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Typ: E-​City­bike
Gewicht: 16,1 kg
Anzahl der Gänge: 0
Motor-​Typ: Heck­na­ben­mo­tor
Akku-​Kapa­zi­tät: 360 Wh
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Cowboy E-Bike im Test der Fachmagazine

  • „gut“ (640 von 1000 Punkten)

    „Kauftipp“

    Platz 3 von 5

    „Plus: geringes Gewicht; günstiger Preis.
    Minus: geringer Fahrkomfort; reduzierte Ausstattung.“

  • ohne Endnote

    3 Produkte im Test

    „... Ohne Smartphone keine Motorunterstützung ... da ist Cowboy kompromisslos. Einmal über die App gestartet, dient das Smartphone als Bedienzentrale, Bordcomputer und Navi. ... Erfreulich niedrig ist das Gewicht mit nur gut 16 kg. Der Hinterradnabenmotor setzt ohne Verzögerung ein und bringt das Rad schnell auf Geschwindigkeit. Trotz der Singlespeed-Auslegung kommt man gut vom Fleck. Lediglich an steilen Rampen wirkt sich der Verzicht auf eine Gangschaltung negativ aus. ...“

    • Erschienen: November 2019
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „… schneller und zügiger Antritt ist problemlos möglich … Durch den Verzicht auf eine Fahrradkette … bleibt auch nach einigen Fahrten die Kleidung frei von Schmutz. Da der Cowboy nur über einen einzigen Gang verfügt, bieten sich Fahrten in erster Linie auf flachem Gelände an - perfekt also für die Stadt. Kleinere Erhöhungen sind noch möglich, eine Bergtour würden wir aber nicht unternehmen. …“

  • ohne Endnote

    6 Produkte im Test

    Stärken: geringes Gewicht; Riemen statt Kette; GPS-Ortung.
    Schwächen: ohne Smartphone nicht nutzbar; mäßiger Reifengrip bei Nässe; magere Ausstattung (Gepäckträger, Schutzbleche und Ständer fehlen). - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

Einschätzung unserer Autoren

E-Bike

Ver­netz­ter Edel-​Asket

Stärken
  1. Riemenantrieb
  2. GPS-Finder
  3. sehr geringes Gewicht (ca. 16 kg)
  4. Sicherheit (Hydraulik-Bremsen, Bremslicht)
Schwächen
  1. anspruchsvolle Übersetzung
  2. Motorkraft bei Anstiegen schwach

Wie viel E-Bike brauchen Stadtmenschen? Geht es nach Cowboy, reichen eine Ein-Gang-Nabe, Licht, 360 Wattstunden Energievorrat und ein Smartphone, über das der Antrieb per App und Bluetooth die Kommandos empfängt. Ist der Akku frühzeitig leer, wollen die Pedale feste getreten werden. Eine Kurbelumdrehung entspricht drei Laufradumdrehungen für Singlespeed-Unerfahrene eine anspruchsvolle Übersetzung und eine plausible Erklärung dafür, dass das Cowboy selbst mit Motor Anstiege im PCgo-Test nur widerwillig packte. Die Hosenbeine bleiben sauber, denn der Riemen spart nicht nur Wartungsarbeit, sondern läuft ohne Fett. Top: Der Gravelking-Reifen von Panaracer bringt es im Testumfeld auf Asphalt wie Schotter auf gute Rollwerte und über einen GPS-Sensor kann das Rad geortet werden. Im Pannenfall navigiert die App zur nächsten Partnerwerkstatt.

Aus unserem Magazin

Datenblatt zu Cowboy E-Bike

Basismerkmale
Typ E-Citybike
Geeignet für Herren
Gewicht 16,1 kg
Modelljahr 2019
Listenpreis 1990 Euro
Ausstattung
Extras
Fahrradständer fehlt
Flaschenhalteraufnahme fehlt
Gefederte Sattelstütze fehlt
Gepäckträger fehlt
Lichtanlage vorhanden
Rahmenschloss fehlt
Riemenantrieb vorhanden
Schutzbleche fehlt
Federgabel fehlt
Schiebehilfe fehlt
Verstellbarer Vorbauwinkel fehlt
Hinterbaudämpfung fehlt
Beleuchtung
Bremslicht vorhanden
Standlicht vorhanden
Laufräder
Felgengröße 27,5 Zoll
Bereifung Panaracer Gravelking
Schaltung
Schaltungstyp Ohne Schaltung
Schaltautomatik fehlt
Anzahl der Gänge 0
Schaltwerk -
Umwerfer -
Bremsen
Bremsentyp Scheibenbremse
Bremskraftübertragung Hydraulisch
Motor & Stromversorgung
Motor-Typ Hecknabenmotor
Motorfabrikat k. A.
Motorleistung 250 W
Spitzendrehmoment 30 Nm
Akku-Kapazität 360 Wh
Sitz des Akkus Sitzrohr
Rahmen
Rahmenmaterial Aluminium
Erhältliche Rahmengrößen Einheitsgröße
Rahmenform Diamant

Weiterführende Informationen zum Thema Cowboy E-Bike können Sie direkt beim Hersteller unter cowboy.com finden.

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