27 Produkte im Test Getestet wurde: EOS 77D Kit (mit EF-S 18-55 mm 1:4-5,6 IS STM)
CHIP FOTO VIDEO
Erschienen: 04.09.2019 |
Ausgabe: 10/2019
Details zum Test
„gut“ (2)
Preis/Leistung: „gut“ (2,2)
Stärken: Bildqualität auf gutem Niveau; flinker Autofokus; ausgestattet mit Touch-Display.
Schwächen: im Live-View agiert der Autofokus etwas langsam; Videoaufnahmen sind nur in Full-HD möglich; Gehäuse besteht aus Kunststoff und wirkt nicht sehe hochwertig. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.
Erschienen: 18.12.2018 |
Ausgabe: 13/2018
Details zum Test
„sehr gut“ (4 von 5 Sternen)
„... ein gutes Angebot an alle Fotografen, die aktuelle Technik kombiniert mit Canons bewährtem Bedienkonzept bevorzugen. Letztlich gibt es an der APS-C-Kamera kaum etwas auszusetzen. Wer sich an dem 95-Prozent-Sucher stört oder einen noch schnelleren Verschluss haben will, muss mehr Geld ausgeben ... Im Vergleich zur technisch baugleichen EOS 800D punktet die EOS 77D mit einigen semiprofessionellen Features.“
Stiftung Warentest Online
Erschienen: 26.01.2018
Details zum Test
„gut“ (2,0)
Getestet wurde: EOS 77D Kit (mit EF-S 18-55 mm 1:4-5,6 IS STM)
CHIP
Erschienen: 07.07.2017 |
Ausgabe: 8/2017
Details zum Test
„gut“ (82,6 von 100 Punkten)
Stärken: solide Fotos; verbesserter Videomodus; umfassende Ausstattung.
Schwächen: Fotodetails nicht immer erkennbar; Reserven beim Autofokus. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.
„Kleine, leichte SLR-Kamera – auch für höhere Foto-Ambitionen gut geeignet. ... Die kompakte EOS 77D liegt sehr gut in der Hand. Der Handgriff ist ergonomisch ausgeformt und rutschfest beschichtet ... Die Bildqualität ist insgesamt sehr gut. Von ISO 100 bis 400 ist die Auflösung hoch und konstant, das Rauschen nicht sichtbar und der Dynamikumfang sehr groß. ...“
„... Sie ist die günstigste und leichteste Kandidatin in diesem Test ... Wie die 80D setzt sie auf einen APS-C-Sensor ... holt aus dem aber eine etwas bessere Bildqualität heraus, insbesondere eine höhere Dynamik. Sie überzeugt im Test mit dem schnellsten Phasenautofokus, kann dank Dual-Pixel-Technik auch im Live-View- und Videomodus recht zügig fokussieren ... Allerdings verzichtet Canon hier auf Dichtungen zum Schutz vor Spritzwasser und Staub ...“
„Pro: Tolle Bildqualität bis einschließlich ISO 1600; Großartiges Autofokussystem; Leistungsstarker Digic-7-Prozessor; Dreh- und schwenkbares Touchdisplay; Mit Wi-Fi, NFC und Bluetooth ausgestattet; Geringes Gewicht, kompaktes Gehäuse.
Kontra: Hoher Preis für ein DSLR-Einsteigermodell; Videoaufzeichnung nur in Full-HD-Auflösung.“
„Plus: Anschluss für externes Mikrofon; manuelle Belichtungseinstellungen.
Minus: schlechte Detailwiedergabe; Handling vor allem für Fotografen optimiert; kein Sucher.“
„Ausgestattet mit einem 24,2-Megapixel-APS-C-Sensor liefert die 77D nicht nur hochwertige Bild-, sondern auch Videoaufnahmen – letztere aber nur in Full HD. Außerdem unterstützt sie die Dual-Pixel-CMOS-AF-Technologie. Ein weiteres Einstellrad sowie ein zusätzliches Display heben den Preis zwar etwas an, erleichtern die Bedienung aber ungemein. Ebenfalls an Bord: WLAN, Bluetooth und NFC.“
Erschienen: 22.05.2017 |
Ausgabe: 2/2017
Details zum Test
„hervorragend“
„Alles in allem ist die Canon EOS 77D wieder eine sehr gut ausgestattete, grundsolide Kamera für Einsteiger und Fortgeschrittene und in etlichen Belangen eine Konkurrentin für die EOS80D.“
Erschienen: 08.05.2017 |
Ausgabe: 6/2017
Details zum Test
„sehr gut“
„Plus: Umfangreich ausgestattete SLR-Kamera mit sehr guter Bildqualität und vielen Funktionen, die eher zur Mittel- und Profi-Klasse gehören. Dazu zählt das flotte und vielseitige Autofokussystem.
Minus: Das Gehäuse der Kamera ist leider nicht wetterfest und wirkt hinsichtlich des verwendeten Kunststoffs billig. Der optische Sucher bietet nur eine Bildfeldabdeckung von 95 Prozent.“
„... Obwohl die Kamera keine bessere Bildqualität als die 800D liefert, empfehlen wir den Kauf der 77D, wenn es um die Entscheidung zwischen den beiden Kameras geht (vgl. EOS 800D links). Wie für Einsteiger-Kameras üblich ist die Bildqualität vor allem im Low-ISO-Bereich super. Im Testlabor konnten wir bis ISO 1600 eine gute Bildqualität messen. ...“
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Solide Spiegelreflex-Kamera mit sehr guter Bildqualität und professionellen Bedienelementen
Stärken
sehr scharfe Bilder mit hoher Auflösung, auch bei wenig Licht
Schulterdisplay
umfangreiche aber dennoch intuitive Bedienung
flüssige Video in Full-HD
Schwächen
Sucher deckt nur 95 % des Bildfeldes ab
Einstellräder verursachen Geräusche auf der Tonspur
Haptik zum Teil etwas minderwertig
Bildqualität
Schärfe & Kontrast
Die Canon schießt Bilder mit einer hohen Auflösung und schafft es, selbst mit dem Kit-Objektiv, die Motive bis zum Rand scharf abzubilden. Dank des hohen Dynamikumfangs wird ein großer Motivkontrast erfasst und fein nuanciert wiedergegeben. Die Farbsättigung ist allerdings etwas zu gering.
Bildqualität bei wenig Licht
Bis ISO 800 werden Details sehr gut wiedergegeben und das Rauschen ist verschwindend gering. Gleiches gilt für ISO 1.600, hier musst Du nur geringe Abstriche machen. Ab ISO 3.200 verringert sich die Auflösung merklich, aber auch diese Empfindlichkeit kann noch genutzt werden. Problematisch: Ab ISO 6.400 nehmen Artefakte und Rauschen deutlich zu.
Ausstattung
Autofokus & Geschwindigkeit
Mit 45 Kreuzsensoren deckt die 77D das Bildfeld sehr gut ab. Der Autofokus ist blitzschnell und leise, selbst im Live-View und bei schwachem Licht. Serien werden mit 6 Bildern pro Sekunde aufgenommen, wobei die Reihe im RAW-Format auf 31 Bilder begrenzt ist. Die Einschaltzeit liegt mit 1,81 Sekunden auf einem guten Niveau.
Akkulaufzeit
Nach CIPA-Standard sind mit einer Akkuladung 440 Aufnahmen möglich, ein durchaus guter Wert. Ein separates Ladegerät ist im Lieferumfang enthalten. Einige Nutzer bemängeln, dass der Akku nicht über ein Micro-USB-Kabel geladen werden kann. Lästig: Bei Fremdakkus streikt die Akkuanzeige.
Motivprogramme
Neben dem manuellen Modus und den Halbautomatiken, hat die Canon auch einige Motivprogramme und Effektfilter an Bord. Diese erleichtern Dir bspw. Aufnahmen im Kerzenschein, bei Porträts oder Sportveranstaltungen. Die Effektfilter wie Miniatur oder Spielzeugkamera lassen sich während oder nach der Aufnahme einsetzen.
Verarbeitung & Handling
Verarbeitung
Einige Nutzer bewerten das Gehäuse als sehr stabil, während andere es billig verarbeitet finden. Besonders der Ein- und Ausschalter muss sich Kritik gefallen lassen, er hat spürbar zu viel Spiel. Deutlich besser sind die restlichen Bedienelemente verarbeitet, sie funktionieren einwandfrei. Auf einen Staub- und Spritzwasserschutz wurde verzichtet.
Handhabung
Die Kamera liegt dank Handgriff und rutschfester Gummierung gut in der Hand. Die Bedienung erinnert durch das zusätzliche Daumenrad und das alphanumerische Display auf der rechten Schulter schon fast an eine Profi-Kamera. Das Quickmenü aufrufen, Einstellungen vornehmen und Bilder durchblättern funktioniert nun geschickt über das Touchdisplay.
Display / Sucher
Der Sucher ist hell und kontrastreich, deckt aber nur 95 % des Bildfeldes ab. Das 3-Zoll-Touchdisplay reagiert schnell und ist zusätzlich dreh- und schwenkbar. Des Weiteren kann er mit einem großen Einblickwinkel überzeugen. Sowohl im Sucher als auch auf dem Display können wichtige Aufnahmeparameter eingeblendet werden.
Videofunktion
Videoqualität
Full-HD-Videos können mit 50 bzw. 60 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden, Bewegungen wirken dadurch angenehm flüssig. Die Kontrast- und Farbwiedergabe ist treffend. Details werden leider nicht ausreichend gut aufgelöst. Ein digitaler Bildstabilisator steht zur Verfügung, reduziert das Bildfeld allerdings auf bis zu 70 %.
Tonqualität
Um die Geräusche der Rändelräder auf der Tonspur zu vermeiden, kannst Du ein externes Mikrofon anschließen und den Ton manuell aussteuern. Einen Kopfhörereingang gibt es leider nicht.