Die Firma Bauknecht hat eine neue Generation an Waschmaschinen vorgestellt, die energiesparsame Öko-Technologie und besondere Hygiene beim Waschen zusammenführen sollen. Teil dieser neuen Baureihe ist die Bauknecht WA UNIQ 714 HF, die mit ihren 7 Kilogramm Fassungsvermögen zur oberen Mittelklasse der Bauknecht-Maschinen gehört. Gleich eine ganze Reihe von Maßnahmen sollen bei ihr dafür sorgen, dass es nicht nur beim Lippenbekenntnis bleibt.
Da wäre zunächst das Programm „SuperEco“, welches mit einer reduzierten Trommelbewegung und einer verlängerten Waschdauer arbeitet. In ersten Tests lag der Energieverbrauch so tatsächlich um 0,05 kWh je Kilogramm Füllgewicht niedriger als beim Standard-Baumwolle-Programm, bei Volllast also um 0,35 kWh. Und das macht sich am Jahresende dann durchaus im Geldbeutel bemerkbar.
Doch die meiste Energie verbrauchen Waschmaschinen beim Aufheizen des Waschwassers. Daher verfügt die Maschine über einen Warmwasseranschluss und kann daher mit einer Solaranlage oder Pelletheizung verbunden werden. Das vorgewärmte Wasser soll bis zu 70 Prozent Energie einsparen. Wer auf solche Möglichkeiten nicht zurückgreifen kann, wird dafür das Multiphasen-Programm Clean+ zu schätzen wissen: Dieses erzielt in Zusammenarbeit mit einem Fleckenentferner bei nur 40 Grad Celsius die gleichen Waschergebnisse wie bei 60 Grad Celsius.
Insgesamt erzielt die Maschine laut Bauknecht eine Energieeffizienzklasse von „A“, wobei der durchschnittliche Energieverbrauch von 0,91 kWh je Waschladung wirklich äußerst erfreulich ausfällt. Der eher durchschnittliche Wasserverbrauch von 54 Litern je Ladung ermöglicht zugleich stets saubere Wäsche – denn wem nützt schon das Einsparen von Energie, wenn die Wäsche dafür nicht wirklich sauber wird? Dank Microban-Technologie soll zudem die Ablagerung von Keimen und Bakterien in der Waschmittelschublade verhindert werden, was vor allem angesichts der niedrigen Waschtemperaturen des Clean+-Programmes sehr sinnvoll ist.
09.07.2010

























