Bilder zu Blizzard Sport Firebird WRC (2019)

Produktbild Blizzard Sport Firebird WRC (2019)
Produktbild Blizzard Sport Firebird WRC (2019)

Bliz­zard Sport Fire­bird WRC (2019) Test

  • 1 Test
  • Sla­lom, Race, Piste
  • Klas­si­sche Vor­span­nung (Cam­ber)
  • Geeig­net für: Her­ren

ohne Endnote

Ein Freund, ein guter Freund …

Unser Fazit 11.11.2019
Schneller Freund. Für Fortgeschrittene, die ihre Fähigkeiten verbessern wollen: Ein schneller, umgänglicher und verhältnismäßig fehlertoleranter Ski, der am besten bei höheren Temperaturen und griffigerem Schnee funktioniert. Vollständiges Fazit lesen

Stärken

Schwächen

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • ohne Endnote

    12 Produkte im Test

    „Ein Ski für sportliche Riesenslalom-Fahrer, die keine brachiale Rennmaschine suchen (oder beherrschen). Der WRC ist kein Ski, der jeden Fehler sofort bestraft. Wer nicht nur für zwei, drei Stunden Spaß haben will, sondern den ganzen Tag, liegt mit dem ‚WRC‘ richtig. Ein Tipp für schwerere und kraftvolle Fahrer.“


Unser Fazit

Ein Freund, ein guter Freund …

Stärken

Schwächen

Weltcup-Luft schnuppern? Vollgas? Ohne bereits nach wenigen Stunden mit leergesogenen Beinmuskeln auf der Hütt‘n einzuknicken? Mit dem Firebird WRC geht das, urteilen die SkiMagazin-Tester. Fortgeschrittene, die einen schnellen und trotzdem umgänglichen Ski suchen, um die nächste Stufe der eigenen Entwicklung zu zünden, werden sich mit dem Blizzard also vermutlich schnell anfreunden. Und: Gute Freunde nehmen einem auch nicht jeden Patzer krumm – trotz Vollcamber ist von einem vergleichsweise fehlertoleranten Ski die Rede. Völlig vereiste, harte Pisten würden allerdings nicht zu seiner habitablen Zone zählen. Sein Tempovermögen entfalte er am besten in höheren Temperaturbereichen bei griffigerem Schnee, heißt es. Montiert war auf dem Testski die X-Cell 12-Bindung von Marker – aus Sicht von SkiMagazin ein harmonisches Duo. Deutlich günstiger sind Sie jedoch mit dem ähnlichen Elan GSX Fusion X unterwegs – vorausgesetzt, Sie mögen Ski mit Tip-Rocker. Rein auf den sportlichen Einsatz fokussierten Langschwung-Fahrern empfehlen die Tester den Atomic Redster G9, Dynastar Speed Master GS oder Fischer RC4 mit Curv-Patent. Auch Head liegt in der Race-Disziplin weiter vorn (zum kompletten Vergleichstest).

von Daniel

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