Ø Befriedigend (2,6)

Tests (2)

Ø Teilnote 2,7

(203)

Ø Teilnote 2,4

Produktdaten:
Bodenstaubsauger (Netz): Ja
Beutellos: Ja
Geeignet für Allergiker: Ja
Mehr Daten zum Produkt

Dirt Devil rebel 22 HE im Test der Fachmagazine

    • Konsument

    • Ausgabe: 7/2015
    • Erschienen: 06/2015
    • Produkt: Platz 2 von 4
    • Seiten: 4

    „durchschnittlich“ (56%)

    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 6/2015
    • Erschienen: 05/2015
    • Produkt: Platz 2 von 4
    • Seiten: 8

    „befriedigend“ (2,7)

    Saugen (45%): „befriedigend“ (2,7);
    Handhabung (30%): „befriedigend“ (2,8);
    Umwelteigenschaften (15%): „befriedigend“ (3,2);
    Haltbarkeit (10%): „sehr gut“ (0,9).  Mehr Details

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    Energieeffizienzklasse A,

Kundenmeinungen (203) zu Dirt Devil rebel 22 HE

203 Meinungen
(Gut)
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5 Sterne
81
4 Sterne
43
3 Sterne
16
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20
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Unsere Einschätzung aus Tests und Meinungen

Akzeptabel auf Glattböden, mäßige Teppichsaugkraft im Prüfbetrieb

Stärken

  1. gute Handhabung auf Treppen
  2. Leeren der Staubbox gelingt meist gut
  3. langes Kabel, ordentliche Gesamtreichweite

Schwächen

  1. Staubfilter im Gerätevergleich weniger effektiv
  2. entwickelt eine unangenehme Lautstärke
  3. Staubbox entleeren unhygienisch
  4. nichts für Besitzer haariger Haustiere

Saugkraft

Hartböden & Parkett

Hartböden bekommt er sauber, unverklebtes Laminat inhaliert er aber geradezu. Steinchen schluckt er nur von oben. Während die Käufer nach einem Einstellknopf für die Saugleistung verlangen, lenken Experten ein: Eher bestimmt die Abstimmung mit Düsen und Luftführung die Saugleistung als der Motor. Das macht der Sauger aber ganz gut.

Teppiche & Haare

Teppich ist seine Sache nicht. Das passable Stimmungsbild ist vornehmlich seiner schlechten Faseraufnahme zu verdanken. Zu den Besitzern haariger Haustiere solltest Du daher nicht gehören, wenn Du den Schmutzteufel ins Auge fasst.

Ecken & Kanten

Er lockt nicht zu Stürmen der Begeisterung. Aus Ritzen sauge er zwar „sehr gut“, aus Ecken und Fußleisten dagegen nur „ausreichend“. Ein selten genannter Kaufgrund ist die Fähigkeit des Saugers, Staub auch aus Ecken und Fußleisten zu holen. Das ist aber mehr der beweglichen Bodendüse zuzuschreiben als der hohen Saugkraft.

Leistung

Stromverbrauch

Dank seiner Anschlussleistung von nur 800 W macht er gegenüber den Modellgeschwistern rebel 20 und 21 einen kräftigen Satz nach vorne. Im Jahr saugt er nur 29 kWh aus der Steckdose. Damit ist er nicht nur weniger gefräßig, sondern auch gut gerüstet für die Vorgaben der Öko-Design-Richtlinie, die Stromfressern ab 900 W den Stecker zieht.

Handhabung

Bedienkomfort (Netzsauger)

1 m länger dürfe das Kabel schon sein. In verwinkelten Wohnungen beschränkt es das Saugen auf die Nähe einer Steckdose. Mindestens einmal muss man vermutlich umstecken, um eine Wohnung durchzusaugen. 9,4 Meter gestatten allerdings rund 12 Meter Gesamtreichweite. Der Schlauch ist störrisch und knickt bei zu heftigen Bewegungen ab.

Entleerung & Reinigung

Eine rückseitige Taste verriegelt die Staubbox nur halbherzig. Doch es gelingt meist gut, den Behälter sauber zu leeren. Dass das Prozedere unhygienisch ist, vor allem für Allergiker, trifft auf alle Zyklonsauger zu, die die Luft durch einen Abscheider wirbeln.

Lautstärke

Der Dirt Devil ist laut, das müssen selbst robuste Naturen einräumen. Nach der Papierform röhrt er mit 81 dB(A) und fällt unangenehm auf im Markt der beutellosen Akkusauger. Das gilt für Hart- wie für Teppichböden. Deutlich verhaltener geht es in höheren Preisregionen zu, was zum Beispiel der Grundig VCC 7570 A beweist.

Ausstattung

Düsen

Der Schmutzteufel ist mit einer Kombi-Fugendüse ausgerüstet, die alle Düsen in einem beinhaltet. Das ist aus zwei Gründen unpraktisch. Einmal, weil diese Kombifunktion auch die Borstendüse sehr stark in Mitleidenschaft zieht. Und zum zweiten, weil sie am Rohr befestigt wird und ergonomisch denkbar ungünstig platziert ist.

Der Dirt Devil rebel 22 HE wurde zuletzt von Sonja am überarbeitet.

Einschätzung unserer Autoren

rebel 22 HE

Etwas weniger Platz im Staubbehälter als das 23-er-Modell

Seine neueste Generation an kompakten, beutellosen Staubsaugern der Baureihe „rebel“ bringt der Hersteller Dort Devil in zwei Modellversionen auf den Markt. Dabei gehört der rebel 22HE zur kleineren Version, was sich für den Benutzer in der Hauptsache im Volumen des Staubbehälters niederschlägt. Es fällt nämlich ebenfalls etwas weniger großzügig aus. Identisch ist das Gerät dagegen mit der 23-er-Version in fast allen übrigen technischen Ausstattungsmerkmalen.

Leicht, sparsam und laut

Die kompakteren Abmessungen haben natürlich auch Auswirkungen auf das Gewicht. Mit laut Datenblatt 4,5 Kilogramm (vermutlich ohne Saugzubehör) gehört der Dirt Devil definitiv zu den Leichtgewichten unter den beutellosen Staubsaugern. Wer etwa Treppen steigen oder saugen muss, wird froh über den Hänfling sein. Erfreulich stark ist aber auch der Stromhunger des Staubsaugers gesunken. Die beiden Vorgängermodelle rebel 21 und rebel 20 genehmigten sich nämlich an der Steckdose noch bis zu 2.200 beziehungsweise 1.800 Watt. Wesentlich angenehmer für den Geldbeutel werden daher die 800 Watt sein, mit denen sich das 22-er-Modell begnügt. Der drastische gedrosselte Energieverbrauch hat dem Staubsauger übrigens auch die Einstufung in die Energieeffizienzklasse „B“ eingebracht, eine Auszeichnung, mit der sich nicht viele Kollegen seiner Leistungsklasse schmücken können. Dafür ist der Dirt Devil was die Lautstärke betrifft leider eine Enttäuschung. Über 80 dB(A) sind nicht konkurrenzfähig, für empfindliche Ohren ist der Staubsauger nicht unbedingt eine gute Wahl.

Einsatzbereiche

Die Verringerung der Leistungsaufnahme hat leider auch eine Schattenseite. Denn im Vergleich zum rebel 21 ist die Saugkraft an der Düse von 300 auf nunmehr 180 gesunken. Auf Teppichböden dürfte das sicherlich zu spüren sein, weswegen es angeraten scheint, den Staubsauger nur zum Saugen von Hart-/Glattböden vorzusehen. Der Staubbehälter wiederum besitzt ein Volumen von 1,8 Liter, fast eine Standardgröße unter den beutellosen Staubsaugern. Verbrauchern, denen dies zu wenig erscheint, sollten zu einem der beiden 23-Modelle greifen (rebel 23 HE / rebel 23 HF). Deren Behälter ist nämlich 0,9 Liter größer und muss weniger oft geleert werden. Trotzdem lassen sich auch mit dem kleineren Behälter in einem Rutsch sogar größere Wohnungen saugen.

Fazit

Der entscheidende Fortschritt und damit auch Mehrwert der neuen rebel-Generation besteht ohne Frage im drastisch reduzierten Stromverbrauch. Es kann allerdings gut sein, dass damit auch schwächere Saugleistungen in Kauf genommen werden müssen. Solange jedoch keine konkreten Testergebnisse vorliegen, kann dies nur als Vermutung eingestuft werden. Fakt dagegen ist, dass durch den Verzicht auf 0,9 Liter Staubbehältervolumen richtig Geld gespart werden kann. Denn der Staubsauger ist aktuell schon für 75 Euro (Amazon) zu haben, wohingegen das Pendant aus der 23-er-Serie, der rebel 23 HE, mit fast 100 Euro zu Buche schlägt – die satte Differenz spricht eigentlich für sich.

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Dirt Devil rebel 22 HE

3-in-1-Düse vorhanden
Längenverstellbares Saugrohr vorhanden
Saugkraftregulierung vorhanden
Tragegriff vorhanden
Tragegurt fehlt
Turbofunktion fehlt
Verstauvorrichtung für Zubehör fehlt
Staubsauger
Bodenstaubsauger (Netz) vorhanden
Leistungsaufnahme 800 W
Anzeige Restlaufzeit Akku fehlt
Gewicht 4500 g
Staubsaugen
Beutellos vorhanden
Mit Beutel fehlt
Wasserfilterung fehlt
Staubkapazität 1,8 l
Aktionsradius 9 m
Geeignet für Allergiker vorhanden
HEPA-Filter vorhanden
Spezieller Möbelschutz fehlt
Düsen
Elektrobürste fehlt
Fugendüse fehlt
Kombidüse vorhanden
Mini-Turbo-Düse fehlt
Parkettdüse fehlt
Polsterdüse fehlt
Saugpinsel / -bürste fehlt
Turbodüse fehlt
Energielabel
Energieeffizienzklasse B
Durchschnittlicher Energieverbrauch pro Jahr 29 kWh
Lautstärke 81 dB
Staubemissionsklasse C
Hartbodenreinigungsklasse C
Teppichreinigungsklasse D

Weiterführende Informationen zum Thema Dirt Devil rebel 22HE DD2220-0 können Sie direkt beim Hersteller unter dirtdevil.de finden.

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