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Boden­staub­sau­ger (Netz): Ja
Mit Beu­tel: Ja
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Bosch BGL3A330 im Test der Fachmagazine

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    „EcoTopTen-Empfehlung 2015“

    22 Produkte im Test

Testalarm zu Bosch BGL3A330

Passende Bestenlisten: Staubsauger

Datenblatt zu Bosch BGL3A330

Staubkapazität

4 l

Der Staub­be­häl­ter bie­tet ordent­lich Platz und über­trifft das Durch­schnitts­vo­lu­men von 2,8 Litern.

Lautstärke

75 dB

Der Staub­sau­ger arbei­tet ver­hält­nis­mä­ßig leise. Ein durch­schnitt­li­ches Modell ist mit 77 dB etwas lau­ter.

Gewicht

4.300 g

Der Staub­sau­ger gehört zu den leich­teren Model­len, der Schnitt liegt bei 6.975 Gramm.

Aktualität

Vor 5 Jahren erschienen

Das Modell ist nicht mehr aktu­ell, im Schnitt ver­blei­ben Staub­sau­ger 5 Jahre am Markt.

Staubsauger
Bodenstaubsauger (Netz) vorhanden
Leistungsaufnahme 650 W
Gewicht 4300 g
Staubsaugen
Beutellos fehlt
Mit Beutel vorhanden
Wasserfilterung fehlt
Staubkapazität 4 l
Aktionsradius 10 m
Düsen
Elektrobürste fehlt
Fugendüse vorhanden
Kombidüse vorhanden
Mini-Turbo-Düse fehlt
Parkettdüse fehlt
Polsterdüse vorhanden
Saugpinsel / -bürste fehlt
Turbodüse fehlt
Energielabel
Energieeffizienzklasse A
Durchschnittlicher Energieverbrauch pro Jahr 28 kWh
Lautstärke 75 dB
Staubemissionsklasse A
Hartbodenreinigungsklasse B
Teppichreinigungsklasse C

Weiterführende Informationen zum Thema Bosch BGL 3A330 können Sie direkt beim Hersteller unter bosch-home.com finden.

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Akkustar und Kabelkombo

Stiftung Warentest - Worauf achten Fachmagazine beim Vergleich von Akku- und Bodenstaubsaugern? Wer beim Hausputz Wert auf kabellose Freiheit legt, greift zu einem Akkustaubsauger. Er ist schnell griffbereit, leichter und flexibler als ein Bodenstaubsauger und kann platzsparend aufbewahrt werden. Viele Modelle besitzen außerdem einen integrierten Handsauger oder buhlen mit Spezialdüsen um die Gunst der Verbraucher. Die meisten Akku-Modelle können bisher jedoch nicht mit der Saug- und Reinigungsleistung eines klassischen Bodenstaubsaugers mithalten und werden eher als Zweitgerät für den schnellen Einsatz zwischendurch empfohlen. Die Leistungsfähigkeit der wendigen Sauger hängt maßgeblich von ihrem Akku ab. Mit der zunehmend besseren Qualität von Akkus ist es nicht unwahrscheinlich, dass Akkustaubsauger bald den Sprung vom Zweit- zum Hauptgerät schaffen. Der aktuelle Vergleich der Stiftung Warentest zeigt, dass die Akku-Staubsauger bei der Saugleistung auf Teppich und Hartböden den herkömmlichen Bodenstaubsaugern unterlegen sind. Sie sind zwar handlich und wendig, aber ziemlich laut. Und nur mit Zweitakku haben Sie eine lange Laufzeit. Nur ein Akkumodell überzeugte und das war auch noch das teuerste Gerät im Vergleichstest.„Von sechs Kabelsaugern sind fünf gut, der günstigste davon kostet 165 Euro. Von sechs Akkusaugern überzeugt dagegen nur einer – für 785 Euro.“Testumfeld:Im Vergleich der Stiftung Warentest wurden 6 Akkustaubsauger und 6 Kabel-Modelle mit und ohne Beutel näher untersucht. Von den Kabelstaubsaugern überzeugten mehr mit einer guten Note als bei den Akku-Geräten. Die Testurteile reichten von „gut“ bis „mangelhaft“ . Als Testkriterien dienten Saugen (Teppiche/Hartböden, Ecken/Kanten, Tierhaar- und Faseraufnahme, Akku-Laufzeit), Handhabung (Montage, Anzeigen, Saugen auf Hartboden, Teppich und Treppen, Leeren der Staubbox, Tragen, Ladezeit und Akkuwechsel), Umwelteigenschaften (Geräusche, Staubrückhaltevermögen, Wechselbarkeit des Akkus ...) sowie Haltbarkeit, Sicherheit und Schadstoffe .Produktmängel können durch Abwertungen Einfluss auf das Qualitätsurteil haben. Wenn im Prüfkriterium Saugen die Note „befriedigend“ oder schlechter war, so konnte auch die Endnote nicht besser sein. Bei mangelhafter Wechselbarkeit der Akkus wurde das Kriterium Umwelteigenschaften um eine Note abgewertet. Wenn das Schadstoff-Kriterium die Note „ausreichend“ erhielt, wurde zudem das Qualitätsurteil um eine Note abgewertet. …weiterlesen