Bilder zu Casio Exilim EX-ZS30

Casio Exi­lim EX-​ZS30 Test

  • 1 Test
  • 32 Meinungen

  • 20,1 MP
  • Sen­sor­for­mat: 1/2,3"
  • Opti­scher Zoom: 6x

Ausreichend

4,1

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 09.08.2013
    • Details zum Test

    „ausreichend“ (4,1)


Kun­den­mei­nun­gen

3,6 Sterne

32 Meinungen in 1 Quelle

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Unser Fazit

Wenig über­zeu­gend

Die Exilim EX-ZS30 lockt mit einer Auflösung von 20 Megapixel. Allerdings müssen diese sich auf den kleinen 1/2,3-Zoll-CCD-Sensor pressen. Statt traumhafter Schärfe verursacht diese Konstellation bei höherer ISO Bildrauschen.

Schlechte Bildqualität

Eigentlich sind 12 Megapixel auf einem 1/2,3-Zoll-CCD-Sensor vollkommen ausreichend. Warum drängt Casio dann 20 Megapixel auf den Chip? Die aus Marketing-Gründen getroffene Entscheidung nach dem Motto „Mehr ist besser.“ verspricht eine hohe Bildqualität, erreicht aber das Gegenteil. Die dicht gedrängten Pixel sorgen für ein früh auftretendes Bildrauschen, welches wiederum mittels Weichzeichner unterdrückt werden soll. Das Ergebnis wird dann wieder nachgeschärft. Dieses Vorgehen führt aber zum Verlust von Bilddetails. Die so entstandenen Bilder wirken sehr künstlich. Manchmal kann das durchaus seinen Reiz haben, aber nicht immer.

Gutes Brennweitenspektrum

Umgerechnet in das Kleinbildformat hat die Casio ein Spektrum von 26 bis 156 Millimeter. Damit hebt sie sich von anderen Fotoapparaten ihrer Preisklasse etwas ab. Die meisten haben ein kleineres Tele von 100 bis 120 Millimeter aufzuweisen. Neben Portrait-, Landschafts- und Städteaufnahmen sind auch Makrobilder möglich. Die Naheinstellgrenze liegt bei fünf Zentimetern. Videos können in HD-Qualität aufgenommen werden. Ein Bildstabilisator gleicht bis zu einem gewissen Grad Wackler aus.

Kleines Display, Makeup-Modus und Effektfilter

Mit 2,7 Zoll Größe und einer Auflösung von 230.000 Pixeln ist das Display nicht mehr zeitgemäß. Die Bildschärfe lässt sich damit in keinem Fall kontrollieren. Einige Highlights bieten Effektzfilter wie Miniaturisierung, Soft-Fokus oder der Make-Up-Modus, in dem dank Gesichtserkennung, die Gesichtshaut geglättet und die Farben angepasst werden.

Fazit

Die mit zwei Zentimeter Tiefe recht schmale Kompaktkamera ist eine Drauflosknipse, die sich qualitativ kaum von besseren Handykameras unterscheidet. Die zunächst verlockend klingenden 20 Megapixel sind auf einen größeren Sensor besser aufgehoben und sorgen für eine schlechtere Bildqualität. Wer allerdings eine Kamera ohne großen Schnickschnack benötigt, die in der Hosentasche immer dabei ist, als kleine Gedankenstütze Aufnahmen von Orten machen oder einfach die tolle Party dokumentieren soll, kann zuschlagen. Denn der Fotoapparat ist mit rund 90 EUR für wenig Geld zu haben. Auf Amazon kann man die Schnappschuss-Kamera in schwarz, silber, violett, pink oder weiß erwerben.

von Marie Morgenstern

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