Stark, schön und auch im Sonnenlicht gut nutzbar
Stärken
tolles Display
durchweg starke Hardware verbaut
Festplattenspeicher leicht erweiterbar
leicht und dünn
Schwächen
sensible Personen können Flackern wahrnehmen
zwei der drei USB-Ports noch mit langsamem USB 2.0
Was gefällt am Display so sehr?
Die große Stärke des Displays ist seine enorme Helligkeit. Selbst in der äußersten Ecke werden von Testern noch über 320 cd/m² gemessen, was stark genug ist, um auch im hellen Sonnenschein und im Freien noch etwas erkennen zu können – solange sich die Sonne nicht direkt darin spiegelt. Das hat auch damit zu tun, dass das Kontrastverhältnis starke 1.377:1 beträgt und Schwarz wirklich wie Schwarz aussieht. Backlight Bleeding, also das Durchscheinen der Hintergrundbeleuchtung, spielt fast keine Rolle. Auch die Farbdarstellung gilt als hervorragend, selbst semiprofessionelle Bildbearbeiter sollten zufrieden sein.
In wie weit ist wirklich ein Bildschirmflackern wahrzunehmen?
Etwa die Hälfte der Geräte am Markt nutzt als preiswerten Weg, die Helligkeit zu justieren, ein hochfrequentes An- und Abschalten der Hintergrundbeleuchtung. Das wirkt auf das menschliche Auge, als wenn das Display abgedunkelt wird. Im Fall des Zenbook UX310UA ist diese periodische Schaltung mit 200 Hz aber so niedrigfrequent, dass sensible Nutzer eventuell ein Flimmern wahrnehmen können – oder sich unbewusst zumindest über eine gewisse Augenmüdigkeit wundern. Bei der Masse der Anwender wird aber kein Effekt feststellbar sein.
Inwiefern ist das Notebook erweiterbar?
Das Asus besitzt unter anderem noch einen freien 2,5-Zoll-Schacht, wodurch eine weitere SSD oder Festplatte ergänzt werden kann, um den ohnehin üppigen Festspeicher noch einmal zu erweitern. Der Arbeitsspeicher hingegen ist in dieser Ausführung bereits gegenüber dem Standardgerät auf 16 GB verdoppelt, es liegt also kein freier Steckplatz mehr vor. Da der erste Riegel fest verbaut ist, ist dieser nicht noch weiter verdoppelbar.