Bilder zu Colorful GeForce GTX 560 Ti iGame

Produktbild Colorful GeForce GTX 560 Ti iGame
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Color­ful GeForce GTX 560 Ti iGame Test

  • 1 Test
  • 1 GB
  • Küh­lung: Aktiv

ohne Endnote

Aktuell gibt es nicht genug Tests oder Meinungen für eine Note.

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • ohne Endnote

    4 Produkte im Test

    Spieleleistung: „gut“;
    Geräuschentwicklung: „sehr gut“;
    Ausstattung: „gut“.


Unser Fazit

Eige­nes Design

Der in Deutschland noch nicht so bekannte chinesische Hersteller präsentiert seine eigene Version der neuen GTX 650 Ti. Nachdem der chinesische Markt bedient wurde, wird die Grafikkarte auch in Europa zu haben sein. Das sogenannte „iGame AresX“ Kühlsystem macht der Ferne einen recht brauchbaren Eindruck, jedoch lässt sich noch nichts über die Lautstärke sagen.

Kartendesign

Der chinesische Hersteller präsentiert stolz das eigene Platinendesign auf einem schwarzen PCB mit Hynix-Speichermodulen. Sieht man von den silbernen elektrischen Kontakten ab, unterscheidet sich die Chipanordnung nicht von anderen Karten dieser Länge und der Käufer sollte in jedem Fall gut 270 Millimeter Luft für die Grafikkarte haben. Dann fällt aber doch ein Druckschalter auf der Slotblende auf, der auf ein zweites BIOS hinweist. Dem ist dann auch so, und wenn man den Herstellerangaben folgt, kann man eine Leistungssteigerung per Knopfdruck von 7 bis 10 Prozent erreichen. Angaben darüber, ob das System neu gestartet werden muss oder gar der Treiber neu installiert werden muss, fehlen noch gänzlich. Der Hingucker ist das iGame AresX-Kühlsystem, das irgendwie an ein Sportboot erinnert. Vielleicht liegt es ja an der ungewöhnlichen Farb- und Formgebung: Weiß mit roten Streifen und Schwarz für den „Fahrersitz“. Die Kühlung soll durch zwei vernickelte, acht Millimeter dicke Kupfer-Heatpipes und einem großzügigen Aluminiumkühlkörper eine hohe Effizienz bieten. Der zentrale 90-Millimeter-Lüfter soll dann den Rest der Wärme ins Gehäuse blasen. Bei der Stromversorgung kommt der übliche 6-Pin-stecker des Netzteils zum Einsatz.

Taktfrequenz und Performance

Ab Werk bietet der chinesische Herteller den Referenztakt von 925 MHz an, der im ersten BIOS verankert ist. Die Speichertaktung wurde ebenfalls 1:1 übernommen und die Module werden mit 1.350 MHz (5.400 MHz QDR) betrieben. Durch das Umschalten des BIOS wird die Performance um rund 10 Prozent auf über 1.000 Mhz gesteigert und in wieweit der Speicher davon betroffen ist, hat man noch nicht bekannt gegeben. Die Performance sollte dem Mainstream der BTX 650 Ti entsprechen und moderne PC-Games mit Full HD-Auflösung bei allen Details flüssig darstellen.

Kaufempfehlung

Man sollte auf jeden Fall die ersten Praxisversuche der einschlägigen Foren abwarten, bevor man sich für das neue Produkt aus China entscheidet.

von Christian

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