Monitor zu einer Verringerung der Beleuchtung zu bewegen.

Kurzum: So verdienstvoll die beiden Stromsparkonzepte auch sein mögen, in der Praxis sind nicht ganz ausgereift und legen, wie es aussieht, noch Kinderkrankheiten an den Tag. Da der Verbrauch des FlexScan EV2313W dank LED-Hintergrundbeleuchtung im Betrieb sowieso nur zwischen 8 und 23 Watt lag (Standby-Betrieb unter 1 Watt), stellt sich allerdings prinzipiell die Frage, ob die beiden Funktionen sogar nicht von vornherein am besten ausgeschaltet bleiben.

Im Übrigen jedoch, und dies sollte ebenfalls nicht unerwähnt bleiben, erhielt der Flexscan EV2313W von Netzwelt.de in puncto Bildqualität („perfekt), Ausstattung und ergonomische Flexibilität sehr gute Noten, weswegen laut Testbericht der Preis des Gerätes durchaus angemessen sein. Er liegt allerdings bei rund 440 Euro, was für das Gros der User schlichtweg zu teuer sein dürfte, selbst wenn man wohlwollend in Rechnung stellt, dass vergleichbare LED-Geräte mit weniger Komfortausstattung, wie etwa der Acer S243HL, rund 100 Euro günstiger kommen. (Einen Test des Acer-Monitors findet sich übrigens ebenfalls auf Netzwelt.de)

von Wolfgang

Eizos effek­tivs­ter Strom­spar­künst­ler

eizoDer Flexscan EV2313W soll laut Aussage seines Hersteller der effektivste Stromsparer aus dem Hause Eizo sein. Der Monitor kombiniert so ziemlich alle Eco-Spar-Funktionen, die Eizo in den letzten Monaten entwickelt hat, und kommt deshalb unterm Stich auf einen Verbrauch von 16 Watt im Betrieb – für einen 24 Zöller ein fantastisches Ergebnis. Im Standby-Modus sollen es noch 0,9 Watt sein, und wenn man den Monitor ausschaltet, ist er auch aus: 0 Watt.

eizo4Die Sparkünste sind Ergebnis dreier Eco-Features. Das erste ist der Einbau einer (quecksilberfreien) LED-Hintergrundbeleuchtung, die in der Tat häufig sparsamer sind als die klassischen Kaltkathodenröhren. Zweitens reguliert der Monitor selbständig die Helligkeit des Displays nach Maßgabe des Umgebungslichtes, das er permanent misst. Drittens schließlich beobachtet der EV2313W auch seinen Anwender, das heißt er registriert, wenn sich dieser nicht mehr vor dem Gerät aufhält und schaltet sich dann nach einer Kulanzzeit von 40 Sekunden selbstständig ab. Eizo versichert, dass der EV2313W von sich aus zwischen einem Stuhl und einem Menschen differenzieren kann, damit er nicht fälschlicherweise vergisst, sich abzuschalten. Sobald man an seinen Platz zurückkehrt, ist auch das Bild wie von Geisterhand hergezaubert wieder da.

Zusätzlich zu seinen Sparkünsten ist der Flexscan EV2313W aber auch ein höchst flexibles Arbeitsgerät. Er kann gedreht und gekippt werden, um satte 225 Millimeter in der Höhe verstellt und so weit nach unten geschoben werden, dass er fast die Tischplatte berührt, und außerdem lässt er sich in den Porträt-Modus (Pivot) drehen – perfekter kann ein Büromonitor nicht sein.

eizo2Und zum Schluss setzt der Flexscan EV2313W auch noch in Sachen Gewichts- und Gehäusereduktion dem Ganzen eine Krone auf. So sei er um 48 Prozent dünner und um 41 Prozent leichter als ein herkömmlicher 24-Zöller von Eizo – was allerdings angesichts der voluminösen Eizo-Geräten auch relativ leicht zu bewerkstelligen ist. Das schmale Design spart natürlich noch einmal kräftig Transportkosten.

Nur am Rande sei noch erwähnt, dass es sich – rein technisch betrachtet – beim Flexscan EV2313W um einen Full-HD-Monitor (1.920 x 1.080 Pixeln, 16:9) mit einem Kontrast von 1.000:1 sowie VGA, DVI- und DisplayPort-Anschlüssen handelt. Das TN-Panel empfiehlt sich daher als Allrounder für die im Alltag am häufigsten vorkommenden Aufgaben wie Office, Filme und Spiele. Er ist momentan nur in Japan gelistet, der Preis liegt umgerechnet bei 379 Euro.

von Wolfgang

Datenblatt

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