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Cowboy 3 im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: 19.12.2020 | Ausgabe: 1/2021
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    ohne Endnote

    „Wegen seines geringen Gewicht und des herausnehmbaren Akkus eignet sich das Cowboy 3 vor allem für Stadtbewohner ... Das Urban Bike ist .. flink, wendig und vermittelt sehr direkten Fahrbahnkontakt. Die Beschleunigung und Kraftentfaltung des Motors ist hoch ...“

  • ohne Endnote

    2 Produkte im Test

    „... Mit der Cowboy-App wird unter anderem das Rad aktiviert, das Licht eingeschaltet und auf Wunsch auch navigiert. Eine sehr praktische neue Funktion: Das Fahrrad erkennt nun, wenn sich sein Besitzer mit dem Smartphone nähert und schaltet sich dann automatisch ein. Man muss also nicht erst umständlich das Telefon aus der Tasche ziehen, die App starten und das Fahrrad aktivieren. ...“

    • Erschienen: 14.08.2020 | Ausgabe: 6/2020
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Äußerlich unterscheidet sich Cowboys „Model 3“ bis auf die neuen „Spezialreifen“ mit „flexiblem Grip“ und Pannenschutzschicht nicht von seinen Vorgängern. Dafür wartet die App mit einigen Updates auf. So entsperrt das Bike den Motor per Smartphone-Erkennung nun automatisch. Weitere Highlights sind die Diebstahlsicherung und die Unfallerkennung inklusive automatischer SOS-Funktion. Derzeit gibt es in 24 europäischen Städten einen Vor-Ort-Service für Wartungen und Reparaturen. Dieses Netz soll laut Cowboy noch weiter ausgebaut werden. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • ohne Endnote

    Platz 12 von 13

    Pro: angenehm leicht; Automatik; Riemenantrieb; mit vielen Smart-Funktioinen (z. B. GPS, automatisches Entsperren per Smartphone, Unfallerkennung).
    Contra: ohne Smartphone geht nichts; Ständer fehlt; eher schwacher Motor; geringer Fahrkomfort. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • ohne Endnote

    4 Produkte im Test

    „Plus: hochwertige Ausstattung; progressive Kraftentfaltung.
    Minus: wenig bergtauglich.“

    • Erschienen: 26.10.2020
    • Details zum Test

    4 von 5 Sternen

    Plus: einwandfreier, leiser Antrieb; exzellente Bereifung; Akku entfernbar; Riemenantrieb.
    Minus: ohne Smartphone geht nichts; Zusatzleistungen wie Fast-Lane-Kundenservice und Unfallerkennung kostenpflichtig (Abo). - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: 18.09.2020
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Pro: sehr wendig; Akku kann entnommen werden (abschließbar); Unfall- & Diebstahlerkennung; hohe Reichweite; drei Farben erhältlich.
    Contra: Aufpreis zum Vorgängermodell nicht gerechtfertigt; nur eine Größe. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

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Datenblatt zu Cowboy 3

Basismerkmale
Typ E-Citybike
Geeignet für Herren
Gewicht 16,9 kg
Modelljahr 2020
Herstellerpreis 2290 Euro
Ausstattung
Extras
Fahrradständer fehlt
Flaschenhalteraufnahme fehlt
Gefederte Sattelstütze fehlt
Vario-Sattelstütze k.A.
Gepäckträger fehlt
Lichtanlage vorhanden
Rahmenschloss fehlt
Riemenantrieb vorhanden
Schutzbleche fehlt
Federgabel fehlt
Schiebehilfe fehlt
Verstellbarer Vorbauwinkel fehlt
Hinterbaudämpfung fehlt
Beleuchtung
Bremslicht vorhanden
Standlicht vorhanden
Sensor-Automatik k.A.
Laufräder
Felgengröße 27,5 Zoll
Bereifung „Cowboy-Spezialreifen“ (Breite: 42 mm)
Schaltung
Schaltungstyp Ohne Schaltung
Schaltautomatik fehlt
Anzahl der Gänge Singlespeed
Schaltwerk -
Umwerfer -
Bremsen
Bremsentyp Scheibenbremse
Bremskraftübertragung Hydraulisch
Rücktrittbremse fehlt
Motor & Stromversorgung
Motor-Typ Hecknabenmotor
Motorfabrikat k. A.
Motorleistung 250 W
Spitzendrehmoment 30 Nm
Akku-Kapazität 360 Wh
Sitz des Akkus Sitzrohr
Rahmen
Rahmenmaterial Aluminium
Erhältliche Rahmengrößen Unisize
Rahmenform Diamant

Weiterführende Informationen zum Thema Cowboy 3 können Sie direkt beim Hersteller unter cowboy.com finden.

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