• Gut 2,0
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Dell XPS 13 Ultrabook im Test der Fachmagazine

  • „gut“ (2,3)

    Platz 3 von 6 | Getestet wurde: XPS 13 Ultrabook (Core i7-4500U, 256GB SSD, 8GB RAM)

    Rechenleistung (30%): „gut“ (2,0);
    Handhabung (20%): „gut“ (2,3);
    Display (15%): „gut“ (2,3);
    Akku (15%): „gut“ (1,7);
    Umwelteigenschaften (10%): „befriedigend“ (2,8);
    Vielseitigkeit (10%): „ausreichend“ (3,7).

  • „gut“ (60%)

    Platz 5 von 7 | Getestet wurde: XPS 13 L322X (Core i5-3337U, 128GB SSD, 8GB RAM)

    „Sehr helles Display mit vergleichsweise hoher Auflösung. 8 GB Arbeitsspeicher. Kein SD-Kartenleser, LAN-Anschluss und Standard-HDMI-Ausgang, jedoch Mini-Display-Port. Weniger zufriedenstellende Bedienungsanleitung, da kaum auffindbar und nicht gerätespezifisch. Sehr gute Handlichkeit, Akku-Leistung durchschnittlich. Nur 12 Monate Garantie.“

    • Erschienen: April 2013
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: XPS 13 Ultrabook Developer Edition

    „Das mit Ubuntu ausgelieferte XPS 13 läuft recht ordentlich und besser als alle Linux-Notebooks, die in den letzten Jahren einen c't-Test durchlaufen haben. Es ist aber keineswegs perfekt vorkonfiguriert ...“

  • „gut“ (84 von 100 Punkten)

    Preis/Leistung: „gut“

    Platz 4 von 8 | Getestet wurde: XPS 13 Ultrabook (Core i5-2467M, 128GB SSD, 4GB RAM)

    „... Das 18 Millimeter dünne XPS 13 ist kaum größer als ein Gerät mit 11,6-Zoll-Display. Die Auflösung des durch ein stabiles Gorilla-Glass geschützten Panels liegt bei 1366 x 768 Bildpunkten; es spiegelt allerdings stark. ... Als Prozessor dient beim knapp 1000 Euro teuren Dell XPS 13 ein Intel Core i5-2467M. An der mit 10411 Punkten im PCMark Vantage sehr guten Systemperformance hat auch die Samsung-SSD einen gehörigen Anteil. ...“

  • „gut“ (388 von 500 Punkten)

    Platz 2 von 6 | Getestet wurde: XPS 13 Ultrabook (Core i7-2637M, 256GB SSD, 4GB RAM)

    Ausdauer: „befriedigend“ (90 von 125 Punkten);
    Ausstattung: „befriedigend“ (88 von 125 Punkten);
    Handhabung: „gut“ (100 von 125 Punkten);
    Leistung: „sehr gut“ (110 von 125 Punkten)

  • „gut“ (1,6)

    „Testsieger“

    Platz 1 von 2 | Getestet wurde: XPS 13 Ultrabook (Core i5-2467M, 128GB SSD, 4GB RAM)

    „Plus: Stabile Bauweise; Touchpad und Tastatur gelungen; Lange Akkulaufzeit.
    Minus: Störende Lüftergeräusche unter Last.“

  • „befriedigend“ (2,51)

    Preis/Leistung: „teuer“

    Platz 2 von 7 | Getestet wurde: XPS 13 Ultrabook (Core i7-2637M, 256GB SSD, 4GB RAM)

    „GUT: sehr hohes Arbeitstempo; Tastaturbeleuchtung; WLAN mit 2,4 und 5 GHz; viel SSD-Speicher.
    SCHLECHT: spiegelndes Display; wird sehr warm.“

    • Erschienen: März 2012
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: XPS 13 Ultrabook (Core i7-2637M, 256GB SSD, 4GB RAM)

    „Nicht zuletzt dank der SSD bekommt man mit dem XPS 13 alles, was Intel im Sinn hatte: gute Performance, schnelles Aufwachen und lange Laufzeiten. Trotz des flachen Gehäuses hält der Akku des Dell nämlich locker mindestens doppelt, eher viermal, so lange wie in Sachen Leistung vergleichbare i7-Rechner konventioneller Bauart. Und lässt sich leichter transportieren und noch viel besser: zeigen.“

    • Erschienen: November 2014
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: XPS 13 Ultrabook (2014)

    • Erschienen: April 2014
    • Details zum Test

    „gut“ (85%)

    Getestet wurde: XPS 13 Ultrabook (9333-1883)

    • Erschienen: März 2014
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „excellent hardware“

    Getestet wurde: XPS 13 Ultrabook (9333-1883)

    „... Das Display überzeugt durch eine Helligkeit, die wir so bei einem Ultrabook noch nicht gemessen haben und die das Gerät regelrecht für den Außeneinsatz empfiehlt. Besonders geeignet ist es für diesen auch aufgrund des Akkus, der mit einer Ladung spielend einen Arbeitstag überbrückt. Abseits der Messwerte punktet das XPS 13 mit seinem hochwertig verarbeiteten Gehäuse sowie den überzeugenden Eingabegeräten. ... gibt ... nur eine einzige wirkliche Schwäche: Für 1.200 Euro kann man einen Speicherkartenleser erwarten. ...“

  • „gut“ (2,5)

    Platz 4 von 5 | Getestet wurde: XPS 13 L322X (Core i5-3337U, 128GB SSD, 8GB RAM)

    Rechenleistung (30%): „gut“ (2,1);
    Handhabung (20%): „befriedigend“ (3,0);
    Display (15%): „gut“ (2,2);
    Akku (15%): „befriedigend“ (2,6);
    Umwelteigenschaften (10%): „gut“ (2,1);
    Vielseitigkeit (10%): „ausreichend“ (3,9).

    • Erschienen: April 2013
    • Details zum Test

    „gut“ (1,6)

    Getestet wurde: XPS 13 Ultrabook (N0013Z11)

    • Erschienen: März 2013
    • Details zum Test

    „gut“ (7,4 von 10 Punkten)

    Getestet wurde: XPS 13 (L321X-210)

    • Erschienen: März 2013
    • Details zum Test

    „gut“ (86%)

    Getestet wurde: XPS 13 L322X (Core i5-3337U, 256GB SSD, 8GB RAM)

Kundenmeinungen (4) zu Dell XPS 13 Ultrabook

3,0 Sterne

4 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
2 (50%)
4 Sterne
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3 Sterne
1 (25%)
2 Sterne
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(0)
Display
Displaygröße
Displaygröße
k.A.
14"
15,6"
15,6"
13,3"
13,4"
Displayauflösung
Displayauflösung
k.A.
1920 x 1080 (16:9 / Full-HD)
k.A.
3840 x 2160 (16:9 / UHD)
k.A.
k.A.
Hardwarekomponenten
Prozessor
Prozessor-Modell
Prozessor-Modell
k.A.
k.A.
k.A.
Intel Core i7-9750H
k.A.
k.A.
Speicher
Arbeitsspeicher (RAM)
Arbeitsspeicher (RAM)
k.A.
k.A.
k.A.
16384 MB
k.A.
k.A.
Konnektivität
LTE
LTE
fehlt
fehlt
k.A.
fehlt
k.A.
k.A.
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Einschätzung unserer Autoren

XPS 13 Ultrabook (Core i7-2637M, 256GB SSD, 4GB RAM)

Gute Hard­ware, ele­gan­tes Gehäuse

Mit dem XPS 13 hat Dell kürzlich ein neues Ultrabook auf den Markt gebracht - und die Ausstattung kann sich mehr als sehen lassen. Die vorliegende Variante etwa überzeugt mit guter Hardware, zudem darf man sich auf ein ziemlich schnittiges Gehäuse freuen.

Konkret bringt es das Gehäuse an seiner "dicksten" Stelle auf eine Bauhöhe von gerade einmal 18 Millimetern. Positive Konsequenz: Das XPS 13 passt problemlos in jede Aktentasche. Beim Gewicht wiederum nennt der Hersteller einen Wert von 1.360 Gramm - was für ein Notebook der 13,3 Zoll-Klasse ebenfalls ziemlich wenig ist. Apropos: Der Bildschirm bietet eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln, allerdings hat Dell die Oberfläche leider nicht entspiegelt. Man muss also mit störenden Reflexionen rechnen, etwa bei ungünstigen Lichtverhältnissen. Ebenfalls etwas gespart wurde bei den Schnittstellen. Hier finden sich lediglich eine Kopfhörerbuchse, ein Mini-DisplayPort und zwei USB-Buchsen, von denen eine den 3.0-Standard für schnelle Datentransfers unterstützt.

Auf technischer Ebene stehen ein 256 GByte großes Solid State Drive (SSD), vier GByte RAM und ein Intel Core i7-2637M. Letzterer hat zwei Kerne im Gepäck, taktet im Turbo Boost mit bis zu 2,8 GHz und stellt genügend Power bereit, um selbst härtere Jobs ausreichend flott zu bearbeiten. Zu denken wäre etwa hier etwa an die Bearbeitung hochauflösender Fotos oder an die Umwandlung von Videos. Darüber hinaus gehört der Prozessor zu Intels „Ultra Low Voltage“-Modellen: Trotz integrierter HD Graphics 3000 verbraucht er lediglich 17 Watt. In puncto Akkulaufzeit darf man also durchaus Einiges erwarten.

Das Dell XPS 13 sieht gut aus und verspricht ein flottes Arbeitstempo, dafür sind die etwas schwach bestückte Anschlussleiste und vor allem das spiegelnde Panel zwei Minuspunkte. Wer damit leben kann, muss im Online-Shop des Herstellers derzeit 1.259 EUR auf den Tisch legen.

XPS 13 Ultrabook (Core i5-2467M, 256GB SSD, 4GB RAM)

Spie­geln­des Panel

Ultrabooks sind interessant, aber lange noch nicht ausgereift. Eine der Kinderkrankheiten betrifft das Display. Hier setzen viele Hersteller bisher komischerweise auf eine spiegelnde Oberfläche. Leider ist das auch beim neuen XPS 13 von Dell nicht anders.

Grundsätzlich ist es ziemlich rätselhaft, warum die Hersteller ihre Modelle nicht durchweg mit matten Panels ausstatten. Schließlich sollen Ultrabooks sowohl leistungsfähig als auch mobil sein. Und das zweite Kriterium lässt sich mit einem spiegelnden Display nun mal kaum erfüllen. Anscheinend haben sich die Unternehmen stattdessen darauf konzentriert, zunächst Intels Vorgaben in puncto Hardware, Akkulaufzeit und Gewicht zu erfüllen. Es bleibt deshalb zu hoffen, dass die kommenden Modelle in dieser Hinsicht besser ausgestattet sein werden.

Beim XPS 13 bringt es das Panel auf eine Digaonale 13,3 Zoll, die Auflösung liegt bei den derzeit gängigen 1.366 x 768 Bildpunkten. An Schnittstellen wiederum gibt es lediglich eine Kopfhörerbuchse, einen Mini-DisplayPort und zwei USB-Buchsen, von denen eine den 3.0-Standard für schnelle Datentransfers unterstützt. Das ist mager, allerdings darf man sich dafür über ein extrem flaches Gehäuse freuen. Lediglich 18 Millimeter sollen es an der dicksten Stelle sein. Das Gewicht wiederum gibt Dell mit 1.360 Gramm an.

Als Prozessor arbeitet ein flotter Core i5-2467M, der zu Intel „Low Voltage“-Prozessoren gehört. Entsprechend effizient ist seine Arbeitsweise: Trotz integrierter HD Graphics 3000 verbraucht er lediglich 17 Watt. In puncto Akkulaufzeit spricht Dell dann auch von fast neun Stunden, allerdings haben die Fachmagazine diesen Wert bisher noch nicht überprüft. Vier GByte RAM und ein 256 GByte großes Solid State Drive (SSD) runden das Paket ab. Letzteres verspricht einen quasi geräuschlosen Betrieb und blitzschnelle Zugriffszeiten.

Mit dem Dell XPS 13 kommt ein Ultrabook auf den Markt, das Intels Vorgaben durch die Bank erfüllt und darüber hinaus ziemlich gut aussieht. Leider ist dafür das spiegelnde Panel ein Schwachpunkt. Wer trotzdem Interesse hat, muss im Online-Shop des Herstellers derzeit 1159 EUR auf den Tisch legen.

XPS 13 Ultrabook (Core i5-2467M, 128GB SSD, 4GB RAM)

Schnell und schick

Dell hat sein Ultrabook XPS 13 auf der CES 2012 vorgestellt, nun kommen die ersten Modelle in den Handel. In der vorliegenden Konfiguration darf man sich auf ein flottes, 128 GByte großes SSD freuen, zudem muss man den Produktdesignern gute Arbeit attestieren.

Für Apple-Fans sind Ultrabooks in puncto Design nur eine Kopie des Mac Book Air. Das klingt hart, ist aber nicht völlig aus der Luft gegriffen. Ob Acer, Asus oder Samsung – beim Anblick vieler Modelle kommt einem sofort das Unternehmen aus Kalifornien in den Sinn. Ob sich das XPS 13 hier abgrenzen kann, muss jeder selbst entscheidend. Auf den Verfasser dieser Zeilen jedenfalls wirkt das Ganze ziemlich gelungen. Das Gehäuse ist mit seinem grauen Farbüberzug nicht nur schick, sondern auch resistent gegenüber lästigen Fingerabdrücken. Hinzu kommt die flache Bauweise. Lediglich 18 Millimeter soll das Ultrabook dick sein. Das Gewicht wiederum liegt laut Hersteller bei leichten 1.360 Gramm.

Auf technischer Ebene arbeitet ein Core i7-2467M. Er gehört zu Intels aktuellen „Low Voltage“-Prozessoren und verbraucht trotz integrierter HD Graphics 3000 nur 17 Watt. Der 6-Zellen-Akku sollte also durchaus einige Zeit durchhalten. Allerdings haben die Fachmagazine in dieser Hinsicht noch keine Benchmarks veröffentlicht. Dell selbst nennt einen Wert von fast neun Stunden. Was die Power angeht, so kann man mit der CPU erfahrungsgemäß auch härtere Jobs (Datenumwandlung etc.) recht flott erledigen. Vier GByte RAM und ein 128 GByte fassendes SSD runden die Hardware ab. Letzteres verspricht dabei blitzschnelle Zugriffszeiten und einen quasi geräuschlosen Betrieb.

Das Panel misst 13,3 Zoll und löst mit 1.366 x 768 Bildpunkten auf, allerdings ist die Oberfläche nicht entspiegelt. Ein klarer Schwachpunkt, schließlich sind Lichtreflexionen dadurch ein echtes Problem. Fairerweise muss man jedoch zugeben, dass bisher fast alle erhältlichen Ultrabooks ein spiegelndes Display besitzen. An Schnittstellen wiederum gibt es zwei USB-Buchsen, von denen eine den 3.0-Standard für schnelle Datentransfers erfüllt. Hinzu kommen ein digitaler Mini-DisplayPort und eine Kopfhörerbuchse. Ins Netz geht es schließlich per WLAN nach 802.11 a/g/n, zudem ist das Notebook dank Bluetooth 3.0 bereit für die drahtlose Kommunikation mit Maus, Headset und Co..

Das Ultrabook XPS 13 von Dell sieht gut aus und verspricht eine flotte Performance, allerdings ist der spiegelnde Bildschirm ziemlich schade. Wer trotzdem Interesse hat, findet das Modell im Online-Shop des Herstellers derzeit für 1.149 EUR.

XPS 13 Ultrabook (2012)

Ein neues Ultra­book

Nachdem Acer, Asus, HP, Samsung und Toshiba bereits mehrere Ultrabooks auf den Markt gebracht haben, zieht mit Dell nun ein weiterer Branchenriese nach. Auf der CES 2012 wurde das XPS 13 veröffentlicht – ein rund 1.400 Gramm leichter 13-Zöller, der mit flotter Intel-CPU und einem stromsparenden Solid State Drive (SSD) ausgestattet ist.

Ein SSD bietet verglichen mit einer gewöhnlichen Festplatte weitere Vorteile. Es greift schneller auf Daten zu, arbeitet praktisch geräuschlos und ist aufgrund der fehlenden mechanischen Bauteile wesentlich robuster gegenüber Erschütterungen. Was die Kapazität angeht, so kann man laut Presseinfo zwischen zwei Varianten auswählen (128 und 256 GByte). Bei den Prozessoren wiederum sollen ein Intel Core i5-2467M und ein Core i7-2637M zur Verfügung stehen. Beide CPUs sind leistungsfähig, arbeiten jedoch trotzdem recht effizient. So beziffert Intel selbst die maximale Verlustleistung auf jeweils 17 Watt. Ein geringer Wert, der durchaus für eine ordentliche Akkulaufzeit spricht – auch wenn die vom Hersteller propagierten neun Stunden sicher zu hoch gegriffen sind. Das 13,3 Zoll große Panel löst mit durchschnittlichen 1.366 x 768 Bildpunkten auf und ist zudem nicht entspiegelt. Ein Schwachpunkt, schließlich werden Ultrabooks normalerweise bevorzugt für den Mobileinsatz konzipiert. Dell selbst wiederum verweist darauf, dass der Bildschirm mit 300 cd/m² ausreichend hell für ungünstige Lichtverhältnisse sei. Ob diese Einschätzung realistisch ist, wird sich zeigen. An Schnittstellen gibt es lediglich eine USB 2.0- und eine flotte USB 3.0-Buchse, einen Kopfhöreranschluss sowie einen Mini-DisplayPort. Das ist mager, angesichts der flachen Bauweise – 18 Millimeter an der dicksten Stelle – jedoch nicht überraschend. Ins Netz geht es schließlich per WLAN, der Funkstandard Bluetooth wird ebenfalls unterstützt.

Das Dell XPS verspricht eine flotte Performance, arbeitet trotzdem effizient und kann darüber hinaus auch optisch überzeugen. Dafür ist im Gegenzug der Schnittstellenbereich etwas überschaubar ausgefallen. Verkaufsstart ist Mitte März 2012, der Preis ist bisher nur für die USA bekannt. Hier soll das Ultrabook für knapp 1.000 Dollar in den Handel gehen.

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Dell XPS 13 Ultrabook

Batterietechnologie Lithium-Ion
Bildseitenverhältnis 16:9
Bit (Betriebssystem) 64 Bit
UMTS fehlt
Notebook-Typ
Einsatzbereich
Business-Notebook fehlt
Gaming-Notebook fehlt
Multimedia-Notebook fehlt
Office-Notebook fehlt
Outdoor-Notebook fehlt
Bauform
Subnotebook fehlt
Ultrabook vorhanden
Netbook fehlt
Hardwarekomponenten
Prozessor
Prozessor-Kerne 2
Konnektivität
WLAN fehlt
LTE fehlt
Bluetooth vorhanden
NFC fehlt
Ausstattung
Optisches Laufwerk Kein optisches Laufwerk

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