• Gut 1,9
  • 4 Tests
  • 0 Meinungen
Gut (1,9)
4 Tests
ohne Note
Meinung verfassen
Typ: E-​City­bike
Gewicht: 16,1 kg
Anzahl der Gänge: 0
Motor-Typ: Heck­na­ben­mo­tor
Akku-Kapazität: 360 Wh
Mehr Daten zum Produkt
Ähnliche Produkte im Vergleich

Cowboy E-Bike im Test der Fachmagazine

  • „gut“ (640 von 1000 Punkten)

    „Kauftipp“

    Platz 3 von 5

    „Plus: geringes Gewicht; günstiger Preis.
    Minus: geringer Fahrkomfort; reduzierte Ausstattung.“

  • ohne Endnote

    3 Produkte im Test

    „... Ohne Smartphone keine Motorunterstützung ... da ist Cowboy kompromisslos. Einmal über die App gestartet, dient das Smartphone als Bedienzentrale, Bordcomputer und Navi. ... Erfreulich niedrig ist das Gewicht mit nur gut 16 kg. Der Hinterradnabenmotor setzt ohne Verzögerung ein und bringt das Rad schnell auf Geschwindigkeit. Trotz der Singlespeed-Auslegung kommt man gut vom Fleck. Lediglich an steilen Rampen wirkt sich der Verzicht auf eine Gangschaltung negativ aus. ...“

    • Erschienen: November 2019
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „… schneller und zügiger Antritt ist problemlos möglich … Durch den Verzicht auf eine Fahrradkette … bleibt auch nach einigen Fahrten die Kleidung frei von Schmutz. Da der Cowboy nur über einen einzigen Gang verfügt, bieten sich Fahrten in erster Linie auf flachem Gelände an - perfekt also für die Stadt. Kleinere Erhöhungen sind noch möglich, eine Bergtour würden wir aber nicht unternehmen. …“

  • ohne Endnote

    6 Produkte im Test

    Stärken: geringes Gewicht; Riemen statt Kette; GPS-Ortung.
    Schwächen: ohne Smartphone nicht nutzbar; mäßiger Reifengrip bei Nässe; magere Ausstattung (Gepäckträger, Schutzbleche und Ständer fehlen). - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

Ähnliche Produkte im Vergleich

Cowboy E-Bike
Dieses Produkt
E-Bike
  • Gut 1,9
Winora Yucatan i9 Herren (Modell 2020)
Yucatan i9 Herren (Modell 2020)
  • Sehr gut 1,0
Kalkhoff Entice 3.B Move Herren (Modell 2020)
Entice 3.B Move Herren (Modell 2020)
  • Sehr gut 1,0
von 5
(0)
von 5
(0)
von 5
(0)
von 5
(0)
von 5
(0)
von 5
(0)
Basismerkmale
Typ
Typ
E-Citybike
E-Trekkingrad
E-Trekkingrad
E-Trekkingrad
E-Trekkingrad
E-Citybike
Gewicht
Gewicht
16,1 kg
25,6 kg
24,3 kg
25,6 kg
23,8 kg
18,9 kg
Ausstattung
Schaltung
Anzahl der Gänge
Anzahl der Gänge
0
1 x 9
1 x 8
1 x 10
1 x 11
Singlespeed
Motor & Stromversorgung
Motor-Typ
Motor-Typ
Hecknabenmotor
Mittelmotor
Mittelmotor
Mittelmotor
Mittelmotor
Hecknabenmotor
Akku-Kapazität
Akku-Kapazität
360 Wh
500 Wh
500 Wh
500 Wh
600 Wh
252 Wh
Produkt ansehen Produkt ansehen Produkt ansehen Produkt ansehen Produkt ansehen

Einschätzung unserer Autoren

E-Bike

Ver­netz­ter Edel-​Asket

Stärken

  1. Riemenantrieb
  2. GPS-Finder
  3. sehr geringes Gewicht (ca. 16 kg)
  4. Sicherheit (Hydraulik-Bremsen, Bremslicht)

Schwächen

  1. anspruchsvolle Übersetzung
  2. Motorkraft bei Anstiegen schwach

Wie viel E-Bike brauchen Stadtmenschen? Geht es nach Cowboy, reichen eine Ein-Gang-Nabe, Licht, 360 Wattstunden Energievorrat und ein Smartphone, über das der Antrieb per App und Bluetooth die Kommandos empfängt. Ist der Akku frühzeitig leer, wollen die Pedale feste getreten werden. Eine Kurbelumdrehung entspricht drei Laufradumdrehungen für Singlespeed-Unerfahrene eine anspruchsvolle Übersetzung und eine plausible Erklärung dafür, dass das Cowboy selbst mit Motor Anstiege im PCgo-Test nur widerwillig packte. Die Hosenbeine bleiben sauber, denn der Riemen spart nicht nur Wartungsarbeit, sondern läuft ohne Fett. Top: Der Gravelking-Reifen von Panaracer bringt es im Testumfeld auf Asphalt wie Schotter auf gute Rollwerte und über einen GPS-Sensor kann das Rad geortet werden. Im Pannenfall navigiert die App zur nächsten Partnerwerkstatt.

Datenblatt zu Cowboy E-Bike

Basismerkmale
Typ E-Citybike
Geeignet für Herren
Gewicht 16,1 kg
Modelljahr 2019
Listenpreis 1990 Euro
Ausstattung
Extras
Fahrradständer fehlt
Flaschenhalteraufnahme fehlt
Gefederte Sattelstütze fehlt
Gepäckträger fehlt
Lichtanlage vorhanden
Rahmenschloss fehlt
Riemenantrieb vorhanden
Schutzbleche fehlt
Federgabel fehlt
Schiebehilfe fehlt
Verstellbarer Vorbauwinkel fehlt
Hinterbaudämpfung fehlt
Beleuchtung
Bremslicht vorhanden
Standlicht vorhanden
Laufräder
Felgengröße 27,5 Zoll
Bereifung Panaracer Gravelking
Schaltung
Schaltungstyp Ohne Schaltung
Schaltautomatik fehlt
Anzahl der Gänge 0
Schaltwerk -
Umwerfer -
Bremsen
Bremsentyp Scheibenbremse
Bremskraftübertragung Hydraulisch
Motor & Stromversorgung
Motor-Typ Hecknabenmotor
Motorfabrikat k. A.
Motorleistung 250 W
Spitzendrehmoment 30 Nm
Akku-Kapazität 360 Wh
Sitz des Akkus Sitzrohr
Rahmen
Rahmenmaterial Aluminium
Erhältliche Rahmengrößen Einheitsgröße
Rahmenform Diamant

Weiterführende Informationen zum Thema Cowboy E-Bike können Sie direkt beim Hersteller unter cowboy.com finden.

Weitere Tests & Produktwissen

Schöne Städter

ElektroRad 1/2017 - Als Motor kommt der bewährte Bosch "Active" zum Einsatz. Auffallend: der hohe, ergonomische Lenker mit mittigem Bosch-Display. Stabile Kunststoff-Radschützer decken die wertigen 28"-Laufräder (geöste Felgen, rollwiderstandsarme Pneus) ab. Fürs Schalten ist eine wartungsarme 7-Gang-Shimano-Freilauf-Getriebenabe zuständig. Die Lichtanlage gefällt ebenso wie der Gepäckträger und der Mittelbauständer. …weiterlesen

Mondraker e-Prime Carbon R+

MountainBIKE 8/2016 - Gleich vier Varianten bietet Mondraker vom neuen Luxus-Hardtail e-Prime an. Zwei mit Carbon- und zwei mit Alu-Rahmen. Wir testeten das 4299 Euro teure e-Prime Carbon R+. Der in seiner Schlichtheit elegante Carbon-Rahmen integriert den Bosch-Motor unauffällig und zeigt, dass auch mit Bosch-Antrieben schicke E-Bikes möglich sind - selbst mit nicht rahmenintegriertem Akku. Rock-Shox-Reba-Federgabel sowie eine 10fach-Schaltung von Sram sind für den Preis noch okay. …weiterlesen

Reifeprüfung

ElektroBIKE 1/2016 - Einzig in der ruppigen Abfahrt stößt das E-Pordoi bald an seine Grenzen. Lang erwartet wurde die Testpremiere des R.X+ DS 27.5. Und das schon optisch beeindruckende Rotwild zeigt auch im Gelände gleich, was es drauf hat. Auf technischen Trails und speziell bergab lebt es seine wendige Art voll aus. Bergauf schiebt der perfekt integrierte Motor harmonisch, leise, unauffällig und sehr ausdauernd an. Einen Bordcomputer gibt es nicht, dafür ein kleines Display im Schalter für die Motorsteuerung. …weiterlesen

Generation 2016

ElektroRad 1/2016 - Ganze 75 Newtonmeter stehen auf dem Datenblatt. Da sollte jeder Berg flach werden. Die Shimano "Deore"-Bremsen mit 180 Millimeter Durchmesser vorne und hinten sollten das Rad auch bei schnellen Manövern sicher verzögern. Damit bei rutschigen Untergründen nichts passiert, vertraut Feldmeier auf den Reifen "Nobby Nic" von Schwalbe. Eine Suntour Gabel mit Lockout am Lenker ermöglicht es, schnell zwischen Auf- und Abfahrt zu wechseln. Besonders auffällig ist aber der leuchtend blaue Rahmen. …weiterlesen

Bequem gemacht

RADtouren 5/2015 - Mehr noch: Bleibt man länger stehen, wählt die Elektronik automatisch den passenden Gang zum Anfahren. Das sorgt für Reichweiten schonendes Anfahren und macht Stop-and-go an Ampeln in der Stadt bequem. Im City-Verkehr fühlten wir uns auf dem KTM Ventura ohnehin in jeder Hinsicht gut aufgehoben. Die aufrechte Sitzposition spendiert Verkehrsübersicht, der Gepäckträger geizt nicht mit sicheren Einhängeplätzen für Taschen und kann sogar Zubehör wie Körbe oder Transportboxen per Klick aufnehmen. …weiterlesen

Mal Superman sein!

ElektroRad 1/2014 - Im höheren Geschwindigkeitsbereich ab 30 km/h und schneller unterstützt der "Panasonic"-Motor weich und ohne brachiale Aggressivität. Flossengriffe und Bedienfeld bieten entspanntes und sicheres Radfahren. Schnelle - BULLS Green Mover E45 Outlaw Garantiert nicht brav! Gesetzloser (Outlaw) titulierten die ZEG-Macher ihr neues Werk. Damit´s beim Namen bleibt, liefern die Kölner mit Spiegel, Nummerschildhalter einklappbarem Ständer und vorschriftsmäßiger Lichtanlage gesetzeskonform aus! …weiterlesen

Elektrisch und gut

velojournal 3/2011 - Das neu auf dem Markt erhältliche Modell bietet bei Bedarf eine sehr starke Unterstützung, verfügt über eine feine Sensorik, die für ein gutes Fahrgefühl sorgt und wurde damit zum Testsieger. Im Vergleich zu den Vorjahren haben die günstigeren Elektrovelos deutliche Fortschritte gemacht: Bezüglich Unterstützungskraft und Reichweite konnten auf dem Prüfstand respektable Werte gemessen werden, doch bezüglich Sensorik und Qualität der Velokomponenten muss man noch immer Abstriche machen. …weiterlesen