Ascendo D9 Test

(Bassreflex-Lautsprecher)
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Produktdaten:
  • Typ: Standlautsprecher
  • System: Stereo-System
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Tests (3) zu Ascendo D9

    • HIFI-STARS

    • Ausgabe: Nr. 23 (Juni-August 2014)
    • Erschienen: 06/2014
    • Seiten: 5
    • Mehr Details

    ohne Endnote

    „... Die Ascendo D9 legt sofort völlig unbekümmert einen sauber definierten Aufnahmeraum in die imaginäre Raumbühne. ... Die Ascendo GmbH hat mit der D9 alles richtig gemacht. ...“

    • stereoplay

    • Ausgabe: 5/2014
    • Erschienen: 04/2014
    • Produkt: Platz 1 von 5
    • Seiten: 13
    • Mehr Details

    „sehr gut“ (83 Punkte)

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    „Ein räumlich superb, aber entspannt aufspielender Speaker mit fulminant kräftigem Fundament, besonders für größere Hörabstände und Räume geeignet. Er benötigt etwas Sorgfalt bei der Aufstellung, spielt dann aber herausragend plastisch.“

    • hifi & records

    • Ausgabe: 2/2014
    • Erschienen: 03/2014
    • Mehr Details

    ohne Endnote

    „In der Ascendo D 9 stecken viel Erfahrung, viel Kunstverstand und ein höchst eigenständiges Technologiekonzept. ... Indem die D 9 die zeitkohärente Präzision eines Koax-Chassis mit der atmosphärischen Dimension des Doppeltweeter-Dipols vereint, erzeugt sie eine Natürlichkeit in der Klang- und Raumabbildung, wie sie nur wenige Lautsprecher erreichen, und das kaum in dieser Preisklasse. ...“

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Datenblatt zu Ascendo D9

Abmessungen 240 x 450 x 1125 mm
Bauweise Bassreflex
Gewicht 45 kg
System Stereo-System
Typ Standlautsprecher
Verstärkung Passiv
Wege 4

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Alles richtig gemacht HIFI-STARS Nr. 23 (Juni-August 2014) - Diese Komponenten haben unterschiedliche Anregungsfrequenzen und unterbinden somit effektiv die Körperschallübertragung auf den Untergrund. Und in der Tat spielte die Ascendo D9 in meinem diesbezüglich sehr anregungsfreundlichen Hörraum ab dem ersten Ton wunderbar frei auf. Die aufpreispflichtige "C-Entkopplung" ist eine Kombination aus einem zweilagigen dämpfungsoptimierten Stahlsockel mit jeweils drei Finite-Elemente-Cerabase-Dämpfern. …weiterlesen


Doppelter Raum stereoplay 5/2014 - Dazu passte die abermals schlackenfreie Klangfarbendarstellung, die instrumentatorische Details eher homogen und warm als analytisch servierte. Die Ascendo punktete in allen Dynamiklagen: Peter Gabriels "So" ertönte vielleicht eine Spur weniger spritzig und punchig als gewohnt, dafür bei nächtlicher Zimmerlautstärke sowie laut mit derselben Fülle und Homogenität. Allenfalls bei Rockkonzert-Pegel kickte der Oberbass nicht mehr ganz so auf den Punkt. …weiterlesen