Einsteigerfreundlicher Sound. Ideal für Einsteiger: Überzeugender Klang, einfache Bedienung und vielfältige Anschlussmöglichkeiten. Kann bei hoher Lautstärke spitz klingen und entwickelt viel Hitze.
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Stärken
klingt souverän und dynamisch
für Kaufpreis gut ausgestattet
übersichtliche Fernbedienung
ordentliche Verarbeitung
Schwächen
keine Netzwerkfunktionen
billige Lautsprecherklemmen
Vorderseite aus Kunststoff
Stereo-Klang könnte besser sein
Im Test der Fachmagazine
Erschienen: 29.08.2017
Details zum Test
„ausgezeichnet“
Kundenmeinungen
4,1 Sterne
Durchschnitt aus
271 Meinungen in einer Quelle
5 Sterne
156 (58%)
4 Sterne
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Unser Fazit
15.01.2018
AVR-X540BT
Guter Filmklang für kleines Geld
Stärken
klingt souverän und dynamisch
für Kaufpreis gut ausgestattet
übersichtliche Fernbedienung
ordentliche Verarbeitung
Schwächen
keine Netzwerkfunktionen
billige Lautsprecherklemmen
Vorderseite aus Kunststoff
Stereo-Klang könnte besser sein
Surround-Sound für Einsteiger
Am AVR-X540BT lassen sich bis zu fünf Lautsprecher und zwei Subwoofer betreiben – es handelt sich also um einen 5.2-Receiver. Und zwar um einen 5.2-Receiver für Einsteiger, wie man an der Front aus Kunststoff, an den billigen Boxenklemmen und nicht zuletzt am Funktionsumfang erkennen kann. So fehlen Netzwerkextras und auch Decoder für DTS:X und Dolby Atmos DTS:X sind Mangelware. Das OSD-Menü – zum Testzeitpunkt leider nicht in deutscher Sprache verfügbar – ist grafisch sehr einfach gehalten, insgesamt aber recht ausführlich und laut „Area DVD“ definitiv hilfreich. Im Hörtest kann der AV-Receiver durchaus überzeugen: Nach Anschluss, Einrichtung und Anpassung des 5.1-Sets klingt es souverän, dynamisch und ordentlich aufgelöst – bei Filmton und mit leichten Abstrichen bei Stereo-Musik. Dreht man die Lautstärke voll auf, tönt es in den Höhen leicht spitz und etwas anstrengend, außerdem entwickelt der Receiver bei hoher Lautstärke ziemlich viel Hitze.
Was kann der AV-Receiver und wie steht es um die Bedienung?
Kein Premium-Gerät, doch für einen Receiver aus der Einsteiger-Klasse ist das Modell sehr gut ausgestattet, so das Fazit im Test: Es bietet fünf HDMI-Eingänge, drei davon unterstützen Ultra-HD-Videos, den neuen Kopierschutz HDCP 2.2 und HDR-Inhalte. Zu den HDMI-Buchsen gesellen sich zwei optische Digitaleingänge, etwa für Fernseher ohne HDMI-ARC, sowie zwei analoge AV-Eingänge. Vorne gibt es einen USB-Port, über den man Audio-Dateien in den Formaten MP3, AAC, WMA und FLAC abspielen kann. Via Bluetooth gelangt Musik vom Smartphone zum AV-Receiver, mit dem sich das HiFi-Gerät außerdem grundlegend steuern lässt – falls man der Fernbedienung, die im Test als tadellos bezeichnet wird, nicht ganz so viel abgewinnen kann. Die Einrichtung mit dem Setup-Assistenten gelingt einfach und schnell. Ist trotz guter Noten, übrigens auch von Kundenseite, eine bezahlbare 7.1-Alternative mit Netzwerkextras gefragt, kann man den AVR-X1400H ins Auge fassen.