Die neue BenQ MD300-Maus für gerade mal 25 Euro ist ein wahres Multitalent: Sie leuchtet, sie bewegt sich, sie vibriert und sie gibt Töne von sich – vorausgesetzt, der sogenannte interaktive Modus ist eingeschaltet. Dann reagiert die Maus nämlich mit diesem bunten und lärmenden Eigenleben auf die Handbewegungen ihres Benutzers.
Dieses Feedback ist jedoch nicht nur ein unterhaltsamer Spaß für langweilige Minuten vor dem Rechner. Es erfüllt auch einen sinnvollen Nutzen, wenn ich die Maustöne mit Outlook 2003 oder 2007 und mit Skype (in der Version ab 2.0) verknüpfe. Die Maus-Töne oder -Bewegungen informieren mich dann über anstehende Termine oder einkommende Nachrichten von ausgewählten Kontakten – bei unerwünschten Meldungen hingegen bleibt sie stumm.
Etwas rätselhaft ist mir allerdings, weshalb die BenQ MD300 sich auch im Rhythmus der Musik bewegt, die der Windows Media Player abspielt. Mir kommt es so vor, als ob hier die Entwickler von BenQ etwas übers Ziel hinausgeschossen sind. Oder begreife ich die spezifische Form des dahinter stehenden Humors einfach nicht?
13.05.2008

























