Sehr gut (1,0)
2 Tests
keine Meinungen
Meinung verfassen
Aktuelle Info wird geladen...
Typ: Audio-​CD-​Player
Mehr Daten zum Produkt

Block C-120 im Test der Fachmagazine

  • 1,0; Spitzenklasse

    Preis/Leistung: „sehr gut“, „Klangtipp“

    2 Produkte im Test

    Klang (70%): 1,0;
    Labor (15%): 1,0;
    Praxis (15%): 1,1.

  • ohne Endnote

    „Klangtipp“

    2 Produkte im Test

    Pro: Anschlussvielfalt (inkl. XLR); hübsches Aussehen; gutes Display.
    Contra: -. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

Einschätzung unserer Autoren

C-120

Alu-​Player für Anspruchs­volle

Stärken
  1. Sehr guter Klang
  2. Gehäuse aus Vollaluminium
  3. Slot-in-Laufwerk, keine anfällige Plastiklade
  4. Cinch-Buchsen, Digitalausgang und XLR-Anschluss
Schwächen
  1. noch keine bekannt

Sehr schick und bestens verarbeitet: Das komplette Gehäuse besteht aus gebürstetem Aluminium, genau wie beim Stereo-Receiver VR-120. Audio-CDs und gebrannte Scheiben (CD-R, CD-RW) nimmt der C-120 über ein nicht minder elegantes Slot-in-Laufwerk entgegegen. Rückseitig stehen neben einem Cinch-Ausgang und zwei digitalen Buchsen – eine davon optisch, eine koaxial - symmetrische XLR-Anschlüsse für die störungsfreie Verbindung zu einem XLR-bewehrten Verstärker wie dem VR-120 bereit. Empfehlenswert ist das Block-Gespann auf jeden Fall, alles andere wäre für gut 2240 Euro (780 Euro + 1460 Euro)  auch schwer vertretbar: Laut „HiFi Test“ bekommen Sie ein „extrem schlagkräftiges Duo“, das mit einer kräftigen, präzisen, feinen und akuraten Wiedergabe überzeugt. Von Seiten der Redaktion gibt es eine „uneingeschränkte Kaufempfehlung“.

Aus unserem Magazin

Datenblatt zu Block C-120

Typ Audio-CD-Player
CD-Wechsler fehlt
Portabel fehlt
Wiedergabeformate
  • CD-RW
  • CD-R
Abmessungen 430 x 282 x 79 mm
Ausgänge
  • Cinch
  • Digital (optisch)
  • Digital (koaxial)
  • XLR
Gewicht 5,5 kg

Weitere Tests und Produktwissen

American Audio Radius 1000

Beat - Für populäre DJ-Applikationen wie Traktor, Serato und Virtual DJ bietet der Hersteller bereits fertige MIDI-Konfigurationsdateien an, die den sofortigen Einsatz des Geräts als Controller ermöglichen. Der Radius sendet dabei – wenn gewünscht – auf bis zu acht Kanälen und zeigt sich damit auch in dieser Hinsicht als sehr flexibel nutzbar. Schade ist lediglich, dass keine Audiokarte integriert wurde, die den Radius zu einem wirklichen Komplettgerät abgerundet hätte. …weiterlesen

Made in Britain

HiFi Test - Allein in dieser HIFI TEST TV VIDEO-Ausgabe finden Sie zwei weitere Vollverstärker-/CD-Spieler-Kombinationen (Seiten 50 und 132), die durch Individualität glänzen und mit hervorragendem Klang begeistern. Auch Arcam aus Cambridge verfeinert aktuell seine Verstärker- und CD-Player-Modelle, die nicht nur in England entwickelt, sondern sogar im eigenen Land gefertigt werden. Vollstes Vertrauen haben die Briten in ihre Kreationen und gewähren darauf fünf Jahre lang Garantie. …weiterlesen

Besondere Note

stereoplay - Bei einem Saxofon etwa (Boris Vanderlek, „Blue & Sentimental“) unterstrich er den durch das schwingende Rohrblatt verursachten oboenartigen Klang, unterschlug aber etwas die kantigen Einsätze und Anblasgeräusche.Wo der Marantz Glanz und Glitter herausarbeitete, wirkte der Eera etwas matter, gab sich aber trotz eines gewissen Hangs zur Nachlässigkeit äußerst dynamisch. Solcherlei Einmischungen in die Klangbalance verkniff sich der Bryston. …weiterlesen

Kombi-Lohn

stereoplay - Der CD-Player Dank Marantz braucht die Kombi-Idee die Haushaltkasse gar nicht so sehr zu belasten. Obwohl er nur 400 Euro kostet, kommt der CD 6002 im schicken Metall-Outfit daher. Von „Pitch Control“ (Variation der Abspielgeschwindigkeit) über Spitzenpegelsuche bis hin zur Anzeige von CD-Text lässt er an Ausstattung nichts aus. Die Elektronik ist für Top-Klang ausgelegt. Im analogen Signalweg findet sich kein einziges IC; Blechwände trennen die Netztrafos von der Signalverarbeitung. …weiterlesen

Heavy Metal

stereoplay - Das verzögerungsfreie Ändern der Drehzahl ist bei normalen Playern mit direkt angetriebener Tellerachse kein Problem – da ist die Steuerelektronik integriert. Für Burmester jedoch bedeutete sein unkonventioneller Antrieb neben erheblich höherem Fertigungsaufwand auch die Investition in eine völlig neue Software für die Laufwerkssteuerung. Das 069-Projekt durfte ohne Rücksicht auf Kosten reifen. Einen großen Anteil daran trägt die Mechanik. …weiterlesen

Global-Player

video - GLEICHE VORAUSSETZUNGEN Alle vier DVD-Player kosten um die 400 Euro und absolvierten die Ausstattungswertung mit gleicher Punktzahl. In Sachen Features sind die Untersschiede erst im Detail zu finden. Der 350 Euro günstige Harman/Kardon etwa spielt keine SACDs ab, während der Onkyo sogar die Wiedergabe hoch aufgelöster JPEG-Fotos via HDMI beherrscht. Yamaha und Marantz heben sich zudem mit seriellen RS-232-Schnittstellen für die Einbindung in Heimkino-Steueranlagen hervor. …weiterlesen

Doppelnutzen

stereoplay - Zugeständnisse bei SACD fordert der Cayin – seine Stärken liegen eindeutig bei der CD-Wiedergabe über den Röhrenausgang. Denon tat zu viel des Guten – sie zwang den DCD SA 1 in ein eher samtenes Klangkorsett. Mustergültig der Player von Lindemann: Er gibt das wieder, was die Software vorgibt. Tendenziell etwas sachlich spielt er nur beim Betrieb über eine Vorstufe auf; dank Lautstärkeregelung direkt mit der Endstufe verbunden, legt er in Rhythmik und Dynamik zu. …weiterlesen

Tief-Stapler

AUDIO - Vor allem der Player ist Feinkost: schnell, präzise, glutvoll – bis in hochkomplexen, großen Symphonic-Rock hinein. Apropos Größe: Der Amp SV-129 schreckte im Hörraum auch vor mächtigen Standboxen nicht zurück. Im Zusammenspiel mit der KEF Reference 207/2 treffen doppelte 66 Kilo auf einfache 9 Kilo im Vincent und 20 000 Euro auf 650 Euro. Ist das sinnvoll? Natürlich – wenn es wie hier das Potenzial eines Verstärkers abgrenzt. …weiterlesen

Glühende Bits

stereoplay - Für den Hörtest lag es nahe, ebenfalls einen Player mit Röhren-Ausgangsstufe zum Vergleich heranzuziehen. Deshalb griffen die Tester zunächst zum Magnat MCD 850 (Test 11/08). Doch schnell war klar, dass der T.A.C. an der Konkurrenz aus Deutschland vorbeiziehen würde. Der Asiat spielte feiner und detailreicher, zeichnete einen tieferen Raum und bot vor allem im Bass deutlich mehr Kontrolle und Kontur. Dann wechselte stereoplay in die Transistor-Welt: zu einem Creek Destiny 2 (Test 11/10). …weiterlesen

Zwei Welten

HiFi einsnull - Das können die Entwickler, allen voran Anthony Michaelson, auch sein, denn schon der M1 DAC gilt als Geheimtipp unter den D/A-Wandlern und der sitzt ja mehr oder weniger hier drin. Dessen klangliche Vorzüge kann man sich auch für andere Quellen zunutze machen. Fernseher, Sat-Receiver oder CD-Player können optisch oder elektrisch verbunden werden – oder der M1 CDT. Das bietet sich so was von an, dass ich das natürlich sofort gemacht habe. …weiterlesen