Asus A52F Test

  • 1 Test
  • 58 Meinungen

  • 15,6"
  • Office-​Note­book

Gut

2,3

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    A52F-EX568V

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 28.12.2010
    • Details zum Test

    „gut“

    Preis/Leistung: „gut“

    Getestet wurde: A52F-EX489D


Kun­den­mei­nun­gen

3,5 Sterne

58 Meinungen in 1 Quelle

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Unser Fazit

300-​Euro-​Grenze unter­schrit­ten

Auch Asus bietet nach Dell und HP ein ausgewachsenes 15-Zoll-Notebook unter 300 Euro (siehe Angebot amazon) an. Der Haken daran ist jedoch, dass nur ein FreeDOS als Betriebssystem installiert, dessen Nutzen nahe Null einzustufen ist. Für Linux-Freunde stellt das weiter kein Problem dar, denn dieses ist kostenlos und nach eigenem Geschmack schnell installiert. Wer jedoch auf Windows angewiesen ist, muss nach einer günstigen XP- oder 7-Version suchen, die gut und gerne 70 Euro und mehr kosten kann.

Asus legt dem A52F ein Treiber-CD bei, die nach Installation von Windows schnell alle Komponenten funktionsfähig macht. Waren bislang ähnlich billige Geräte des Herstellers mit einem Intel Pentium P6100 Prozessor ausgestattet, findet man in dem Amazon-Angebot einen Intel Core i3-380M mit 2,5 GHz Grundtakt vor. Der 64-Bit-Prozessor besitzt zwei physikalische Kerne und beherrscht HyperThreading, sodass insgesamt vier Threads für die Berechnungen zur Verfügung stehen. Allein diese Bestückung macht das Billig-Notebook zu einem interessanten und leistungsstarken Gerät. Kauft man für rund 15 Euro (amazon) noch einen zweiten 2-GByte-Speicherriegel hinzu, erledigt das Betriebssystem zügig seine Aufgaben. Lediglich die 320 GByte große Festplatte gehört nicht zu den schnellsten seiner Art und stellt den User auf so manche Geduldsprobe. Angesichts der niedrigen Anschaffungskosten kann man dieses Manko in Kauf nehmen.

Das Nadelstreifenmuster im silbergrauen Design macht optisch einiges her und lässt nicht vermuten, dass dieses Notebook weniger als 300 Euro kostet. Die Verarbeitung kann man als gut bezeichnen und nur der reflektierende Display-Rahmen stört etwas. Die Tastatur mit Ziffernblock entspricht dem Durchschnitt und genügt den Ansprüchen von Gelegenheitsschreibern. Besonders angenehm ist die leicht angeraute Oberfläche des Multi-Gesture-Touchpads, das seinen Dienst exakt verrichtet. Besonders angenehm ist die kaum wahrnehmbare Geräuschkulisse des recht kühl bleibenden A52F-Notebooks. Und auch in puncto Mobilität kann es sich mit rund 3,5 Stunden durchaus mit teureren Konkurrenten messen.

Eine so gute Hardware-Ausstattung für so wenig Geld muss man schon suchen gehen – bleibt abzuwarten wie die konkurrierenden Hersteller darauf reagieren.

von Christian

Ele­gan­tes Design, solide Aus­stat­tung

Optisch präsentiert sich das Notebook A52F-EX568V in einem schwarzen Gehäuse, unterhalb der Tastatur setzt der Hersteller Asus auf einen zurückhaltend matten Silberton. Beide Flächen sind dabei mit feinen Rillen strukturiert – das sieht ansprechend aus und sorgt beim Schreiben für eine stabile, rutschfeste Handablage. Die Vermeidung unangenehmer Fingerabdrücke gibt es gratis dazu.

Auf technischer Ebene sorgt der Zweikernprozessor Intel Pentium P6100 samt 2 GByte DDR3 Arbeitsspeicher für ausreichend flotte Arbeitsabläufe, zur Datensicherung stehen außerdem 320 GByte Festplattenkapazität zur Verfügung. Der Multimediaeinsatz erfolgt per integrierter Intel HD-Grafik, die eine Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten erzeugt. Laut Hersteller reicht das für „HD-Videos in hochwertiger Qualität“, was übersetzt so viel bedeutet wie: Finger weg von komplizierten Anwendungen. Für anspruchsvolle Spiele oder digitale Bildbearbeitung fehlt dem Modell einfach eine dedizierte Grafikeinheit. Surfen im Netz oder gewöhnliche Office-Aufgaben sollten jedoch problemlos funktionieren – vorausgesetzt, das Notebook steht dort, wo es hingehört, und zwar auf dem eigenen Schreibtisch. Für den Sommereinsatz im Park eignet sich das spiegelnde 15,5-Zoll-Panel jedenfalls nicht. Größere externe Bildschirme lassen sich über eine VGA- oder eine HDMI-Schnittstelle anschließen, außerdem gibt es noch drei USB 2.0-Buchsen, einen WLAN-Anschluss für die Netzwerkverbindung sowie einen 4-in-1 Kartenslot für Speicherkarten (MMC, SD, MS, MS PRO). Abgerundet wird das ordentliche Ausstattungspaket schließlich von zwei Anschlüssen für Kopfhörer und Mikrofon.

Der Asus A52F-EX568V macht das, was er machen soll: Er bietet unerfahrenen Notebook-Einsteigern eine solide Basisausstattung für Internet und Multimediaeinsatz. Die Grenzen im Grafikbereich verstehen sich angesichts der geringen Anschaffungskosten von selbst. Bei Amazon gibt es das Notebook derzeit für moderate 369 Euro.

von Stefan

Note­book für Erst­se­mes­ter

Wer den günstigen Einstieg in die Welt der High-End-Notebooks sucht, muss zwangsläufig Einbußen in Kauf nehmen. Auch das Asus A52F liefert in Bezug auf Anwendungsleistung und Ausstattung lediglich die Basics, das Preis-Leistungsverhältnis ist dennoch in Ordnung.

Wie in diesem Produktsegment üblich beschränken sich die technischen Komponenten auch hier auf das Nötigste. Eine Doppelkern-CPU (Intel Pentium P610) sorgt samt 2 GByte RAM für akzeptable Leistungswerte. Auch die Festplatte mit akzeptablen 320 GByte Bruttokapazität (5400 U/min) erfüllt ihren Zweck. Filme lassen sich über die Intel HD Onboard-Grafik problemlos schauen, exzessives Spielen kann man damit aber natürlich vergessen. Der Anschlussbereich rundet das Paket ab und bietet ordentliches Basisniveau: Gigabit-LAN und b/g/n-WLAN zum Vernetzen, VGA und HDMI für externe Monitore, 3 USB 2.0 Ports, DVD-Brenner und Kartenleser, Audioschnittstellen. Bluetooth dagegen gibt es nicht.

Nicht schlecht ist das Design. Mit seiner Mischung aus Silbermetall und glänzendem Schwarz wirkt das Modell elegant und teurer als es tatsächlich ist. Das Gehäuse ist stabil und im Innenbereich überzeugt vor allem das angenehm raue Touchpad. Der 15,6-Zoll Bildschirm (1.366 x 768 Pixel) dagegen bleibt Standardware. Der Kontrastwert ist schwach (183:1) und die Ausleuchtung hell, das Notebook sollte man also dort lassen, wo es hingehört: am eigenen Schreibtisch. Für den mobilen Einsatz ist das Ganze ohnehin nicht geeignet. Dafür ist die Akkulaufzeit zu gering (4,5 Stunden im WLAN-Test) und das Modell zu schwer (2,55 kg). Wichtig zum Abschluss: Entweder man begnügt sich mit dem vorinstallierten Free Dos oder sorgt selbst für ein Windows-Notebook (für etwa 80 Euro). Die dafür notwendigen Treiber werden mitgeliefert.

Das Asus A52F trifft mit seiner Basisausstattung die Wünsche von interessierten, aber sparsamen Neulingen in der Welt der Notebooks. Office, Surfen, Filme – wer nicht mehr von einem Laptop erwartet, macht hier nichts verkehrt. Für unschlagbar günstige 329 Euro ist man bei amazon dabei.

von Stefan

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